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Bitcoin Kurs – Birgt der Crash auch Chancen?

Mit dem Kollaps der Kryptowährung Terra (LUNA) und des Stablecoin TerraUSD erlebt der Krypto-Markt den womöglich größten Schock der letzten Jahre. Die meisten Krypto-Währungen und Projekte verloren teilweise über 50 % in nur wenigen Tagen. Somit stellen sich viele Krypto-Anleger jetzt die Frage, ob es eine gute Gelegenheit ist, erneut in den Markt zu günstigeren Kursen einzusteigen oder um sich schnellstmöglich von den Beständen zu trennen.

Seit seiner Schaffung hat die Bitcoin-Community jedoch bereits Schlimmeres überlebt, als den aktuellen Crash, da es sich zum jetzigen Stand, um ein lokales Problem von Terra handelt und nicht der Kryptobranche als Ganzes. Insgesamt hat der Kryptowährungs-Crash in der letzten Woche 600 Milliarden Dollar an Wert vernichtet. Das Ausmaß des Ausverkaufs ist gewaltig, aber es ist nicht das erste Mal, dass Kryptowährungen eine starke Volatilität erleben.

Ist der Bitcoin-Crash eine Chance?

Der Bitcoin ist gestern unter kurz unter 26.000 USD gefallen. Noch letzte Woche wechselte die größte Kryptowährung den Besitzer bei 40.000 USD. Vor sechs Monaten erreichte sie ihr Allzeithoch bei 69.000 Dollar - mehr als doppelt so viel wie heute. Man kann zwar nicht sagen, dass die Talsohle bereits erreicht wurde, aber die aktuelle Korrektur im Bitcoin ist nichts Neues. Bereits in der Vergangenheit konnte man beim Bitcoin Korrekturen von 70 bis 80 % erleben. Das letzte Mal, dass Bitcoin einen derartigen Absturz erlebte, war im vergangenen Jahr, als die Kryptowährung ebenfalls um mehr als 50 % einbrach. Dies geschah im Laufe von nur drei Monaten, wobei Bitcoin im Juli 2021 unter 30.000 USD fiel, nachdem er im April noch 63.000 $ erreicht hatte. Bitcoin erreichte sein Allzeithoch etwa vier Monate später.

Bitcoin-Korrekturen

Die Geschichte des Bitcoins ist übersät mit weiteren Beispielen. Bitcoin näherte sich im Dezember 2017 der 20.000 USD-Marke und lag Anfang Februar des folgenden Jahres unter 7.000 USD. Es gibt noch mehr Fälle aus den früheren Tagen von Bitcoin. Eine beunruhigende Entwicklung im aktuellen Crash ist jedoch die Situation bei Stablecoins, die eine 1:1-Bindung an einen realen Vermögenswert, in der Regel den US-Dollar, aufrechterhalten sollen.

Bringt der Bitcoin-Crash die benötigten Reformen?

Die Kernschmelze von Stablecoin TerraUSD hat bereits den Abwärtsdruck auf den Bitcoin verstärkt, und TetherUSD- in vielerlei Hinsicht das Fundament der Kryptowirtschaft, mit einem täglichen Handelsvolumen, das mehr als doppelt so hoch ist wie das von Bitcoin – könnte ebenfalls in Schwierigkeiten geraten.

Anleger nutzen Tether und andere Stablecoins als eine Quelle der Sicherheit. Sie dienen als wichtiges Tauschmittel für Zahlungen, Handel, Kreditvergabe und andere Aktivitäten auf Basis der Blockchain-Technologie. Der Ausfall von Stablecoins stellt ein systemisches Risiko für das Krypto-Ökosystem dar.

Die Unsicherheit rund um Stablecoins ist besorgniserregend und könnte zu einem weiteren Flash-Crash führen. Aber die aktuelle Situation könnte auch endlich dazu führen den dringend benötigten regulatorischen Rahmen zubekommen, der dann große Finanz-Institutionen anlocken könnte. Die Regulierungsbehörden befürchten derzeit, dass Stablecoins, wenn sie sich als privat ausgegebenes digitales Geld durchsetzen, Risiken für die Finanzmärkte und die Geldpolitik im weiteren Sinne darstellen könnten.

Die Krypto-Märkte befinden sich in einer entscheidenden Phase und ihr mögliches Überleben. Dies könnte eine Gelegenheit für institutionelle Akteure sein, sich geschäftlich neue Positionen zu suchen und die Regulierung von Stablecoins voranzutreiben, um mehr Vertrauen zu schaffen.

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Land Kommission Hebel ab* Short?** Handelszeiten
Deutschland EUR 5 5:1 Täglich 09:00-17:30
USA USD 10 5:1 Täglich 15:30-22:00
Großbritannien 0,08% (mind. GBP 9,00) 5:1 Täglich 09:00-17:30
Kanada 2 Cent (mind. CAD 10) 5:1 Täglich 15:30-22:00

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