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IAA Mobility startet – Volkswagen unter Druck

Beobachter erwarten viele neue und auffällige Modelle auf der heute offiziell startenden IAA Mobility, die Deutschlands Antwort auf die Detroit Motor Show und andere internationale Automessen sein soll.

Heutzutage ist es schwer, ein großes Plädoyer für deutsche Autohersteller zu halten. Die Aussichten sind eher schlecht und neue Geschäftsbereiche wie Batterien und Software sollen noch lange keinen positiven Beitrag zum Geschäftsergebnis liefern. Deshalb ist es auch nicht wenig überraschend, dass die Aktien trotz teilweiser Rekordgewinne nahe ihrer 52-Wochen-Tiefs notieren. Und die hohen Dividendenrenditen könnten sich in Zukunft als „Value-Falle“ erweisen, wenn die Geschäfte nicht mehr so gut laufen.

Chinas greift nach Marktanteilen

Für diese Diskrepanz gibt es handfeste Gründe: die schwächelnde Verbraucherstimmung, die Probleme in China und die immer höheren Kosten, um mit Tesla bei Elektrofahrzeugen mitzuhalten. Es geht die Angst um, dass sich der weltweite Marktanteil chinesischer Autohersteller bis 2030 mehr als verdoppeln könnte, wobei die europäischen Autobauer den größten Verlust verzeichnen würden. Es sind teure und unsichere Zeiten für das traditionelle Automobilgeschäft und die Zurückhaltung der Investoren deshalb verständlich. Während Volkswagen wohl am stärksten vom Aufstieg der chinesischen Autohersteller betroffen ist, können Mercedes und BMW mit ihren Premium-Modellen weiterhin punkten. Die Menschen kaufen weiterhin teure Autos, nicht nur in China.

„Wenn du sie nicht schlagen kannst, schließe dich ihnen an“

Volkswagen selbst versucht, auf die Bedrohung durch China auch mit anderen Wegen zu reagieren. Nach dem Motto: „Wenn du sie nicht schlagen kannst, schließe dich ihnen an“ verkündete Volkswagen vor zwei Monaten eine Beteiligung am chinesischen Autobauer XPeng. Für Volkswagen ist es auch ein Strategiewechsel und eine neue Taktik, die man in China zu verfolgen scheint. Der Volkswagenkonzern wird 700 Millionen Dollar in das chinesische Elektroauto-Start-up investieren. Ziel ist es, gemeinsam zwei neue Modelle zu entwickeln. Der Deal bedeutet zum einen den Zufluss von frischem Kapital und gibt dem Unternehmen einen starken Partner mit großem Knowhow. Ob sich diese Partnerschaft jedoch auszahlt oder ob Volkswagen bei diesem Investment als Verlierer vom Platz geht, muss abgewartet werden. Leider kommt es immer wieder vor, dass chinesische Firmen Kooperationen einseitig ausnutzen.

Volkswagen lieferte in der ersten Jahreshälfte etwa 62.000 E-Autos in China aus, was einem Rückgang von etwa zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dass Volkswagen Marktanteile verliert, ist bereits bekannt. Jedoch sehen die Wolfsburger weiterhin großes Wachstumspotential in diesem Bereich, da der Gesamtabsatz von batterie-elektrischen Fahrzeugen in der ersten Jahreshälfte um etwa 30 Prozent gestiegen ist und fast 2,5 Millionen Einheiten erreichte. VW hofft zweifellos, dass die neue Partnerschaft den Verlust von Marktanteilen stoppt.

Positives Überraschungspotenzial in der VW-Aktie

Das Positive an all diesen negativen Nachrichten ist, dass derzeit kaum jemand einen Pfifferling auf Volkswagen setzt. Aus antizyklischer Sicht liegt genau hierin eine interessante Konstellation, denn potenzielle Investoren lockt ein durchaus wertvolles Unternehmen mit einer sehr niedrigen Bewertung. Der Aktienkurs dürfte schnell positiv auf jeden erreichten Meilenstein reagieren. Dabei gilt es, das Corona-Tief bei rund 80 Euro in der Aktie im Blick zu behalten, da unter diesem Bereich auch das technische Bild deutlich eingetrübt würde.

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