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Künstliche Intelligenz – Das ist nicht nur der Kampf Microsoft gegen Google

Die Idee, eine Anwendung zu entwickeln, die mit Sprache arbeitet und vollautomatisch Texte und Bilder generieren kann, gibt es schon seit Jahrzehnten. Allerdings war die Internet-Infrastruktur bisher noch nicht reif dafür. Aber die IT-Welt hat sich in den vergangenen 25 Jahren sehr schnell weitergedreht. Microsoft, Google und andere profitieren heute von weitaus leistungsfähigeren Prozessoren und Algorithmen, neuen Techniken der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens sowie von der enormen Reichweite und den Möglichkeiten des Cloud-Computing.

KI-Hype an den Börsen

Auffällig ist jedoch, dass gerade jetzt an der Börse ein neuer Hype rund um die Künstliche Intelligenz entsteht. Anleger sollten sich jedoch nicht blind in diese Zukunftstechnologie stürzen, sondern Anwendungen und technische Möglichkeiten prüfen und bewerten. Die Euphorie hat die Aktienkurse von Small Caps in einer Weise in die Höhe getrieben, die sich ähnlich anfühlt wie andere Meme-Aktien-Manien angefangen bei Kryptowährungen über 3D-Druck bis hin zu Fleischersatz-Produkten und Cannabis.

Das Schlagwort der vergangenen zwei Monate in diesem Bereich: ChatGPT. Es handelt sich dabei um de inzwischen sehr populären Chatbot des Start-ups OpenAI. Die Anwendung ging Ende November als kostenloser Dienst an den Start und hat die Welt mit seiner Fähigkeit begeistert, Fragen zu beantworten und originelle Texte zu erstellen. In einer Rekordzeit erreichte ChatGPT mehr als 100 Millionen Nutzer. Der virale Erfolg hat auch an der Wall Street Begehrlichkeiten geweckt. Microsoft hat bereits 2019 eine erste Investition in OpenAI getätigt und sich nun kurzerhand entschlossen, seinen Anteil um 10 Milliarden Dollar aufzustocken. Das führte zu Spekulationen darüber, wie der Softwareriese die so genannte generative künstliche Intelligenz in seine Produkte integrieren würde. In der vergangenen Woche erhielten wir die Antwort. Microsoft stellte eine neue Version seiner Bing-Suchmaschine vor, die mit den Fähigkeiten von OpenAI ausgestattet ist. Die Auswirkungen waren markterschütternd. Vor allem für die Google-Muttergesellschaft Alphabet, wo Investoren ihre Vorherrschaft bei der Internetsuche zum ersten Mal seit Jahrzehnten in Frage stellen.

Googles Marktmacht ist bedroht

Marktforschern zufolge kontrolliert Google derzeit 93 Prozent des Suchmarktes gegenüber nur drei Prozent für Bing. Infolgedessen hat Google auch eine nahezu totale Vorherrschaft über suchbezogene Werbung. Das Unternehmen kämpft derzeit gegen zwei Klagen des US-Justizministeriums, in denen behauptet wird, dass das Such- und Werbegeschäft des Unternehmens gegen Kartellrecht verstoßen.

Die Online-Suchmaschinenwerbung macht rund 40 Prozent des digitalen Werbemarktes aus, etwa 200 Milliarden Dollar. Der größte Teil davon wird von Alphabets Google vereinnahmt, was im vergangenen Jahr 163 Milliarden Dollar ausmachte. Genau dieser Betrag ist potenziell gefährdet. Sicherlich nicht komplett, jedoch gehen erste Schätzungen dahin, dass Google jeder Prozentpunkt Marktverlust eine Umsatzchance von zwei Milliarden Dollar für die Konkurrenz bedeuten könnte. 

Und das ist es, was die Investoren von Alphabet nervös macht. Die Aktie fiel in den Tagen nach Microsofts Ankündigung um 12 Prozent und büßte damit rund 160 Milliarden Dollar an Marktkapitalisierung ein. Kurz gesagt, die Wall Street hat sich „ die Neue“ angeschaut und ist zu dem Schluss gekommen, dass Google endlich einen echten Konkurrenten bekommen könnte. Das Besondere daran ist, dass es kein Start-Up ist, das Google bedroht, sondern mit Microsoft ein anderes großes und finanzstarkes Technologieunternehmen.

KI als Weckruf für die Technologiebranche

IBM ist zum Beispiel mit seinem Supercomputer Watson den meisten noch ein Begriff, auch wenn es damals nicht den gleichen Hype gab. Allerdings hat IBM nicht die Absicht, eine Suchmaschine zu starten oder Chat-Apps für Verbraucher zu entwickeln. Das Unternehmen drängt darauf, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen zu allgegenwärtigen Elementen der Unternehmensinformatik zu machen. Die Komplexität der KI wird sicherlich auch die Nachfrage nach Cloud-Computing-Hardware und den Chips, die sie antreiben, ankurbeln. Davon würden dann auch die großen Chiphersteller wie Nvidia, AMD und Intel profitieren. Letztendlich könnte der aktuelle KI-Hype zum perfekten Zeitpunkt für Technologieunternehmen kommen. Das vergangene Jahr war für viele Unternehmen ein Kraftakt und die Aktienkurse sind abgestürzt, da sich das Wachstum verlangsamt hat. Börsengänge für Tech-Start-Ups sind zum Erliegen gekommen und die Gefahr behördlicher Kontrolle nimmt zu. Der Technologiesektor konnte demnach einen Weckruf gebrauchen und die KI könnte ihn liefern.

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