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Pivot Points (Pivot Punkte)

Zeigt die Unterstützungs- und Widerstandsniveaus im Intraday-Handel an – unter Beachtung des vorherigen Handelstages.

Pivot-Punkte werden häufig in sehr liquiden Märkten, wie beispielsweise dem Devisenmarkt und diversen Rohstoffmärkten, angewandt. Die Zeiträume können nach dem individuellen Trading-Stil und persönlicher Strategie bestimmt werden.

Bei den Daily Pivots werden die Hoch- und Tiefpunkte des Vortages berechnet. Diese geben Auskunft über die wichtigsten Aspekte des Kurses, wie beispielsweise Kursschwankung, Tiefstkurs und Höchstkurs sowie Schlusskurs

Pivot-Punkte zeigen den Punkt an, an dem sich ein Markt wahrscheinlich umkehren wird. Deswegen werden sie häufig auch Umkehrpunkte oder Wendepunkte genannt. Dieser Indikator ermöglicht Ihnen, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und die Positionen adäquat zu platzieren. Der Indikator zeigt zwei Unterstützungslevel an (S1 und S2), zwei Widerstandslevel (R1 und R2) und einen Pivot Punkt (P). Auf unserer Next Generation Handelsplattform können Sie zudem zusätzliche Unterstützungs- und Widerstandslinien auswählen.

Beispielrechnung und Formeln

Die gängigste Art, Pivot-Punkte zu berechnen, ist das Fünf-Punkte System, welches die Hoch- und Tiefpunkte vom vergangenen Tag nutzt. Daneben werden jeweils die zwei Unterstützungs- und Widerstandszonen herangezogen.

R2 = P + (H - L) = P + (R1 - S1)
 
R1 = (P x 2) - L
 
P = (H + L + C) / 3
 
S1 = (P x 2) - H
 
S2 = P - (H - L) = P - (R1 - S1)
 
“S" steht hier für Unterstützungsniveau, "R" steht für Widerstandszone und "P" für Pivot-Punkt. "H", "L" und "C" stehen jeweils für Hoch, Tief und Schlusskurs.

Beispiel von Pivot-Punkten am Chart:

Zwei Pivot-Punkte im Chart

Bei diesem Indikator ist der Pivot-Punkt selbst das primäre Unterstützungs- und Widerstandsniveau. Das heißt, dass die größte Kursveränderung bei diesem Punkt auftreten wird. Die anderen Unterstützungs- und Widerstandszonen sind hierbei weniger von Bedeutung, können aber dennoch wichtige Kursbewegungen generieren.

Die Pivot-Punkte werden häufig mit anderen Indikatoren kombiniert, wie beispielsweise mit einem Gleitenden Durchschnitt. Candlestick Charts bieten dafür die Grundlage.

Verläuft die Linie des Gleitenden Durchschnitts unter dem Pivot-Punkt, so wird ein Aufwärtstrend indiziert. Befindet sich der Pivot-Punkt aber unter dem Gleitenden Durchschnitt, ist dies ein Indiz für einen Abwärtstrend. An diesem Punkt wechselt ein bullischer Markt zu einem bärischen Markt. 

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