75% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Traden lernen – Ihr kostenloser Start in die Tradingwelt

Sie wollen Traden lernen? Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig! Steigen Sie ein in die Welt von Tradings, Moneymanagement, Tradingpsychologie, Charttechnik und dynamischen Märkten. Um Ihnen Ihren Einstieg zu erleichtern, bieten wir Ihnen hiermit einen kostenlosen Ratgeber. Informieren Sie sich mit uns Schritt für Schritt über alle grundlegenden Themen und Strategien!

Fangen Sie direkt an zu lernen und seien Sie sich dabei bewusst: Erfolgreiches Traden als Privatperson ist ein langer und herausfordernder Weg. Trading lernen erfordert daher Realismus und einen eisernen Willen. Denn der Handel an der Börse wird nicht umsonst als Spiel der Wahrscheinlichkeiten umschrieben und die Rendite wird Ihnen nicht geschenkt.

Wir von CMC Markets begleiten Sie auf Ihrer Karriere zum Trader. Unsere Experten zeigen Ihnen, wie Sie vom Marktbeobachter zum Marktteilnehmer werden und das Traden online lernen. Dies wird Ihnen durch bewährte Strategien und Handelssysteme beigebracht – immer mit dem Ziel, dass Sie für den Handel mit Aktien, CFDs (Contracts for Difference) und anderen Finanzprodukten bestmöglich gerüstet sind.

Unsere große Infothek richtet sich dabei an Anfänger, aber auch Fortgeschrittene. Fangen Sie jetzt damit an, sich mit CMC Markets Trading-Basiswissen aufzubauen!

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1. Traden lernen – die Grundlagen

Ein Trader ist…

ein flexibler Geschäftsmann, der mit verschiedensten Wertpapieren und Verträgen handelt oder spekuliert. Handeln bedeutet in diesem Fall, die entsprechenden Papiere zur richtigen Zeit einzukaufen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Und: Trader sind keine Investoren. Sie wollen meistens nicht langfristig investieren, sondern Finanzprodukte aufgrund von kurz- bis mittelfristigen Trends handeln, wie z.B. mit der 123-Trendwendemuster Trading-Strategie. Auf diese Weise sollen Kursschwankungen möglichst präzise und direkt ausgenutzt werden.

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Ein Trader braucht…

Verständnis für eine Reihe komplexer Tradingstrategien und Handelsinstrumente. Mit deren Hilfe müssen verschiedenste Faktoren wie Kursbewegungen und Marktteilnehmer analysiert und berücksichtigt werden.

Traden zu erlernen bedeutet zunächst auch, Ihren Zeithorizont an der Börse abzugrenzen. Lernen Sie nun, wie wichtig Disziplin, Fachwissen, Tradingpsychologie und praktische Erfahrungen sind.

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2. Tipps & Tricks für Ihren Trading-Einstieg

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Erfolgreicher Trader wird man nicht über Nacht. Um sich als Einsteiger ein möglichst breites Verständnis über Handelsinstrumente, Plattformen oder Markteigenschaften aufzubauen, ist intensives Training angesagt.

Folgen Sie dabei den drei großen Fragen, die Ihnen begegnen, wenn Sie Trading lernen:

Zu jeder dieser Fragen finden Sie detaillierte Antworten, die Sie für Ihren Tradingstil und für Ihre Finanzprodukte nutzen können. 

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3. Die Finanzmärkte

Als ersten Punkt müssen Sie beim Einstieg ins Traden erlernen, wo die unterschiedlichen Handelsprodukte und Finanzinstrumente gehandelt werden. Nur so können Sie entscheiden, welcher Markt für Ihre Trading-Absichten der passendste ist. Handelsinstrumente werden dabei auf dem Papier in unterschiedliche Märkte aufgeteilt. Diese sind jedoch keine physischen Konstrukte, sondern an der Börse – oder börsennah – verortet. Direkten Zugang hierzu erhalten lizensierte Banken und Broker. Privatanleger können auf den folgenden Märkten traden, die ersten beiden allerdings nur per Zwischenhändler:

Der Kassamarkt/ Lokomarkt/ Effektivmarkt

Klassisch werden hier Aktien, Waren oder Anleihen gehandelt, die direkt verfügbar sind, woraus sich ursprünglich der Name ableitet. Auf dem Kassamarkt erfolgt der sogenannte Erfüllungszeitpunkt, also die Ausführung eines Kaufs, maximal zwei Börsentage nach Geschäftsabschluss.

Die Terminbörse/ Derivatebörse

Auf diesem Finanzmarkt werden Geschäfte abgewickelt, die erst später in der Zukunft erfüllt werden müssen (mindestens drei Handelstage nach Geschäftsabschluss). Man spricht auch von Termingeschäften. Trader spekulieren hier auf die Kursentwicklung verschiedener Produkte, da der Preis für das Produkt bereits beim Kauf fixiert, aber erst zur Fälligkeit bezahlt wird.

Der OTC-Markt

Over The Counter“-Handel, auch Direkthandel genannt, steht für den außerbörslichen Handel. Das bedeutet, dass Ihre Transaktionen nicht über eine Börse vermittelt werden, sondern Sie Ihren Handel direkt mit Ihrem Geschäftspartner abwickeln. Dies kann z.B. ein Online-Broker sein, der Ihnen neben den börsennotierten Produkten auch Finanzprodukte wie CFDs oder einige Derivate anbieten kann, die nur außerbörslich gehandelt werden können.

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4. Die Handelsinstrumente und Derivatetypen

Wenn Sie Traden lernen möchten, dann werden Ihnen auf diesen beiden Finanzmärkten in Zukunft tausende Finanzprodukte begegnen, die teilweise große Unterschiede und Variationen mit sich bringen. Allgemein stehen Ihnen folgende Handelsinstrumente (auch Basiswerte oder Asset Classes genannt) zur Verfügung, die sich mit den verschiedenen Derivatetypen kombinieren lassen:

Aktien

Aktien werden von Unternehmen beziehungsweise genauer gesagt Aktiengesellschaften (AGs) ausgegeben. Als Besitzer einer Aktie ist man Miteigentümer am Vermögen der AG und erhält gegebenenfalls jährliche Dividendenauszahlungen. Der Wert der Aktie selbst richtet sich dabei nach dem Aktienkurs des ausgebenden Unternehmens.

Indizes

Ein Index fasst eine Gruppe von ähnlichen Aktien zusammen. Ein klassisches Beispiel ist der DAX, der die Aktien der 30 wichtigsten deutschen Aktiengesellschaften abbildet. Trader handeln dadurch immer mit dem gesamten Aktienpaket.

Forex

Beim Forex-Trading werden zwei Währungen gegeneinander getauscht beziehungsweise gehandelt. Trader spekulieren somit auf eine Wertentwicklung einer Währung gegenüber einer anderen. Kryptowährungen werden an Kryptobörsen ebenfalls gegen den US-Dollar gehandelt.

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Rohstoffe

Der Rohstoffhandel ist der älteste Waren- und Geldaustausch. Die Kurse werden auch heute noch von Angebot und Nachfrage bestimmt. Der Handel von Edelmetallen, fossilen Ressourcen oder Agrarrohstoffen erfolgt entweder als Kassa- oder als Termingeschäft.

Staatsanleihen

Anleihen sind Schuldverschreibungen, über die sich der Emittent Fremdkapital am Kapitalmarkt beschafft. Staatsanleihen sind eine besondere Form. Als Trader leihen Sie einem Staat zu einer fixen Laufzeit sowie zu einem vorbestimmten Zinssatz Geld. Sie sind der Gläubiger und der Staat verpflichtet sich als Schuldner, die Verzinsung und Rückzahlung zu gewährleisten.

CFDs

Contracts for Differences beziehungsweise Differenzkontrakte sind Finanzprodukte, mit denen sich fast jedes Handelsinstrument per Hebel traden lässt. Per CFD handeln Trader auf Kursveränderungen eines bestimmten Basiswertes, ohne diesen physisch zu besitzen. Dabei wird nur ein Teil des Gesamtwertes des Geschäfts beim Broker als Margin hinterlegt, aber mit dem gesamten Handelswert getradet. Der Broker stellt dabei die fehlende Liquidität für Sie zur Verfügung. Dadurch entsteht die Hebelwirkung.

Futures / Forwards

Diese Handelsinstrumente gehören zu den unbedingten, also verpflichtend zu erfüllenden Termingeschäften (im Gegensatz zu Optionen).  Trader verpflichten sich, einen vorher definierten Basiswert zu einem festgelegten Zeitpunkt zu einem bestimmten Ausübungspreis zu kaufen beziehungsweise zu verkaufen. Zur Eröffnung eines Kontraktes muss eine Sicherheitsleistung als Bruchteil des Kontraktwertes hinterlegt werden, durch die eine Hebelwirkung entsteht. Bei einem börsennotierten Handel spricht man von Futures, bei einem außerbörslichen Handel von Forwards.

Optionen

Bei Optionen haben Käufer das Recht – aber nicht die Verpflichtung – Basiswerte zu handeln. Trader erhalten ein Kauf- beziehungsweise Verkaufsrecht in der Zukunft. Sie sichern sich den aktuellen Preis Y zum Zeitpunkt X – egal, ob der Preis in der Zwischenzeit gestiegen oder gesunken ist.  Der Verkäufer ist verpflichtet, das entsprechende Finanzprodukt am Zeitpunkt X zum vereinbarten Preis Y bereitzustellen. Sie als Trader sind aber nicht verpflichtet, diese Option wahrzunehmen. Aus diesem Grund spricht man hierbei von bedingten Termingeschäften. 

Optionsscheine & Zertifikate

Optionsscheine und Zertifikate werden als verbriefte Wertpapiere getradet. Zertifikate können zusätzlich mit und ohne Hebel gehandelt werden.

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5. Die Tradingstrategien & Tradingstile

Im Folgenden sehen Sie verbreitete Strategien und Stile, auf deren Basis Sie Ihr eigenes Konzept entwickeln können.

Positionstrading

Unter diesem Stil versteht die Allgemeinheit in der Regel das „klassische Trading“. Positionen werden über mehrere Tage, Wochen oder Monate gehalten. Der Zeithorizont ist lang- bis mittelfristig. 

News- und Event-Trading 

Bei dieser Tradingstrategie handelt man aufgrund von aktuellen Wirtschaftsnachrichten und Marktanalysen. Wirtschaftspolitische Marktentwicklungen und Ereignisse fließen stark in das Tradingkonzept ein. 

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Swing-Trading 

Beim Swing-Trading versuchen Trader, die Trendphasen und Kursschwankungen optimal auszunutzen, indem Sie auf eine Veränderung des vorherrschenden Kursverlaufs spekulieren. Dieser Handelsstil erfolgt mittel- bis kurzfristig.

Daytrading 

​Wie der Name es schon vermuten lässt, eröffnen und schließen Daytrader ihre Position innerhalb eines Handelstages. Der Anlagehorizont ist klar kurzfristig. Erfahren Sie weitere Details in dieser Anleitung zur Daytrading Strategie.  

Scalping 

Scalper handeln in minimalen Zeitfenstern und mit minimalen Kursveränderungen. Beim sehr kurzfristigen Scalping werden relativ große Positionen an Basiswerten innerhalb weniger Minuten oder sogar Sekunden gehandelt.

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Die fünf oben kennengelernten Tradingstrategien und -stile stehen anschaulich für eine Vielzahl verschiedener individueller Ansätze, die Ihnen beim Traden-lernen begegnen. Weitere Unterscheidungsmöglichkeiten, die in jedem dieser Konzepte Anwendung finden könnten, sind beispielsweise:

Zusätzlich zur Auswahl des Marktes, Ihrer Tradingstrategie und zu Ihren gewünschten Handelsprodukten benötigen Sie noch zwei Dinge: einen Broker und eine Handelsplattform, um praktisch Trading zu erlernen.

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Was ist ein Broker?

Ein Broker ist ein von der Finanzaufsicht zugelassener Börsenmakler oder Zwischenhändler, der aufRechnungdes Kunden Finanzprodukte an Börsen und außerbörslichen Finanzmärkten handelt. Dies bezeichnet man als Brokerage.

Ihren Broker zu wählen ist entscheidend für Ihre Trades. Denn Ihr Vermittler bestimmt über die Abwicklung Ihrer Orders und unterstützt Sie idealerweise bei Ihrer Entwicklung im Bereich Traden. Sie lernen im besten Fall die Theorie und Praxis zu gleichen Maßen.

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Zusätzlich unterscheiden sich die Broker nach Gebühren und in ihren Konditionen. Dazu zählt zum Beispiel der Spread, also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis, ein Mindest-Startkapital oder Kommissionen. 

Was ist eine Handelsplattform?

Eine Handelsplattformist eine Software oder ein webbasiertes Handelsportal, mit der man Börsengeschäfte und außerbörsliche Aufträge über das Internet abwickelt. Diese Plattform wird meist durch Zusatzfunktionen und Informationen ergänzt. Diese müssen Ihren eigenen Tradingansatz bestmöglich unterstützen. Mehr Informationen zum Thema finden Sie unten.

​Im folgenden Abschnitt erfahren Sie, wie Sie mit einem Demokonto einen weiteren Schritt zum Trader vollziehen.

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6. Traden lernen in der Praxis – per Demokonto

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Gewinn, Risiko und Verlust gehen beim Trading bekanntermaßen Hand in Hand. Dennoch passiert es immer wieder, dass Tradern ihr Übereifer zum Verhängnis wird. Damit Ihnen solch eine Erfahrung erspart bleibt, empfehlen wir Ihnen als Einstieg in die Welt des Tradings ein CFD-Demokonto.

Ein Demokonto simuliert unter realen Marktbedingungen das Trading, verzichtet dabei aber auf die Nutzung von Echtgeld. Ihr Kapitaleinsatz ist also rein fiktiv und dient ausschließlich der Übung und Simulation anstatt realen Gewinnen. Damit ist das Demokonto der ideale Einstieg in den Handel an den Finanzmärkten.

Nutzen Sie die Option eines Übungskontos für ein analytisches Kennenlernen des Marktes, entwerfen Sie erste Tradingstrategien und überprüfen Sie, ob der von Ihnen angewandte Tradingstil in der Simulation aufgeht. Im Gegensatz zu einem Echtgeldkonto ziehen hier Tradingfehler bei gleicher Lernerfahrung keine Echtgeld-Verluste nach sich. Dennoch sollten Sie auch in der Simulation keineswegs leichtfertige Entscheidungen treffen und potenziellen Verlusten mit äußerster Vorsicht begegnen.

​Stempeln Sie jegliches mögliche Risiko von Verlusten auf Ihrem Demokonto als belanglos ab, so verfehlen Sie einen essenziellen Zweck der Übung: Das Einarbeiten in die Tradingpsychologie. Denn ein ausgiebiges Simulationstraining wird Sie nicht auf die Realität vorbereiten, wenn Sie jeweils völlig unterschiedliche Maßstäbe ansetzen.

Menschen reagieren und handeln anders, wenn der Verlust von Echtgeld auf dem Spiel steht. Um diesem psychologischen Spiegeltrick vorzubeugen, sollten Sie den mentalen Druck in Bezug auf Ihr Demokonto genauso behandeln wie den Druck bei Ihrem realen Konto.

Steigen Sie erst in den realen Markt ein, wenn Sie einen effizienten und profitablen Tradingplan mit Ihrem Demokonto entwickelt haben, der zu Ihnen passt. Der Umgang mit Rückschlägen und ersten Verlusttrades kann bereits auf dem Demokonto erfolgen. Auf diese Weise sind Sie auf den realen Handel ein Stück weit vorbereitet.

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7. Traden lernen – 3 zentrale Fragen

Haben Sie das erste Training in Ihrem Demokonto erfolgreich abgeschlossen, so gilt es als nächstes, sich vor den echten Trades gezielt an den dynamischen Märkten aufzustellen. Denn Traden lernen heißt Orientierung lernen.

Es geht somit darum, Ihre Lernkurve weiter zu steigern und menschliche sowie technische Entscheidungen zu treffen:

8. Persönliche Ziele & mentale Einstellung als Erfolgsgrundlage

Setzen Sie sich konsequente, langfristige Ziele für Ihre Karriere als Trader. Darin sollten sich sowohl Ihr konkretes Bestreben als auch Ihre ursprüngliche Motivation widerspiegeln. Seien Sie sich Ihrer Ambition und Ihres Anliegens absolut sicher, damit Sie mit 100% Entschlossenheit und Durchhaltevermögen traden. Reizt Sie vielleicht die Möglichkeit, voll und ganz Ihr eigener Chef zu sein und Ihre Arbeitsresultate von niemand anderem als Ihnen selbst und Ihrem Marktgespür bestimmen zu lassen?

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Es gibt zahlreiche Motivationen, welche die Tradingpsychologie und damit Ihr Moneymanagement maßgeblich prägen. Es gilt, die eigenen Ziele und Perspektiven am Markt konkret zu durchleuchten.

Soll sich Ihr Tradingstil langfristig auf CFDs oder auf andere Finanzprodukte fokussieren? Gibt es ein fixes Wachstum, das Sie beim Trading anpeilen? Macht Sie Ihr individueller Handelsstil eher zu einem Daytrader oder einem konventionelleren Trader mit längerfristigen Zeithorizont?

Das selbstoffene und kritische Beantworten dieser Fragen ist für jegliche Tradings von entscheidender Bedeutung. Denn: Nur ein Trader mit Zielen ist ein Trader mit Zukunft.

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9. Das Tradingjournal – Traden lernen dank Handbuch und Retrospektive

Da die Zukunft jedoch ungewiss ist, hilft uns beim Traden lernen nur die Vergangenheit:​

„Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben.“ - Konfuzius

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Was bereits im alten China eine tragende Weisheit war, gilt auch heute an der Börse und ist ein wertvoller Hinweis für jeden angehenden Trader und Investor.

Fertigen Sie ein Tradingjournal an, welches Ihnen als dokumentarisches Tagebuch Ihre bisherigen Positionen, Handelsinstrumente und deren Ergebnisse lückenlos festhält. Im Nachhinein steht Ihnen das geballte Wissen Ihrer eigenen Erfahrungen als praktisches Nachschlagewerk zur Verfügung.

Auf diese Weise ziehen Sie nachträglich analytische Rückschlüsse aus Ihrem Handeln. Welche Signale und Marktbewegungen lagen Ihren Entscheidungen bei Verlusten zugrunde? Welche bei Profit?

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Notieren Sie sich bei jedem einzelnen Trade sämtliche Eckdaten und Indikatoren Ihrer Positionen und Handelsinstrumente. Wie hoch war Ihr eingesetztes Kapital? Innerhalb welches Zeithorizonts haben Sie gehandelt? Wie bewegten sich die Kursschwankungen zu Beginn und Ende dieses Zeitrahmens? Was sagte die Chartanalyse zu diesem Zeitpunkt? Konnten Ihre Stop-Loss-Orders Sie ausreichend absichern?

Ein gewissenhaft geführtes Tradingjournal ist das wertvollste Handbuch, das Sie sich für den Börsenhandel aneignen können. Verbessern Sie also konsequent und intuitiv Ihr eigenes Marktgespür durch eine ausführliche Buchführung und lernen Sie Trading durch eine ganz eigene Komponente. Eröffnen Sie jetzt ein kostenloses Demokonto und halten Sie Ihre ersten Trades schriftlich fest! 

10. Den richtigen Broker finden

Wer als Privatperson tradet, kann dies nicht alleine tun. ZurAbwicklung der Transaktionen an der Börse ist in jedem Fall ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener Broker notwendig. Ein solcher Börsenmakler agiert als Vermittler bzw. Zwischenhändler bei der Ausführung von Wertpapierorders.

Der Broker gibt Ihre Kauf- und Verkaufsaufträge offiziell an der Börse für Sie ab und kann Ihnen darüber hinaus noch Zugang zu anderen Finanzmärkten abseits des Börsenhandels verschaffen. Denn nicht alle Finanzprodukte werden über die Börse gehandelt. Abhängig vom Know-How Ihres Brokers kann dieser Ihnen beispielsweise auch den Weg zum Devisenmarkt öffnen, Ihnen Handelszeiten außerhalb der deutschen Börsenzeiten anbieten oder Ihnen den Handel weiterer Finanzprodukten ermöglichen, z.B CFDs.

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Die Regulierung speziell des CFD-Handels in der EU stellt darüber hinaus sicher, dass die Nachschusspflicht bei Privatanlegern entfällt. Privatkunden befürchten somit keine Verluste mehr, die das Eigenkapital beziehungsweise den Handelskontowert übersteigen. Es ist daher empfehlenswert, auf die Regulierung und den Sitz des Brokers zu achten.

Aber auch innerhalb der EU ist Broker nicht gleich Broker. Neben breit gefächerter Marktkompetenz kommt es auf die Bandbreite an Serviceleistungen, die Servicequalität, die verwendete Plattform und die Kostenstruktur an. Wie bei der Entscheidung für eine Bank sollten Sie sich informieren, aber auch in guten Händen fühlen – schließlich geht es ebenfalls um Ihr Geld!

Merke: Ein kompetenter, zuverlässiger und an Ihren Tradingstil angepasster Broker ist eine der essenziellsten Säulen, um potenziell erfolgreiches Traden zu lernen.

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11. Die technische Analyse – mit Software traden und lernen

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Ihr Broker führt Ihre Trades aus. Dank bereitgestellter Inhalte können Sie mitunter über seine Plattform Trading lernen. Darüber hinaus ist die Nutzung technischer Hilfsmittelfür jeden Trader ein Werkzeug, welches das Erkennen potenzieller Trades überhaupt erst ermöglicht. Dabei stehen je nach Handelsplattform unterschiedliche kostenlose und kostenpflichtige Tools zu Verfügung, die alle einem praktischen Zweck dienen: der Trendanalyse.

Konkret gliedert sich der Nutzen der Charttechnik beziehungsweise Chartanalyse – oft auch schlicht „technische Analyse“ genannt – dabei in drei zentrale Punkte:

1. Erkennen aktueller Trends
2. Frühzeitiges Ausmachen von Trendstörungen wie Pausen oder Einbrüchen
3. Prognose künftiger Trendentwicklungen (wie z.B. mit der 123-Trendwendemuster Strategie)

Mithilfe sogenannter Charting Software können Sie frühzeitig Trendbewegungen ausmachen, um Ihr Trading rasch und vorzeitig an selbige anzupassen. 

Damit Sie ideal für die Analyse und Einschätzung von Trends gewappnet sind, erklären wir Ihnen in unseren Plattform-Handbüchern ​verschiedene Indikatoren und Oszillatoren sowie Deutungen innerhalb dieser Charttechnik.

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12. Typische Fehler beim Trading

Die „Dos“ im Trading sind Ihnen jetzt vertraut, doch auch beim Handel mit CFDs, Aktien und Co. gilt: Aus Fehlern lernt man. Damit Sie beliebte Fehler vermeiden können, präsentieren wir Ihnen insgesamt sieben Don’ts:

Kein Risikomanagement

Die Absicherung beim Trading gehört zu einem der essenziellsten Punkte überhaupt. Seien Sie sich stets bewusst, dass

1. Sie auch Verluste generieren werden,
2. Trading harte Arbeit ist,
3. und Ihre technische Ausrüstung über Erfolg- und Misserfolg mitentscheiden kann.

Nutzen Sie die Möglichkeiten des Risikomanagements, z.B. in Form von Stop-Loss-Orders für Ihre Trades, und integrieren Sie es als finanzielle Absicherung in Ihre persönlichen, trading-relevanten Entscheidungen.

Ausführlicher beschäftigen wir uns mit dem Thema auf unserer Seite Risiko- und Moneymanagement.

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Handeln mit Emotionen & Overtrading

Fehler Nummer 2, den Trading-Anfänger machen können, ist, sich von Emotionen leiten zu lassen. Egal ob von negativen oder positiven. Gewinne sollte man genauso rational aufnehmen wie Verluste. Selbstüberschätzung und Gier sind aus diesem Grund fehl am Platz. Hierbei sprechen Fachleute auch von Overtrading. Gemeint sind hiermit entweder zu viele Trades auf einmal oder zu große Positionen. Traden lernen bedeutet somit, Gefühle beim Trading auszublenden und stets einen kühlen Kopf zu bewahren.

Fünf weitere Fehler beim Traden erklären wir Ihnen in unserem Video:

13. Trading lernen mit CMC Markets

Nachdem Sie nun einen ersten Einblick in das Handwerk eines Traders gewonnen haben, sind Sie ausgerüstet, um Ihre Planungsschritte für den Wertpapierhandel in Angriff zu nehmen. Gerne unterstützen wir Sie beim Handel mit CFDs und begleiten Sie auf Ihrem Weg vom jungen Trader bis zum Profi. Testen Sie hierzu beispielsweise unsere Vor-Ort- oder Video-Seminare.

Lernen Sie uns persönlich kennen

Wir freuen uns, Sie weiter bei Ihrer Trading-Karriere unterstützen zu dürfen und gehen Ihre künftigen Pläne und Herausforderungen gerne gemeinsam mit Ihnen an. Entdecken Sie die vielfältige Welt der CFDs beim Traden lernen auf CMC Markets und eröffnen Sie im Anschluss Ihr kostenloses CFD-Demokonto!

Videos

Nutzen Sie unser umfangreiches Angebot an Video-Marktanalysen. Zudem erfahren Sie in unseren Videos, wie Sie die Funktionen unserer preisgekrönten* Handelsplattform einsetzen können, um Ihre Trading-Strategie zu verbessern.

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Artikel

Erfahren Sie mehr über die wichtigsten Trading-Konzepte anhand unserer Handbücher und Berichten unserer Marktanalysten. Zu den Themen zählen die Grundlagen des CFD- und FX-Tradings, Grundlagen der Technischen Analyse sowie Charting und Day-Trading-Strategien.

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Glossar

Verbessern Sie Ihr Wissen über Finanzen und Trading anhand unseres umfangreichen Glossars mit Trading-Begriffen und Definitionen.

*Ausgezeichnet als Deutschlands CFD-Broker Nr. 1 2016-2018 sowie „Beste Mobile Plattform/App“ 2018 laut Deutschland CFD-&FX-Studie von Investment Trends.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter.Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.