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Encavis Aktie – Sexy mit erneuerbaren Energien

Durch den Wahlsieg von Joe Biden im November 2020 kam es an der Börse im Bereich der erneuerbaren Energien zu einer wahren Goldgräberstimmung. 

Dies kam aufgrund des Wahlprogramms, dass Joe Biden ausgegeben hatte. Mit dem Sieg Bidens ist die Umsetzung der Vorhaben deutlich wahrscheinlicher geworden. In seinem Wahlprogramm forderte er massive Ausgaben in die US-Infrastruktur, genau wie die Fed, die mit ihrer extremen Niedrigzinspolitik den Weg dafür bereitet hat. Er will über ein Jahrzehnt 1,3 Billionen Dollar für die Infrastruktur ausgeben. Er unterstützt die Idee eines „Green New Deal“, möchte dem Pariser Abkommen wieder beitreten und sicherstellen, dass die USA bis 2035 über einen kohlenstoffemissionsfreien Stromsektor verfügen. Bis spätestens 2050 soll dann die Netto-Null-Emission erreicht werden.

Infrastruktur und saubere Energien

Um eine zu 100 Prozent saubere Energiewirtschaft aufzubauen und Millionen „Gewerkschaftsarbeitsplätze" zu schaffen, plant er Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr, saubere Elektrizität, die Elektrofahrzeugindustrie, Gebäude und Wohnungen sowie die Landwirtschaft. Insgesamt sieht sein Klimaplan in seiner ersten Amtszeit Bundesausgaben in Höhe von zwei Billionen Dollar vor. Von diesem Trend profitiert auch ein kleines deutsches Unternehmen. 

Encavis steigt in den MDAX auf 

Rasant haben sich seit 2013 Umsatz, Konzernjahresüberschuss und Börsenwert der Encavis AG entwickelt. Der Konzernumsatz ist dabei in sieben Jahren von rund 57,0 Millionen Euro auf mehr als 290 Millionen Euro gestiegen. Auch der Gewinn konnte in diesem Zeitraum nahezu verfünffacht werden. Die Marktkapitalisierung stieg ebenfalls von rund 272 Millionen Euro auf über 2,4 Milliarden Euro an. Es kommt also nicht von ungefähr, dass aufgrund der Restrukturierung der Indizes die Encavis plötzlich ein Kandidat für den Aufstieg in den MDAX war. Per sogenannten "Fast Entry" stieg der Solar- und Windparkbetreiber zum 22. März 2021 in den MDAX auf. 

Kräftiges Wachstum 

Das Geschäftsjahr 2020 zeigte ein kräftiges operatives Wachstum und übertraf die Prognose in allen wesentlichen Kennzahlen (des Konzerns. Trotz COVID-19 und den damit verbundenen Turbulenzen wurden alle Netzanschlüsse der beiden größten Solaranlagen in Spanien, mit einer Erzeugungs-leistung von insgesamt 500 Megawatt (MW) termingerecht abgeschlossen. Dies könnte dem Konzern  ein noch stärkeres Umsatz- und Ergebniswachstum im laufenden Geschäftsjahr 2021 sichern. 

Im vergangenen Jahr übertraf Encavis, dass Umsatzwachstum in Höhe von 18,5 Millionen Euro. Im Wesentlichen trugen hierzu  die Windparks mit rund 14,4 Millionen Euro sowie das Asset Management mit rund 4,9 Millionen Euro bei. Die Solarparks des Konzerns verzeichneten einen nur leichten Umsatzrückgang von 1,6 Millionen Euro. Mit den neuen Anlagen in Spanien könnte sich dies in diesem jahr aber wieder ändern. 

Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) legte im Vorjahresvergleich um rund 3 % auf 224,8 Millionen Euro zu, bei einer weiterhin über Plan liegenden EBITDA-Marge von rund 77 %. Die derzeitige Eigenkapitalquote liegt bei 26,6 % und soll noch etwas steigen. 

Mit diesen positiven Entwicklungen schlug der Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung eine wiederum erhöhte Dividende von EUR 0,28 je Aktie vor (Vorjahr EUR 0,26). 
Der Vorstand erwartet für das laufende Geschäftsjahr 2021 eine stärkere Umsatzsteigerung auf mehr als 320 Millionen Euro. Das organische Wachstum des Portfolios aus Wind- und Solarparks soll dabei  die Grundlage bei der Umsetzung der geplanten Wachstumsstrategie liefern. 

Wie könnte es mit der Encavis Aktie weitergehen? 

Seit dem Corona-Tief am 19. März 2020 konnte sich die Encavis Aktie mehr als verfünffachen. Mit einem Hoch zum Jahreswechsel bei 25,52 Euro war die Rally zunächst erstmal wieder vorbei. Die Korrektur hat es jedoch in sich. Mit einem Kursrutsch von 40 % ist die Euphorie zunächst einmal gestoppt. Ende März erreichten wir nun aber einen wichtigen Unterstützungsbereich zwischen 15,70 Euro und 13,38 Euro. Bisher stabilisiert sich die Encavis Aktie mit einem Tief bei 15,11 Euro. Hier gilt es den Kurs engmaschig zu beobachten. Ein erster Widerstand auf der Oberseite findet sich bei 18,90 Euro. Darüber könnte sich wiederum ein Anstieg auf das Januarhoch bei 25,52 Euro etablieren. Unter 15,11 Euro müsste noch ein weiteres Tief in Richtung 13,38 Euro eingeplant werden, bevor sich ein erneuter Stabilisierungsversuch im Bereich der 13,38 und 11,72 Euro unternommen werden könnte. 

Quelle: CMC Markets Plattform, Tageschart, 15.04.21

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