79% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Was ist das größte Risiko für einen Trader?

Für die einen ist es der berühmte „Schwarze Schwan“, der diesmal in Gestalt des Coronavirus daherkam, für die anderen die ebenso rasante Erholung von eben diesem Crash. Gerade letztere Reaktion der Börse ist nicht wirklich zu erklären, was uns zur Antwort auf diese Frage führt: Die größte Hürde für den Erfolg an der Börse ist der Trader selbst. Denn er handelt in den meisten Fällen nicht rational, obwohl die meisten von ihnen wissen, dass Emotionen im Trading nichts zu suchen haben. Diese ganz auszuschalten, ist auch nach meiner jahrelangen Börsen- und Trading-Erfahrung nicht leicht, aber wenn man gewisse Dinge beherzigt, kann der eine oder andere zumindest sehr nah an diesen Zustand herankommen.
 
Was uns erst einmal zurück zum Thema Risiko führt: Die Börse „sei zu riskant“, so das Argument derjenigen, die schon um Aktien einen großen Bogen machen. Dabei ist es nicht das Risiko, was sie abschreckt, sondern genauer gesagt die Volatilität, also die Tatsache das Börsenkurse stark schwanken können. Sie bevorzugen stattdessen die Vorhersehbarkeit von zwar derzeit mickrigen Einkünften aus Tagesgeldkonten oder festverzinslichen Wertpapieren, während andere wiederum den Nervenkitzel von Aktien, Zertifikaten oder CFDs suchen. Hierbei geht es nicht um das Risiko per se, sondern um die bevorzugte Art der erwarteten Erträge. Und die Volatilität ist der Preis, den Trader und Anleger gleichermaßen zahlen müssen, um eine höhere Rendite erzielen zu können als auf dem Sparkonto.
 
Während man sich auf Risiken wie der gelegentlich auftauchenden Spezies schwarzer Schwäne nicht wirklich vorbereiten kann, ist die zukünftige Volatilität zwar auch nicht vorhersehbar, aber man kann und muss als Trader und Anleger jederzeit Schätzungen über ihre Bandbreite und mögliche Auswirkungen auf Depot oder Handelskonto anstellen. Umso kurzfristiger man an den Finanzmärkten agiert, desto wichtiger ist es, Zeit damit zu verbringen, Märkte und Instrumente zu analysieren, Szenarien zu planen, für den Ernstfall entsprechende Liquidität zurückzuhalten und immer wieder seine Annahmen zu hinterfragen und nach möglichen Fehlern in seinen Investitionshypothesen suchen. 

Fehler vermeiden, Verlustrisiko begrenzen

Fehler vermeiden ist das eine, sich vor unkontrollierbaren Verlusten zu schützen, das andere. Um das Verlustrisiko zu begrenzen und sich vor starken Kursbewegungen nach Nachrichten oder durch Kurslücken über Nacht oder nach einem Wochenende zu schützen, können Sie unsere garantierte Stop-Loss-Order (GSLO) nutzen. Sie kennen dann zu jedem Zeitpunkt Ihr Verlustrisiko auf Euro und Cent genau, egal wie weit der nächste Kurs von Ihrem gewünschten Ausstiegskurs entfernt ist. Und sollte die Order durch vorheriges Schließen der Position auf andere Weise nicht zum Einsatz kommen, bekommen Sie die komplette Prämie auf Ihr Handelskonto zurückerstattet. 

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Emotionen aus, Gehirn an

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Die eigene Psyche ist einerseits das am meisten unterschätzte Risiko im Trading, aber sie im Griff zu haben, andererseits auch einer der größten Erfolgsfaktoren für langfristige Erträge. Klar wird es auch in Zukunft Szenarien geben, die Sie anfangs nicht bedenken oder erklären können. Aber umso disziplinierter Sie sich an Ihren Trading-Plan halten, desto besser vorbereitet sind Sie auf unvorhersehbare Entwicklungen an der Börse. Denn Risiko ist nicht die Möglichkeit, dass etwas Schlimmes passiert. Risiko ist die Möglichkeit, dass etwas Schlimmes passiert, mit dem Sie nicht gerechnet haben und es Sie deshalb auf dem falschen Fuß erwischt.


Portfolio diversifizieren mit ETF-CFDs

Risikostreuung ist in volatilen Zeiten wie jetzt das A und O. Diversifizieren Sie jetzt Ihr Portfolio und investieren Sie in mehr als 900 ETF-CFDs aus über 17 Ländern zu revolutionären Konditionen: mit 5-fachem Hebel* ohne Haltekosten und mit einer fixen Kommission^ – unabhängig von der gehandelten Stückzahl.

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Warum CFDs in jedes moderne Portfolio gehören?

Erfahren Sie dies und lernen Sie mehr über den Einsatz von CFDs in diesem Leitartikel.

OBEN
CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.