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Aktien-Crash wird zur Chefsache – Kommt China zurück?

Die Regierung in Peking hat in den vergangenen Monaten zahlreiche Mini-Schritte unternommen, um die Konjunktur zu festigen, aber keine der Maßnahmen hat das Wachstum spürbar angekurbelt. Nun wird der zunehmende Verfall chinesischer Aktien zur Chefsache: Präsident Xi will sich der Angelegenheit selbst annehmen.

Hong Kong 50 Cash CFD bildet Boden aus

Mitte Januar ist der Hang Seng bereits um rund zehn Prozent gestiegen. Dieser Impuls wurde zum Ansatz für eine nun erfolgte Bodenbildung - und das trotz zwischenzeitlicher neuer Hiobsbotschaften aus China. Das Tief vom Jahresbeginn wurde nicht mehr unterschritten. Das ist eine wichtige Botschaft. Die Verkäufe haben nachgelassen. Nun steht der Index über 16300 und damit über dem initialen Impulshoch von Janaur. Ein Boden hat sich gebildet, der solange nicht in Frage gestellt wird, wie der Hong Kong 50 Cash CFD über 16300 bleibt. Darunter würde die Bodenbildung allerdings in Wanken geraten. Chinas Notenbank wagte sich mit einer Senkung des Mindestreservesatzes auch bereits aus der Deckung, nachdem ein Start des Zinssenkungszyklus durch die US-Notenbank spätestens im Juni immer wahrscheinlicher wird.

Noch überwiegen die Zweifel

Ob und welche der bereits verabschiedeten, diskutierten und zukünftig geplanten Maßnahmen nun die richtigen sein könnten, um das Wachstum nach China zurückzubringen, kann im Moment keiner sagen. Aber vielleicht genügt am Ende bereits die Zuversicht der Anleger, dass die Aktien genügend gefallen sind und die Bewertungen so günstig geworden sind, um den Trend umzukehren.

Warten auf den Zinssenkungszyklus in den USA

Die Krise am chinesischen Immobiliensektor bedeutet tiefe Einschnitte für Chinas Haushalte, da sie viel Geld dort investiert haben. Fallende Preise bedeuten, dass sie auch an anderen Stellen sparen müssen. Die Reiseaktivität zum Chinesischen Neujahr hat aber gezeigt, dass es den Chinesen wahrscheinlich weniger schlecht geht, als befürchtet.

Da aber auch die Aktien nicht gut gelaufen sind, liegt die Stimmung am Boden. Gerade die schlechte Stimmung ist aber etwas, das in der Nähe von Tiefpunkten typischerweise vorzufinden ist. Die Börse schaut außerdem drei bis sechs Monate in die Zukunft. Dann besteht Hoffnung auf ein Ende der Dollar-Repatriierung, die einsetzte, als die US-Notenbank vor anderthalb Jahren das erste Mal die Leitzinsen nach oben setzte. Da sie nun Signale gegeben hat, die Zinsen in diesem Jahr wieder senken zu wollen, besteht Hoffnung auf eine Rückkehr der Investoren aus den USA und dem Ausland.

Günstige Bewertung setzt Erholungspotenzial frei

Chinas Aktien sind günstig und es gibt vermehrt Wortmeldungen bekannter US-Investoren, die wieder investiert haben. Die Aktien im Hang Seng China Enterprises Index (dort sind die festlandchinesischen Aktien aus dem Hang Seng abgebildet) haben ein vorwärts gerichtetes Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von nur 6,5. Das ist in absoluten Zahlen wenig und auch im Vergleich zum Fünfjahresschnitt von 8,5. Der Deutsche Aktienindex ist mit einem KGV von 12,9 gut doppelt, der S&P 500 mit 20 mehr als dreimal so teuer. Wenn es zu einer Erholung kommt, dann kann es deutlich nach oben gehen mit dem chinesischen Aktienmarkt. 


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