Trübe Konjunkturaussichten und schwache Inflation alarmieren die europäischen Währungshüter. Scharfe Kritik kommt von Donald Trump. Nachdem Präsident Mario Draghi auf der Notenbankkonferenz der EZB im portugiesischen Sintra "zusätzlichen Stimulus" in Aussicht stellte, falls die Inflationserwartungen nicht steigen sollte und sich die Konjunktur nicht erholen, sprang der DAX über 12.300 Punkte. Jochen Stanzl, CMC: "Ohne Draghis Einlenken hätten wir einen DAX von unter 12.000 Punkten. Was wir brauchen für einen DAX über 13.000 Punkten, ist, dass die Firmengewinne aufhören zu schrumpfen!"