Gold läuft auf niedrigem Niveau weiter seitwärts und kommt nicht über die 1.255 $ hinaus.
Der nachlassende Verkaufsdruck, vor allem auch am asiatischen Markt, sollte dem Germany 30 zum Ende der Woche zu einer Stabilisierung verhelfen. Allerdings bleiben die Notierungen nun zunächst außerhalb des Aufwärtstrends der Vormonate, so dass darunter auch ein Rutsch bis 9.000 Punkte noch möglich ist. Für ein kleines Kaufsignal müsste es hingegen über die gestrigen Hochs hinausgehen. Auch der US 30 hat die Chance, sich zu stabilisieren und bleibt insgesamt im Einzugsbereich der Oberkante des verlassenen mittelfristigen Aufwärtstrendkanals . Bei günstiger Aufnahme der noch anstehenden Wirtschaftsdaten wäre eine Wiederaufnahme der Rally davon ausgehend möglich. Der Euro Bund bewegt sich in einem steilen Abverkauf. Bei intraday zunehmend überverkauftem Zustand ist hier zum Ende der Woche ebenfalls eine Stabilisierung drin. Nachdem die 140,00 Punkte nicht gehalten werden konnten ist jedoch der Weg nach unten relativ frei. Gold läuft auf niedrigem Niveau weiter seitwärts und kommt nicht über die 1.255 $ hinaus. Darunter ist unverändert auch ein Abverkauf in Richtung der Tiefs der Vormonate einzukalkulieren. Hingegen hat Brent weiter die Chance, den Anstieg nachhaltig auszudehnen. Ausgehend vom wieder erreichten Aufwärtstrend der Vorwochen muss es dann aber auch bald wieder aufwärts gehen. EUR/USD schiebt si ch wieder leicht in den alten Aufwärtstrendkanal, was die Chance bietet, sich auch mittelfristig weiter nach oben abzusetzen. Dies ist auch bei EUR/JPY Aus einer hohen Konsolidierung aus möglich. Die wichtigen 140,00 JPY könnten aber noch wenige Tage aufhalten.