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Steht der Silberpreis vor einer Rally?

Der Silberpreis ist Anfang Februar letztes Jahres um fast ein Drittel gefallen. Der Goldpreis ist in der gleichen Zeit um nur rund 4% gefallen. Die schlechtere Entwicklung des Silberpreises kann auch auf die stärkere industrielle Nutzung des Silbers und die trüben Aussichten für das Wachstum der Weltwirtschaft zurückgeführt werden. Zudem werden die größten Verbraucher des Silbers - etwa der Solarsektor und die Chipherstellung - immer effizienter und benötigen immer kleinere Mengen des Edelmetalls, um das gleiche herzustellen. Das drückt auf den Silberpreis. Nun könnte sich aber eine Wende ergeben.

Zum einen könnte der Goldpreis helfen. Dieser steht bis Ende Januar übergeordnet möglicherweise vor einer Aufwärtsbewegung. Das legt zumindest das saisonale Muster des Goldpreises der letzten 30 Jahre nahe. Ob sich das saisonale Muster dieses Jahr wiederholt ist nicht gesagt. 

Ein zweites Indiz für einen möglicherweise steigenden Silberpreis liefert die Gold-Silber-Ratio. Sie setzt den Goldpreis ins direkte Verhältnis zum Goldpreis und das Ergebnis lässt sich ebenfalls in einem Chart abtragen und charttechnisch auswerten. Hier fällt auf, dass die Gold-Silber-Ratio gerade dabei ist, eine obere Wende, ein 123-Top, auszubilden. Bedingung ist ein Tagesschlusskurs unterhalb von 86,60. Ob diese Bedingung erfüllt ist kann man leicht nachrechnen, indem man einfach morgens den Goldpreis durch den Silberpreis teilt. 

Drittens erscheint die Charttechnik im Silberpreis konstruktiv. Der Juli brachte eine Hammerkerze mit sich - ein Pattern aus der Kerzenchartanalyse, das einen möglichen Tiefpunkt ausbildet und dadurch gekennzeichnet ist, dass während des Monats Juli zwischenzeitlich entstandene starke Kursverluste am Ende des Monats wieder komplett durch Käufe ausgeglichen worden sind. Das drückt Überzeugung der Käufer aus, die im August bis jetzt anzuhalten scheint.

Die Stelle, an der die Hammerkerze auftrat und Silberkäufer in den Markt kamen ist eine mögliche technische Unterstützung, die dadurch als bestätigt angesehen werden kann. Sie entsteht durch die 61,8% Fibonacci-Preiserweiterung eines im Monatsintervall entstandenen 123-Tops. Der Zeitraum des Entstehens dieses 123-Tops ist Februar bis September 2021. Nun könnte es zu einer Gegenbewegung kommen, die bis zum Ausgangspunkt dieses 123-Tops führt. Dieser liegt bei 23,78 USD. Alternativ kommt es zu einem Wochenschlusskurs unterhalb von 19,87 USD, womit sich die Verluste bis auf 17,45 USD vergrößern könnten.

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Land Kommission Hebel ab* Short?** Handelszeiten
Deutschland EUR 5 5:1 Täglich 09:00-17:30
USA USD 10 5:1 Täglich 15:30-22:00
Großbritannien 0,08% (mind. GBP 9,00) 5:1 Täglich 09:00-17:30
Kanada 2 Cent (mind. CAD 10) 5:1 Täglich 15:30-22:00

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