Schutz von Kundengeldern

Sollten Sie ein Handelskonto bei einer unserer europäischen Niederlassungen besitzen, so wird es bei unserem Hauptsitz in Großbritannien geführt und folgende Richtlinien finden Anwendung.

Kundengelder

Wichtige Punkte

  • Einlagen der Privatkunden, einschließlich liquider Mittel, Margin und nicht realisierter Gewinne, werden in klar voneinander getrennten Konten bei renommierten Banken geführt und deutlich von den Eigenmitteln von CMC Markets getrennt ausgewiesen.
  • Kundengelder werden bei einer Reihe von renommierten Banken geführt, die wir regelmäßig auf die Einhaltung unserer Risikomanagement-Kriterien überprüfen
  • CMC Markets nutzt ausschließlich eigene Gelder zur Absicherung.
  • CMC Markets hinterlegt keine Kundengelder im Rahmen von Absicherungsgeschäften mit Kontrahenten.
  • CMC Markets hat keine Unternehmens- oder Staatsschulden
  • CMC Markets UK Plc ist durch die Finanzaufsicht in Großbritannien (Financial Conduct Authority, FCA) reguliert, Registernummer 173730
  • Die Zweigniederlassung in Deustchland wird zudem von der deutschen Aussichtsbehörde (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, BaFin) beaufsichtigt.

CMC Markets UK Plc ist durch die Finanzaufsicht in Großbritannien (Financial Conduct Authority, FCA) reguliert. Die Zweigniederlassung in Deustchland wird zudem von der deutschen Aussichtsbehörde (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, BaFin) beaufsichtigt.

Werden meine Einlagen als Kunde getrennt von den Eigenmitteln aufbewahrt?

CMC Markets UK Plc ist durch die Finanzaufsicht in Großbritannien (Financial Conduct Authority, FCA) zugelassen und reguliert. Dies bedeutet, dass wir den Anforderungen der FCA an die Aufbewahrung von Kundengeldern (CASS) entsprechen und täglich individuelle Berechnungen der Kundeneinlagen durchführen.

Wenn Sie bei CMC Markets ein Handelskonto eröffnen, werden Sie als Privatkunde klassifiziert, sofern Sie keine Benachrichtigung über die Änderung Ihres  Status erhalten und diese Änderung ausdrücklich bewilligt haben.
 

Einlagen von Privatkunden werden getrennt von den Eigenmitteln von CMC Markets geführt, so dass unter Einhaltung der Insolvenzschutzregelungen und dem Vermögens- und Treuhandgesetz Kundengelder geschützt werden und Gläubiger bei Insolvenz des Unternehmens auf diese Gelder nicht zugreifen können.

Wo bewahrt CMC Markets getrennte Kundengelder auf? 

Kundengelder europäischer Privatkunden werden zusammengelegt, dementsprechend gelten für alle unsere europäischen Niederlassungen die gleichen Richtlinien hinsichtlich der Behandlung von Kundengeldern. Kundengelder werden unter Verwendung separater Bankkonten sowohl bei Banken in Großbritannien wie Natwest, Barclays, Lloyds und HSBC geführt als auch außerhalb von Großbritannien bei Banken wie der Ulster Bank in Irland, der Deutschen Bank in Deutschland und HSBC in Polen und Spanien aufbewahrt.

Dies bedeutet, dass Ihre Kundengelder nicht zwangsläufig im Land Ihres Wohnsitzes aufbewahrt werden. Für alle europäischen Kundengelder finden die englischen Richtlinien Anwendung.

Wie trennt CMC Markets meine Kundengelder? 

Die Einlagen europäischer Privatkunden werden in klar voneinander getrennten Treuhandkonten gehalten. Wenn Kundengelder getrennt von Eigenmitteln aufbewahrt werden, gehören diese Gelder nicht dem Unternehmen, sondern den Kunden des Unternehmens. Es wird so verwaltet, dass die Gelder jederzeit als Kundengelder zu erkennen sind, unter Verzicht auf Gebühren, Pfandrechte, Rechten zur Aufrechnung oder auf Zurückhaltung der Gelder.

CMC Markets UK Plc führt gemäß den Anforderungen der FCA täglich individuelle Berechnungen der Kundeneinlagen durch. Durch die tägliche Mittelausweisung stellt CMC Markets sicher, dass sich immer der exakte Betrag in den Konten der Kundengelder befindet. Es wird immer der volle Handelskontowert eines Handelskontos zur Berechnung der Kundengelder herangezogen. Jeder, wenn auch unwahrscheinliche, Verstoß wird der FCA gemeldet. Sowohl die Konten mit den Kundengeldern als auch die Prozesse unterliegen mehrmals jährlich stattfindenden Revisionen.

CMC Markets UK Plc reicht einmal im Monat eine eigenständige Erklärung der bei ihnen hinterlegten Kundeneinlagen (Client Money Asset Returns, CMAR) bei der Aufsichtsbehörde ein. Dies lässt sich gewissermaßen als eine einmal pro Monat durchgeführte Routineuntersuchung bei dem Unternehmen im Hinblick auf ihre Behandlung von Kundeneinlagen beschreiben. Die CMAR-Erklärung wird von einer durch die FCA zugelassenen Person (CF 10A) eingereicht, die im Unternehmen für die Überwachung der Kundeneinlagen verantwortlich ist.

Zur Gewährleistung des korrekten Umgangs mit Kundeneinlagen wird CMC Markets einem jährlichen Audit durch unsere Abschlussprüfer (PriceWaterhouseCoopers) unterzogen, dessen Ergebnis der FCA vorgelegt wird. Des Weiteren werden interne Revisionen von unabhängigen, nicht an der Geschäftsleitung beteiligten, Verwaltungsratsmitgliedern durchgeführt. 

Was geschieht mit meinem Geld im Falle einer Insolvenz?

In Fall einer Insolvenz von CMC Markets UK Plc (auch „Primary Pooling“ genannt) erhalten die Kunden ihre Einlagen aus den getrennt geführten Bankkonten zurück, abzüglich der Verwaltungskosten für die Verteilung und Bearbeitung dieser Gelder.

Sollte es im Falle einer Insolvenz bei den Kundeneinlagen zu einem Engpass kommen, ausgelöst durch einen Verstoß gegen die Verpflichtung getrennter Konten, dann stehen den Kunden durch die Sicherungseinrichtung für Kunden von regulierten Finanzinstituten in Großbritannien entrichtete Entschädigungsleistungen bis zu 50.000 GBP durch das Financial Services Compensation Scheme (FSCS) zu.

Was geschieht geschieht mit meinem Geld, wenn eine Bank, bei der Kundengelder von CMC Markets gehalten werden, insolvent wird?

Im Fall einer Bankeninsolvenz (auch „Secondary Pooling“ genannt), werden eventuell entstehende Verluste unter den Kunden anteilig auf ihre bei der ausgefallenen Bank hinterlegten Einlagen aufgeteilt.

In Großbritannien werden alle auf diese Weise entstehenden Verluste durch das FSCS unter der erweiterten Einlagensicherung für Banken und Bausparkassen bis zu einem Betrag von 75.000 GBP pro Person oder Einrichtung aufgefangen.

FSCS - Ausgleichsregelung -
Das Financial Services Compensation Scheme

Wichtige Punkte

  • „Auffangnetz“ für Kunden authorisierter Unternehmen
  • Ausfallszahlungen für anspruchsberechtigte Kunden bis zu 50.000 GBP, wenn eine Investmentgesellschaft insolvent wird und getrennt geführte Kundengelder nicht mehr begleichen kann
  • Ausfallszahlungen für anspruchsberechtigte Kunden bis zu 75.000 GPB bei Zahlungsunfähigkeit von Banken

Der FSCS wurde am 1. Dezember 2001 gegründet, als das Financial Services and Markets 2000 Gesetz in Kraft trat. Das Schutzprogramm dient als Auffangnetz für Kunden zugelassener Unternehmen (d. h. Finanzdienstleister wie zum Beispiel CMC Markets, die der britischen Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) unterliegen).

Die Nutzung des FSCS ist kostenlos. Jedoch müssen Sie, um Ansprüche auf Entschädigung zu haben, berechtigt sein im Sinne der FSCS Bestimmungen. Prinzipiell schützt der FSCS private Individuen wie auch kleinere Unternehmen.

Weitere Informationen bezüglich des FSCS entnehmen Sie bitte der FSCS Webseite (www.fscs.org.uk) oder telefonisch über die FSCS-Beratungshotline unter den Nummern +44 (0) 20 7741 4100 oder 0800 678 1100.

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