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DAX-Trading: Reversal-Tag! Bayer +6%! Intel +5%

CMC Markets

Gleich zwei Handelsabkommen haben die Vereinigten Staaten nun geschlossen – eines mit China, und eines mit Kanada und Mexiko. Volkswirte und Experten sind geteilter Meinung, ob damit wirklich bereits große Sprünge macht werden konnten. Wenn man dem US Präsidenten bei seiner Rede in Davos zugehört hat, dann gibt es ja keinen Weg mehr vorbei an USA Aktien. Wenn man das alles zu 100 % als korrekt ansieht, was er da sagte, dann müssten die Vereinigten Staaten in den kommenden Jahren vor einem massiven Wachstumsboom stehen.

Alles nur Wahlkampf?

Es kann aber auch sein, dass der US Präsident jetzt im Wahlkampf ist. Er möchte im November wieder gewählt werden. Ab sofort kann es also sinnvoll sein, die Zustimmungswerte und Wahlumfragen für Donald Trump zu beobachten. Sinken diese zu stark, kann es sein, dass Donald Trump sich genötigt fühlen könnte, erneut handelspolitisch aktiv zu werden, und die große Keule rauszuholen, zum Beispiel gegen die Europäische Union.

Streit um CO2-Grenzsteuer

Es ist ein Streit entbrannt über eine CO2 Grenzsteuer und über eine Digitalsteuer, die von der Europäischen Union eingeführt werden soll. Jedes Gut, egal ob im EU-Ausland oder innerhalb der Europäischen Union hergestellt, soll in Zukunft basierend auf seinem CO2 Fußabdruck besteuert werden. Das würde bedeuten, dass die Europäische Union ihre CO2 Steuer auf die Welt exportiert. Der europäische CO2-Strafzettel bestraft inländische und ausländische Unternehmen, die nicht umweltfreundlich agieren, Waren werden teurer, auch für deutsche Unternehmen, die ihre Waren im Ausland verkaufen wollen.

USA haben anderen Ansatz

Der Ansatz der Amerikaner ist ein gänzlich anderer. Man möchte durch Deregulierung, durch günstige Energie und durch Schulden machen zu höherem Wachstum kommen, um den Unternehmergeist zu wecken und auf diesem Wege innovative und vielleicht auch disruptive Technologien fördern, die der Zukunft dazu führen könnten, dass der CO2 Ausstoß und die Umweltfreundlichkeit des wirtschaftlichen Schaffens verbessert wird. Die Europäische Union geht einen gänzlich anderen Weg. Sie möchte durch mehr Regulierung und mehr Disziplin in den staatlichen Haushalten vor allem Verbraucher und Unternehmen belasten und dazu bewegen, umweltfreundlicher zu agieren . Hier stehen zwei etwas konträre Wirtschaftsmodelle gegenüber und auch das macht den Besuch von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen Anfang Februar in Washington so interessant, wenn sie dort mit US Präsident Donald Trump zusammentreffen wird.

Coronavirus: Was in der Nacht passierte

Mittlerweile gibt es auch in Südkorea einen zweiten Fall des Coronavirus und die Zeile bestätigten Infektionen in China ist auf 830 gestiegen, die Zahl der Todesfälle auf 25. Die Ärzte und das medizinische Personal in Wuhan werden weitaus schneller mit dem Virus infiziert, ist es erwartet wurde. Laut Twitter ist ein Patient in New Jersey im Nordosten der USA in der Nacht ebenfalls mit dem Verdacht auf das Virus ins Krankenhaus gekommen. Die betroffene Regionen in China hat bei der Regierung um finanzielle Unterstützung gebeten, um die stark erhöhten Kosten für die Abriegelung der Stadt decken zu können. Das überdeckt heute Morgen ein wenig, dass der Einkaufsmanagerindex in Japan über den Erwartungen lag. Mit 51,1 Punkten schlug er die Erwartung von 48,6 Punkten. 

Kommt Bayer mit einem blauen Auge davon?

Für alle Bayer Aktionäre gibt es gute Nachrichten. Gestern Abend wurde bekannt dass zumindest über mit der Situation betraute Kreise darüber diskutiert würde, dass es bei den anhängigen Krebsklagen für insgesamt 10 Milliarden $ zu einem Vergleich kommen könnte. Das wäre weitaus weniger als ursprünglich befürchtet. Diese Nachricht hat gestern Abend zu einem Sprung im DAX von 25 Punkten geführt. Die Bayer Aktie notiert vorbörslich 6 % im Plus.

Intel überascht mit starken Zahlen

Intel hat gestern mit einem Gewinn je Aktie von 1,52 $ die Erwartung von 1,25 $ überschritten und auch beim Umsatz die Erwartungen übertroffen troffen. Gleichzeitig hat das Unternehmen die Dividende um 5 % angehoben. Die Aktie sprang nachbörslich über 5% nach oben.

Reversals in den Indizes

Sowohl der DAX als auch der Dow Jones erlebten gestern Umkehrtage. In beiden Indizes lassen sich Umkehrkerzen ausmachen. Diese könnten heute zu einem Versuch eines Trendaufbaus nach oben führen. Wir werden uns die Situation im Livestream von 9 Uhr bis 10 Uhr anhang des Intraday-Charts des Germany 30 Cash CFD bei CMC Markets näher ansehen. Den Livestream finden Sie hier.

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Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00
US NDAQ 1001,020:1Täglich 00:00-22:15 und 22:30-23:00
US SPX 5005,020:1Täglich 00:00-22:15 und 22:30-23:00
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