75% der Kleinanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Schutz von Kundengeldern

Kundengelder

Wichtige Informationen

  • Einlagen von Privatkunden, einschließlich liquider Mittel, Margin und nicht realisierter Gewinne, werden auf separaten Konten bei namhaften Banken geführt und klar getrennt von den Eigenmitteln von CMC Markets ausgewiesen.
  • Die dabei beauftragten Banken werden regelmäßig auf die Einhaltung unserer Risikomanagement-Kriterien überprüft.
  • CMC Markets verwendet eigene Mittel für die Buchung der Margin bei Gegenparteien, die zur Absicherung eingesetzt werden.

Werden meine Einlagen als Kunde getrennt von den Eigenmitteln aufbewahrt?

CMC Markets UK plc und CMC Markets Germany GmbH (zusammen "CMC Markets") sind regulierte Unternehmen. Das bedeutet, dass sie die regulatorischen Vorschriften für den Umgang mit Privatkundengeldern einhalten müssen.

Wenn Sie ein Handelskonto bei CMC Markets eröffnen, werden Sie als Privatkunde eingestuft. Sofern Sie nicht über eine andere Kategorisierung informiert werden und der "Übertragung" Ihrer Gelder ausdrücklich zustimmen, wird Ihr Geld als Privatkundengeld behandelt.

Einlagen von Privatkunden, einschließlich liquider Mittel, Margin und nicht realisierter Gewinne, werden getrennt von den Eigenmitteln von CMC Markets verwaltet, so dass Privatkundengelder geschützt sind und die Gläubiger im Falle einer Insolvenz des Unternehmens keinen Zugriff auf dieses Geld haben.

Wo bewahrt CMC Markets getrennte Kundengelder auf? 


Kundengelder werden auf separaten Bankkonten bei namhaften Banken aufbewahrt. Kundengelder für diejenigen Kunden, die über unsere Niederlassungen betreut werden, werden zusammengefasst.

Für Handelskonten bei CMC Markets UK plc werden die folgenden Banken verwendet:  Britische Banken wie Natwest, Barclays, Lloyds und HSBC, und außerhalb des Vereinigten Königreichs Banken wie die Ulster Bank in Irland.

CMC Markets UK plc kann Gelder auf Bankkonten oder in Termingeldern anlegen, die für Auszahlungen eine Kündigungsfrist von bis zu 95 Tagen vorsehen. Dies hat an sich keinen Einfluss auf Ihre Fähigkeit, mit Ihrem Konto bei uns zu arbeiten oder Geld von Ihrem Konto abzuheben. Eine längere Kündigungsfrist für Auszahlungen kann jedoch zu einer Verzögerung für Kunden führen, ihr Geld zurückzuerhalten.

Für Handelskonten bei der CMC Markets Germany GmbH wird die folgende Bank verwendet: Barclays Bank Ireland PLC, Niederlassung Frankfurt am Main.

Dies bedeutet, dass Ihre Kundengelder nicht zwangsläufig im Land Ihres Wohnsitzes aufbewahrt werden.

Wie trennt CMC Markets meine Kundengelder? 

Die Einlagen von Privatkunden werden auf separaten Treuhandkonten geführt. Durch die Trennung der Kundengelder von den Eigenmitteln von CMC Markets wird sichergestellt, dass die Kundengelder nicht Eigentum von CMC Markets sind und nicht von CMC Markets verwendet werden können, da sie treuhänderisch verwaltet werden, und so jederzeit als Privatkundengelder zu erkennen sind.

CMC Markets führt täglich einen Abgleich der Kundengelder in Übereinstimmung mit den regulatorischen Anforderungen durch. Der Prozess stellt sicher, dass Kundengelder, die auf separaten Bankkonten gehalten werden, immer den exakten Wert der gehaltenen Kundengelder widerspiegeln. Der volle Handelskontowert eines Handelskontos wird als Privatkundengeld behandelt.

Zur Gewährleistung des korrekten Umgangs mit Kundeneinlagen wird CMC Markets jährlich von unseren externen Prüfern kontrolliert, deren Ergebnisse der Aufsichtsbehörde vorgelegt werden. Darüber hinaus werden interne Prüfungen von unabhängigen, nicht geschäftsführenden Verwaltungsratsmitgliedern durchgeführt. CMC Markets hält sich an die lokalen Vorschriften für Kundengelder und erstellt täglich individuelle Berechnungen der Kundeneinlagen.

In Bezug auf Handelskonten bei der CMC Markets UK plc: Eine eigenständige Erklärung der hinterlegten Kundeneinlagen (Client Money Asset Returns, CMAR) wird der Aufsichtsbehörde einmal im Monat vorgelegt. Dies lässt sich gewissermaßen als eine einmal pro Monat durchgeführte Routineuntersuchung durch das Unternehmen beschreiben, im Hinblick auf ihre Behandlung von Kundeneinlagen.

Wie wird CMC Markets reguliert?

Für Handelskonten bei der CMC Markets Germany GmbH: Die CMC Markets Germany GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der Registernummer 154814 zugelassenes und reguliertes Unternehmen. Damit erfüllt CMC Markets die Anforderungen des §84 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG), die von der BaFin überwacht werden.

Für Handelskonten bei der CMC Markets UK plc: CMC Markets UK Plc ist ein von der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (Financial Conduct Authority) unter Registernummer 173730 zugelassenes und registriertes Unternehmen. Das bedeutet, dass CMC Markets die Regelungen zum Schutz von Kundengeldern (CASS) entsprechend der FCA-Richtlinien erfüllt.

Was geschieht mit meinem Geld im Falle einer Insolvenz von CMC Markets?

Im unwahrscheinlichen Fall einer Insolvenz von CMC Markets (auch „Primary Pooling“ genannt) erhalten die Kunden ihre Einlagen aus den getrennt geführten Bankkonten zurück, abzüglich der Verwaltungskosten für die Verteilung und Bearbeitung dieser Gelder.

Sollte es im Falle einer Insolvenz bei den Kundeneinlagen zu einem Engpass kommen, ausgelöst durch einen Verstoß gegen die Verpflichtung getrennter Konten, stellt sich die von den Einlagensicherungssystemen an die Kunden geleistete Entschädigung wie folgt dar:

Für Handelskonten bei der CMC Markets Germany GmbH: Die Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) entschädigt Anleger, wenn sich die CMC Markets Germany GmbH in finanziellen Schwierigkeiten befindet und nicht mehr in der Lage ist, ihre Verpflichtungen für die mit ihren Kunden abgeschlossenen Wertpapiergeschäfte zu erfüllen. Die BaFin bestimmt, wann dieses Ereignis eingetreten ist und veröffentlicht diese Erklärung im Bundesanzeiger.

Sofern die Handelskontowährung EUR ist, kann ein etwaiger Entschädigungsbetrag der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) bis zu 90% der Forderungen aus Transaktionen (maximal EUR 20.000) pro Gläubiger betragen. Wenn als Handelskontowährung USD oder CHF gewählt wurde, sind die Gelder nicht durch den EdW abgesichert.

Für Handelskonten bei der CMC Markets UK plc: Im Rahmen des Financial Services Compensation Scheme (FSCS) kann ein Fehlbetrag von bis zu 85.000 GBP ausgeglichen werden. Der FSCS ist eine im Vereinigten Königreich geschaffene Entschädigungseinrichtung, deren Schutzprogramm als Auffangnetz für Kunden von zugelassenen Finanzdienstleistungsunternehmen dient. Wenn ein Unternehmen zahlungsunfähig wird oder seinen Betrieb einstellt, ist das FSCS in der Lage, seinen Kunden Ausfallzahlungen zu leisten.

Was geschieht mit meinem Geld, wenn eine Bank, bei der Kundengelder von CMC Markets gehalten werden, insolvent wird?

Im Fall einer Bankeninsolvenz (auch „Secondary Pooling“ genannt), werden eventuell entstehende Verluste unter den Kunden anteilig auf ihre bei der ausgefallenen Bank hinterlegten Einlagen aufgeteilt.

Für Handelskonten bei der CMC Markets Germany GmbH: Kundeneinlagen werden bei Banken gehalten, die Gelder nach dem Einlagensicherungsgesetz bis zu einem Höchstbetrag von EUR 100.000 oder dem entsprechenden Gegenwert in Fremdwährung pro Person pro Institution abdecken, je nach dem von der Bank angebotenen Sicherungsumfang. Möglicherweise steht Ihnen unter anderen, freiwilligen Einlagensicherungsfonds ein höherer Entschädigungsbetrag zu.

Für Handelskonten bei der CMC Markets UK plc: Im Vereinigten Königreich werden alle im Rahmen der erweiterten Einlagensicherung für Banken und Bausparkassen entstehenden Verluste durch das FSCS bis zu einem Betrag von 85.000 GBP pro Person oder Einrichtung aufgefangen.

FSCS – Entschädigungseinrichtung -
Das Financial Services Compensation Scheme

Wichtige Informationen

  • „Auffangnetz“ für Kunden zugelassener Unternehmen
  • Ausfallszahlungen für anspruchsberechtigte Kunden bis zu 85.000 GBP, wenn eine Investmentgesellschaft insolvent wird und getrennt geführte Kundengelder nicht mehr begleichen kann
  • Ausfallszahlungen für anspruchsberechtigte Kunden bis zu 85.000 GBP bei Zahlungsunfähigkeit von Banken

Der FSCS wurde am 1. Dezember 2001 gegründet, als das Financial Services and Markets 2000 Gesetz in Kraft trat. Das Schutzprogramm dient als Auffangnetz für Kunden zugelassener Unternehmen (d. h. Finanzdienstleister wie zum Beispiel CMC Markets, die der britischen Finanzaufsichtsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) unterliegen).

Die Nutzung des FSCS ist kostenlos. Jedoch müssen Sie, um Ansprüche auf Entschädigung zu haben, berechtigt sein im Sinne der FSCS Bestimmungen. Prinzipiell schützt der FSCS private Individuen wie auch kleinere Unternehmen.

Weitere Informationen bezüglich des FSCS entnehmen Sie bitte der FSCS Webseite (www.fscs.org.uk) oder telefonisch über die FSCS-Beratungshotline unter den Nummern +44 (0) 20 7741 4100 oder 0800 678 1100.

CMC Markets erfüllt die CASS 7.13.13R (3) (b) (Regelungen zum Schutz von Kundengeldern) entsprechend der FCA-Richtlinien 4733528 und 4733534, die am 24. August 2017 geändert wurden. CMC Markets darf Bankkonten für Kundengelder, die Auszahlungen ausnahmslos bis zur Fälligkeit eines bestimmten Zeitraums oder Kündigungsfrist verbieten, unter folgenden Bedingungen nutzen: (a) ein Maximum von 30 Tagen für mindestens 40% des gesamten Kundenvermögens, das von dem Unternehmen in Bankkonten gehalten wird; und (b) maximal 95 Tage für den restlichen Betrag der Kundengelder, die von dem Unternehmen auf für Kundengelder bestimmten Bankkonten gehalten werden. Im Falle einer Insolvenz von CMC Markets könnte eine längere Kündigungsfrist für Auszahlungen als der Standard von 30 Tagen dazu führen, dass Kunden Ihren Anteil des in getrennten Bankkonten aufbewahrten Kapitals verspätet erstattet bekommen.

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