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Rezessionsrisiken wachsen: Handelsgespräche geplatzt?

Rezessionsrisiken wachsen: Handelsgespräche geplatzt?

Rezessionsrisiken wachsen: Handelsgespräche geplatzt?

An den Börsen wachsen die Rezessionsrisiken, da die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Amerikaner einen Handelsvertrag mit China zustande bekommen schwinden. Laut US-Präsident Trump könnten die geplanten Gespräche mit China, die im September in Washington stattfinden sollten, abgesagt werden. Unter 12294 Punkten ist der DAX im Bärenland, zurzeit gestützt von 11702 Punkten und gedeckelt von 11835 Punkten.

China wertet Yuan weiter ab

Das Fixing im chinesischen Yuan lag heute Morgen bei 7,0211 und damit schwächen die Chinesen ihre Währung weiter gegenüber dem Dollar ab, auch weil die neuen Strafzölle ab September immer wahrscheinlicher werden. Dollaryuan steht recht hoch und das drückt die Stimmung, vor allem auch weil doppelt bei den grünen Kreisen ein erneutes Verkaufssignal abgelehnt wurde. Hier könnten wir einen bullischen Druckaufbau auf das Hoch sehen.

USA: Wachsendes Außenhandelsdefizit

Seit Donald Trump im Amt ist und Strafzölle erhebt wächst das amerikanische Außenhandelsdefizit, anstatt wie versprochen kleiner zu werden. Strafzölle scheinen zu regeln, mit wem ein Land handelt, aber es kann den Handel nicht komplett unterbinden. 

S&P 500 Index: Kein Chart-Top erkenntbar

Der S&P 500 Index in den USA ist bullisch unterwegs. Die Situation im S&P 500 Index entspricht dem typischen Verhalten eines Bullenmarktes - langsame Anstiege und dann eine schnelle Korrektur. Ein charttechnisches Top lässt sich bislang nicht erkennen

Pfund Sterling: Wertet das Pfund weiter ab?

Der herannahende Brexit sorgt für schlechte Stimmung in Großbritanniens Wirtschaft und das Pfund stürzt ab, heute Morgen ein Minus von 0,11% aber man sieht hier dass das Pfund auf Messers Schneide steht - unter 1,1985 entscheidet die Psychologie, wie es weiter geht - das ist auf jeden Fall ein Markt, der in dieser Woche spannend werden könnte.

Goldpreis: Technisch delikat

Die ganze Dollarstärke könnte das Gold kurzfristig belasten, 1494 Dollar ist die Marke, die es zu beobachten gilt, nachdem letzte Woche bei den roten Kreisen doppelt eine Rally-Fortsetzung erst einmal abgelehnt wurde. 


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