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Goldpreis: 2 Gründe, warum er steigt! +Elliottwellen-Analyse!

In einer signifikanten Wendung der Ereignisse an den globalen Finanzmärkten innerhalb der letzten 48 Stunden, hat der Goldpreis einen auffallenden Anstieg verzeichnet. Seit dem 6. Oktober hat sich der Preis des Edelmetalls um 68 US-Dollar erhöht, begleitet von einer ebenso beachtlichen Entwicklung der erwarteten Leitzinsanhebungen durch die US-Notenbank (Federal Reserve, Fed). Wie geht es nun mit dem Goldpreis 2023 weiter?

Ein plötzlicher Wandel in den Zinserwartungen

Die Marktteilnehmer erleben aktuell eine Neubewertung im Hinblick auf die Zinserwartungen. Nachdem die zehnjährigen Renditen ein Doppeltop knapp unter 4,9% ausgebildet haben, scheint es, als ginge der Markt davon aus, dass die bisherigen Zinsanstiege ausreichen, um die Inflation in Schach zu halten. Hierbei wird spekuliert, dass die Fed die Leitzinsen möglicherweise bereits im Juni senken wird – ein entscheidender Unterschied im Vergleich zu vorherigen Prognosen, die einen Wendepunkt erst im September vermuten ließen. Aussagen von Notenbankmitgliedern, welche in Richtung einer solchen Zinssenkung deuten könnten dabei eine Schlüsselrolle spielen. Allerdings könnte der Markt die Situation auch falsch eingeschätzt haben. Die US-Regierung gibt derzeit so viele neue Anleihen aus, dass sie den Zinsanstieg damit ausgelöst haben könnte. Marktteilnehmer haben aber alles mögliche in den Zinsanstieg hineingedeutet - von drohender Rezession, bis zu chinesischen Verkäufen, bis zum Unvermögen der US-Notenbank, der Inflation Herr werden zu können. Jetzt haben wir ein Einsehen in dieser Hinsicht und eine „Entspannungsrally“ im Goldpreis. Dennoch signalisiert der starke Aufwärtsimpuls der letzten Tage einen ersten Ansatz zur Bodenbildung im Goldpreis, der besonders in der Elliottwellen-Analyse von Interesse sein dürfte. Die Elliottwellen-Analyse finden Sie im Video.

Zentralbanken setzen auf Goldreserven

Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Grund für den starken Anstieg des Goldpreises findet sich in den beeindruckend hohen Kaufmengen weltweiter Zentralbanken. Obwohl die IWF-Schätzungen für den September noch ausstehen, deuten frisch veröffentlichte Daten des World Gold Council darauf hin, dass die Nachfrage der Zentralbanken nach Gold auch im September äußerst robust geblieben ist. Insbesondere China zeichnet sich hier als Hauptakteur aus, mit dem Erwerb von 26 Tonnen und einem Gesamterwerb von 181 Tonnen Gold im laufenden Jahr. Obwohl offizielle Zahlen besagen, dass China nun 4% seiner Reserven in Gold hält, könnten inoffizielle Zahlen sogar noch höher ausfallen. Auch Indiens Zentralbank und Polen zeichnen sich durch nennenswerte Käufe aus, wobei letzteres, mitten in einem hitzigen Wahlkampf, seine Goldreserven um 6% auf 330 Tonnen erhöhte. 


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