CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. DPS sind komplexe Instrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
Top Movers

Sidebar test2

Handelskrieg: Wo bleiben die Fortschritte?

Wirklich gute Fortschritte, wie uns das wochenlang verkauft wurde, haben China und die USA im Handelsstreit nicht machen können. Das Misstrauen scheint auf beiden Seiten so hoch zu sein wie eh und je. 11 Tage sind nun noch Zeit, um neue Strafzölle zu verhindern und auch zu vermeiden, dass China - wie heute bereits vorsorglich angedroht - Vergeltungszölle installiert. 

Daten aus China sehen besser aus

Konjunkturell sieht es besser aus: Der privat von Caixin berechnete Einkaufsmanagerindex für den chinesischen Dienstleistungssektor liegt bei 53,5 Punkten und damit über den erwarteten 51,2 Punkten. Der gemischte Index aus Industriekomponente und Dienstleistungen legte im November auf 53,2 zu, nach 52 zuvor. 

US-Position im Handelsstreit: Eine gemeinsame Linie

Der amerikanische Handelsminister ließ die Medien gestern wissen, dass er auf einer Linie mit dem US-Präsidenten steht. Ob ein Vertrag mit China unterzeichnet werde sei nicht von einer bestimmten Zeit abhängig. Ob ein Vertrag also noch in diesem Dezember oder im nächsten (2020!) unterzeichnet würde, sei nicht wichtig, sagte US-Handelsminister Ross gestern Abend. Auf die Qualität alleine komme es an. Diese Haltung lässt den Handelskonflikt für die Märkte zu einem echten Dauerbrenner werden. Die Vorstellung, dass dieser Streit in absehbarer Zukunft gelöst werden wird scheint eine Illusion zu sein.

Hart getroffen: Nur die Wall Street, DAX bleibt stabil

Interessanterweise traf die neu aufgeflackerte Gefahr einer Eskalation im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit vor allem die Wall Street, nicht so sehr den DAX. Die Märkte gehen also davon aus, dass eine neue Eskalation im Handelsstreit vor allem die US-Wirtschaft treffen könnte, während die Weltwirtschaft mittlerweile ein wenig resistent gegenüber diesem Thema geworden ist. Große US-Technologiefirmen haben viel zu verlieren, sollte die EU eine härtere Haltung einnehmen, etwa bei der geplanten Digitalsteuer. Auch amerikanische Investmentbanken machen gute Geschäfte innerhalb der EU und könnten zum Ziel der Regulierungsbehörden der EU werden.

DAX-Charttechnik: Auf die Details kommt es jetzt an

DAX-Trader achten derweil engmaschig auf 13041 Punkte, die gestern zurückerobert werden konnten und heute Morgen wird versucht, diesen Achtungserfolg der Bullen zu verteidigen. Dogmatisch ausgelegt haben wir ein aktives 123-Top, da der Markt zu Wochenbeginn unter dieser Marke schloss. Technisch ableitbar daraus wäre ein mögliches Ziel bei 12835 Punkten für den Germany 30 Cash CFD. Hielte sich der Germany 30 Cash CFD über 13041 Punkten in den kommenden Tagen wäre dies im Sinne eines bullischen Druckaufbaus möglicherweise in Richtung des Monatshochs zu verstehen.

Wir würden uns freuen wenn Sie an unserer CMC-TV-Umfrage teilnehmen würden! Die Umfrage können Sie unter diesem Link starten.

Das heutige Ausblick-Video finden Sie hier:


Disclaimer: Dieses Informationsmaterial (unabhängig davon, ob es Meinungen wiedergibt oder nicht) dient lediglich der allgemeinen Information. Es stellt keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.