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Marktanalyse Dax 11.05.2020

CMC Markets

Dax Kurs

Der Dax eröffnete heute abermals freundlich. Mit einem Hochpunkt bei 10.986 Punkten startete der Handel auf dem Frankfurter Parkett. Es gilt jedoch festzuhalten, dass sich der Index von den schweren Verlusten nach dem 01.Mai immer noch nicht kompletterholt hat, sondern diese lediglich korrigiert hat. Im Chart erkennt man, dass der Index diesen Abverkauf jetzt bis zum 61,8 Retracement korrigiert hat.

Dax Chart

Angesichts der weiteren Normalisierung in der Corona-Krise sind die Vorgaben eigentlich gut. Bereits an der Wall Street am Freitag und am Morgen in Asien blieben die Anleger risikofreudig. Im Laufe des Handels setzten jedoch Verkäufe ein und drückten den Dax teilweise 100 Punkte vom Tageshöchststand ins Negative Terrain.

Skeptisch äußerte sich die deutsche Industrie. Der Dachverband VDMA sagte, dass 90% der deutschen Unternehmen einen negativen Einfluss der Coronavirus-Pandemie auf ihr Geschäft verzeichneten.

Der Wunsch in der Corona-Krise nach einer Rückkehr zur Normalität ist groß. Viele europäische Länder wagen zum Wochenstart weitere Schritte. Auch in Deutschland werden in immer mehr Bundesländern die Auflagen zur Eindämmung des Virus weiter gelockert. Die Börse hat die Entwicklungen der letzten Wochen in einem Rekordtempo eingepreist. Zunächst mit en schnellsten Bärenmarkt in der Geschichte und dann bin der Erholung, die jetzt seit der letzten Märzwoche anhält.

Der Börsenmonat Mai ist in der Regel bekannt dafür, dass er kein guter Börsenmonat ist. Der Spruch „Sell in May and Go away“ hat es nicht umsonst in die Reihe der alten Börsenweisheiten geschafft.

Typischerweise beginnt der Börsenmonat Mai mit saisonaler Schwäche. Die meist bis zum US-Feiertag „Memorial-Day“ in der letzten Maiwoche anhält.

EZB sieht sich im Recht

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes, dass die Anleihekäufe des öffentlichen Sektors illegal sein könnten sorgt weiterhin für Aufsehen in der Finanzwelt und innerhalb der EU in Brüssel.

Im Gespräch mit La Repubblica kommentierte EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel: „Es steht mir nicht zu, über die rechtlichen Aspekte des Urteils zu urteilen, aber seine Auswirkungen können eindeutig über die EZB hinausgehen. Der Vorrang des EU-Rechts ist der Schlüssel für das Funktionieren der Europäischen Union", so Schnabel. Das Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank (EZB) für den öffentlichen Sektor (Public Sector Purchase Program, PSPP) und ihr Pandemie-Notkaufprogramm werden trotz des Urteils des Bundesverfassungsgerichts fortgesetzt. Sie fügte hinzu, dass nur der Europäische Gerichtshof (EuGH) Rechtsprechung über EU-Einrichtungen wie die EZB habe.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.