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Marktupdate - DAX erholt sich von gestrigem Kurssturz / Krise in Ukraine hält die Börsen im Griff

CMC Markets

Marktupdate - 04.03.3014 - Stand: 12:38 Uhr Andreas Paciorek / Marktanalyst CMC Markets UK Plc Anleger scheinen auf eine friedliche Lösung im Ukraine-Konflikt zu setzen und bei Schwäche zuzugreifen. Neben dem DAX, legen bis zum Mittag auch der MDAX und TecDAX jeweils um mehr als 1 Prozent* zu. Russland verstärkt derweil seine Präsenz in der Ukraine und kontrolliert wichtige Gebäude und Flughäfen, während ein US-Flugzeugträger in Griechenland vor Anker gegangen ist. Gestern hatte der deutsche Leitindex im Vergleich zu den US-Börsen relativ heftig reagiert, nicht zuletzt wegen der Nähe zu der Krisenregion und den starken wirtschaftlichen Verflechtungen zu Russland. Die Kursentwicklung an den Börsen deutet allerdings darauf hin, dass einige Investoren von einer raschen Beilegung der Krise in der Ukraine ausgehen und bei Schwäche zugreifen. Allerdings könnte hier Vorsicht geboten sein, denn der ukrainische Premier Jazenjuk erklärte, dass er niemals die Halbinsel Krim aufgeben werde. Die USA erhöhen in der Zwischenzeit den Druck auf Russland und setzen Handelsgespräche und die militärische Kooperation aus. Konjunkturdaten scheinen derweil zu einem Nebenschauplatz zu verkommen. Diese sollten dennoch nicht aus den Augen verloren werden. Für Europa wurde durch Eurostat die Entwicklung der Erzeugerpreise für Januar veröffentlicht, die geringfügig schwächer ausgefallen sind, als Analysten im Vorfeld erwartet haben***. Auf Jahressicht sind die Erzeugerpreise demnach um 1,4 Prozent zurückgegangen. Im Vergleich zum Vormonat gingen die Preise um 0,3 Prozent zurück, während Volkswirte lediglich von 0,1 Prozent*** ausgegangen sind. Spanien scheint den Weg der Erholung weiterzugehen. Die Zahl der Arbeitslosen ist laut spanischem Arbeitsministerium im Februar zwar nur minimal, aber dafür zum ersten Mal seit Ausbruch der Finanzkrise 2007 gesunken. Dies verbleibt ein Lichtschimmer, denn die EU-Kommission geht für 2014 von einer weiterhin sehr hohen Arbeitslosenquote von 25,7 Prozent aus. Auf dem Genfer Autosalon erklärte Vorstandschef Dieter Zetsche heute, dass er eine moderate Erholung des europäischen Marktes in diesem Jahr sieht. So erwarte er keine schnelle Erholung, aber sehe positive Signale aus Südeuropa. Aktien von Daimler, Volkswagen und BMW legen bis zum Mittag kräftig zu*. Die Aktie des DAX-Wertes Beiersdorf erholen sich nach anfänglichen Verlusten*, die einem vorsichtigen Geschäftsausblick und einer ausgebliebenen Dividendenerhöhung folgten, bis zum Mittag wieder. Laut dem Nivea-Hersteller werde das Wachstum dieses Jahr nicht mehr so deutlich ausfallen, wie letztes Jahr. Ein Risiko sieht das Unternehmen in einer potenziell schwächeren Entwicklung der Schwellenländer. Vorbörslich handelt der Dow Jones und S&P 500 gegenwärtig über ihren jeweiligen Vortagesschlusskursen. * Gegenüber dem Vortagesschlusskurs ** Gegenüber der Vorperiode *** Bei Prognosen handelt es sich um Zahlen, die vom Nachrichtenprovider Dow Jones International Ltd. zur Verfügung gestellt werden

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