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BYD-Aktie: 30%-Korrektur voraus?

Die BYD-Aktie (-2,4% auf 156,80 HKD) steht unter Druck. Es deutet sich keine Trendwende ab. Tesla, Nio, Geely - der gesamte Sektor eMobility steht unter Druck. Wird die Verkaufswelle bei BYD weiter anhalten?

BYD-Aktie: Trendwende nicht erkennbar

Die BYD-Aktie hat heute im laufenden Handel in Hong Kong ein neues Tief bei 165,65 Hongkong-Dollar markiert. Das ist der tiefste Kurs seit dem 2. November 2020 und damit steht vorerst auch fest, dass die Versuche einer Bodenbildung, wie es sie seit Anfang März gegeben hat, nicht erfolgreich gewesen sind. Vielmehr ist das neue Tief technisch betrachtet eine Fortsetzung des seit dem 23. Februar intakten Abwärtstrends.

Elektromobilität: BYD erreicht Unterstützung

Die BYD-Aktie aktivierte schon am 23. Februar ein 123-Top (Erfahren Sie mehr über 123-Muster) . Von hier ausgehend gibt es Gewinnmitnahmen. Orientierung, wie tief der Kurs von BYD fallen könnte, bieten die aus dem 123-Top ableitbaren Fibonacci-Auffächerungen, die im Chart eingezeichnet sind. Im heutigen Handel hat die BYD-Aktie eine solche Marke fast erreicht. Sie liegt bei 156,16 Hongkong-Dollar. Nun gilt: Rutscht der Kurs von BYD darunter, so könnte die nächst tiefer liegende Auffächerungsmarke angesteuert werden. Sie liegt bei 109,66 Hongkong-Dollar und damit noch einmal gut 30% unter dem aktuellen Kursniveau. Alternativ hält diese Unterstützung weiteren Verkäufen stand. Dann könnte es erneut zu dem Versuch einer Bodenbildung kommen. 


BYD-Aktien-CFD in HKD, Quelle: CMC Markets

BYD: Gewinn verdoppelt

Trotz der Tatsache, dass der Elektroautohersteller aus dem chinesischen Shenzhen seinen Gewinn auf Jahresfrist verdoppeln konnte steigt der Aktienkurs nicht an. BYD Co. meldete am Mittwoch vergangener Woche ein Wachstum des Nettogewinns im ersten Quartal um 111 Prozent auf 237,4 Millionen Yuan (umgerechnet 30,4 Millionen Euro) gegenüber 112,6 Millionen Yuan im Vorjahr. Der Umsatz stieg um 108 Prozent auf 41 Milliarden Yuan. Das in Shenzhen ansässige Automobilunternehmen, das Partnerschaften mit Japans Top-Autohersteller Toyota und Daimler in China unterhält, setzte zwischen Januar und März 104.145 Fahrzeuge ab. Das entsprach einem Plus von 70% auf Jahresfrist.  


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