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Goldpreis: Fed vergibt keinen Freifahrtschein für Edelmetalle!

Goldpreis schwankt nach Fed-Entscheidung

Mit dem Goldpreis ging es nach der Sitzung der amerikanischen Notenbank Fed auf und ab. Im Moment scheint sich die Überzeugung durchzusetzen: Es gibt keinen Freifahrtschein für die Edelmetalle! Die von einigen Anlegern herbeigesehnte Sicherheit über ein Ende des laufenden Zinserhöhungszyklus ist gestern ausgeblieben. Die US-Notenbank konnte die zwei Baustellen Inflation und Bankenkrise erfolgreich trennen und verdeutlichen, dass für beide Probleme unterschiedliche Lösungen benötigt werden. Der Goldpreis steigt 0,6% auf 1983 Dollar je Feinunze und damit auf den höchsten Stand seit 21. März. Seit dem 8. März ist der Goldpreis in der Spitze um 11% gestiegen.

Gold als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten

Powell hat betont, dass die Bankenkrise nicht automatisch eine Lockerung der Inflationsbekämpfung bedeutet. Der Arbeitsmarkt in den USA ist so stark und das Wachstum so robust, dass eigentlich noch ein oder zwei kleine Zinsschritte der Fed kommen könnten. Momentan preist der Markt beim Goldpreis in Euro und US-Dollar gerade mal noch einen ein und könnte sich damit ein wenig zu sehr in einer Sicherheit wiegen, die es angesichts zu hoher Inflationsraten aber nicht gibt.

Zentralbanken und die Auswirkungen auf den Goldpreis

Auch die Europäische Zentralbank (EZB) kann und wird in Zukunft an ihren Zinserhöhungen festhalten. Die Zentralbanken können schnell wieder in die Spur zurückfinden und weitere Zinsanhebungen durchziehen, wenn die Inflation nicht nachlässt. Das Damoklesschwert steigender Zinsen dürfte damit noch so lange über dem Edelmetallmarkt schweben bis die Inflation wieder dort gelandet ist, wo sie die Fed haben will: bei zwei und nicht bei 5,5 Prozent in der aktuellen Kernrate.

Bitcoin fällt nach Fed-Ankündigung, Goldbarren und Goldmünzen steigen hingegen in Euro und Dollar im Wert

Gold-Perspektive und Bankenkrise

Zur Bankenkrise gab es gestern unterschiedliche Einschätzungen der aktuellen Lage. Erst bezeichnete Fed-Chef Powell die Einlagen bei den Banken wie JPMorgan, First Republic Bank, Credit Suisse und Commerzbank als sicher, wenig später kündigte Finanzministerin Yellen an, die Einlagensicherung nicht bedeutsam und über bislang nicht besicherte Einlagen von über 250.000 USD pro Konto hinaus ausweiten zu wollen. Die größte Angst der Investoren bleibt ein weiterer Bank Run. Die Fed hat gestern so getan, als ob sie im Dunkeln tappe und meinte, es sei zu früh, um die Situation der Banken abschließend einschätzen zu können. Mit dieser Strategie hat sie wohl den Versuch unternommen, weitere Fragen der Journalisten für den Moment abzuwiegeln.

Goldpreis und Liquiditätskrise

Die US-Notenbank Fed strafft ihre Geldpolitik trotz des jüngsten Bankenbebens weiter und nähert sich allmählich dem Zinsgipfel. Dies hat Auswirkungen auf den Goldpreis pro Feinunze. Die Fed erhöhte den Schlüsselsatz am Mittwoch um einen Viertel-Prozentpunkt auf die neue Spanne von 4,75 bis 5,0 Prozent. Die Währungshüter signalisierten zugleich, dass nicht mehr viel Luft nach oben bleibt.

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