CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 78% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Leverage Trading: Einsatz von Hebeln beim Trading

Es bietet Händlern die Möglichkeit, potenzielle Gewinne zu vervielfachen - ebenso wie die Verluste.

​Insbesondere der Forex-Markt bietet besonders niedrige Marginsätze (und damit einen größeren Hebel), die Anleger erhalten können. Beim Leverage Trading kommt es allerdings nicht auf die Größe des Hebels an, sondern darauf, dass Sie die Hebelwirkung in Kombination mit einem guten Risikomanagement und Analysetechniken geschickt einsetzen.

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Wie funktioniert der Hebel?

Der Handel mit Hebel, auch als Handeln auf Margin bekannt, bedeutet, dass Sie einen Gewinn erzielen können, wenn sich der Markt zu Ihren Gunsten verändert. Sie können jedoch auch Ihr gesamtes investiertes Kapital verlieren, falls sich der Markt zu Ihren Ungunsten bewegt. Das liegt daran, dass alle Gewinne und Verluste auf dem Gesamtwert des Trades basieren und nicht nur auf der Einlage.

Forex wird auf Margin gehandelt, wobei die Marginsätze bei 3,3% für Kleinleger beginnen. Ein Marginsatz von 3,3% kann auch als eine Hebelwirkung von 1:30 bezeichnet werden (der Hebel wird in der Regel in Verhältniszahlen ausgedrückt). Das bedeutet, Sie können eine Position über den 30-fachen Wert der für die Platzierung des Trades geforderten Einlage eröffnen.

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Risikomanagement beim Leverage Trading

So gern man Handel mit Hebel als eine Möglichkeit zur Gewinnsteigerung sehen möchte, darf man nicht außer Acht lassen, dass sich auch das Risiko vervielfacht. Aus diesem Grund ist es für Forex-Händler, die mit Hebel arbeiten, besonders wichtig, über eine gute Risikomanagement-Strategie zu verfügen. In der Regel stellen Forex-Anbieter Risikomanagement-Funktionen wie beispielsweise Stop-Loss-Aufträge zur Verfügung, welche die Trader dabei unterstützen, mit ihrem Risiko effizienter umzugehen.​

Stop-Loss-Aufträge

Ziel eines Stop-Loss-Auftrags ist es, Ihre Verluste bei ungünstigen Marktbedingungen zu begrenzen. Dabei legen Sie einen Kurs fest, bei dem ein Trade geschlossen werden soll, der sich zu Ihren Ungunsten entwickelt. Im Wesentlichen legen Sie fest, welchen Betrag Sie bei einem Trade bereit sind, zu riskieren.​

Take-Profit-Aufträge

Ein Take-Profit-Auftrag funktioniert ähnlich wie ein Limit-Auftrag, insofern, als dass er immer zu einem von Ihnen festgelegten Zielkurs ausgeführt wird. Wenn der Markt für ein beliebiges Produkt zu einem günstigeren als Ihrem Zielkurs eröffnet, wird Ihr Auftrag zum besseren Kurs ausgeführt und etwaiges positives Slippage weitergegeben.​

Trailing-Stop-Loss-Aufträge

Ein Trailing-Stop-Loss ist eine Kreuzung zwischen einem Stop-Loss- und einem Take-Profit-Auftrag. Er zielt darauf ab, Ihre Verluste zu begrenzen, wenn sich der Markt gegen Sie bewegt. Wenn sich der Markt jedoch zu Ihren Gunsten entwickelt, bewegt sich der Stop-Loss-Auftrag mit ihm, um Ihnen positive Kursbewegungen zu sichern.​

Garantierte Stop-Loss-Aufträge

Ähnlich wie Stop-Loss-Aufträge funktionieren auch Garantierte Stop-Loss-Aufträge (GSLOs). Der Hauptunterschied besteht darin, dass bei einem GSLO eine garantierte Grenze für potenzielle Verluste bei einem bestimmten Trade gesetzt wird. Damit ist gewährleistet, dass Ihr Trade zu dem von Ihnen festgelegten Kurs geschlossen wird. Für diesen Vorteil wird eine Prämie erhoben, die bei der Ausführung Ihres Auftrags fällig wird. Diese Gebühr wird im Auftragsfenster angezeigt. Bei Nichtaktivierung garantierter Stop-Loss-Aufträge erstatten wir Ihnen 100% der Prämie.

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