Trotz der Tatsache, das die Weltgesundheitsnotstand ausruft, steigt der DAX. Die Reaktion des DAX auf die gestrige Ankündigung war eine Rally um 100 Punkte. Das lag auch vor allem daran, dass die Pressekonferenz der WHO dazu beitrug, die Besorgnisse zu lindern. Es gehe der WHO nicht darum, Panik zu schüren oder vor China zu warnen. Man lobe China ausdrücklich. China setze einen neuen Standard, wenn es darum geht, Epidemien zu bekämpfen. Worauf die Märkte gewartet haben, war ein Hinweis, wie lange die Epidemie dauern würde. Das blieb aus. Die WHO zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Epidemie eingedämmt werden könne. Auch gebe es bereits Fortschritte bei der Entwicklung eines Impfstoffs. Das Aufatmen der Anleger in der Nacht war klar ersichtlich:

Amazon.com übertrifft alle Erwartungen

Amazon war sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn über den Erwartungen und hat damit das geliefert, was Anleger eines Internet-Versandhandels und Cloud-Anbieters im Weihnachtsgeschäft sehen wollen: Starke Zahlen. Musste im Quartal zuvor noch stärker investiert werden, was den Gewinn belastete, gab es in der vergangenen Quartalsbilanz das volle Verwöhnprogramm für Aktionäre. Die Aktie sprang nachbörslich nach oben. Technisch besteht Platz bis 2124 Dollar, gegenüber dem gestrigen nachbörslichen Schlusskurs von 2053 Dollar (+9,75%). Unterstützend könnte 1968 Dollar wirken.

Hongkonger Börse: Auf Zielzone aufgeschlagen

Nimmt man an, dass an der Hongkonger Börse technisch betrachtet eine große Impulswelle abwärts gelaufen ist, dann könnte man bei 26291 Punkten hellhörig werden. Dort liegt das 423,6% Fibonacci Extensionsziel (blau im Chart) eines 123-Tops von Anfang des Jahres. Gleichzeitig könnte auf diesem Niveau der Boden vom August vergangenen Jahres bestätigt werden. Kurzum: Die gute Nachricht von der Hongkonger Börse, die ein Frühindikator für den heutigen DAX-Verlauf sein könnte, ist: Es gibt im Moment kein weiteres Durchrutschen nach unten. 

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LandKommissionHebel ab*Short?**Handelszeiten
DeutschlandEUR 55:1Täglich 09:00-17:30
USAUSD 105:1Täglich 15:30-22:00
Großbritannien0,08% (mind. GBP 9,00)5:1Täglich 09:00-17:30
Australien0,09% (mind. AUD 9,00)5:1Täglich 00:00-06:00
Österreich0,05% (mind. EUR 5)5:1Täglich 09:00-17:30
Belgien0,06% (mind. EUR 5)5:1Täglich 09:00-17:30
Kanada2 Cent (mind. CAD 10)5:1Täglich 15:30-22:00
Dänemark0,08% (mind. DKK 90,00)5:1Täglich 09:00-16:50
Finnland0,08% (EUR 9,00)5:1Täglich 09:00-17:30
Frankreich0,06% (mind. EUR 5)5:1Täglich 09:00-17:30
Hong Kong0,18% (mind. HKD 50,00)5:1Täglich 02:30-05:00 und 06:00-09:00
Irland0,08% (mind. EUR 9)5:1Täglich 09:00-17:30
Italien0,10% (mind. EUR 5)5:1Täglich 09:00-17:25
Japan0,15% (mind. JPY 1000)5:1Täglich 01:00-03:30 und 04:30-07:00
Niederlande0,08% (mind. EUR 9)5:1Täglich 09:00-17:30
Neuseeland0,10% (mind. NZD 7)5:1Täglich 01:00-04:45 und 22:00-01:00
Norwegen0,04% (mind. NOK 39,00)5:1Täglich 09:00-16:20
Polen0,18% (mind. PLN 50,00)5:1Täglich 09:00-16:50
Portugal0,08% (mind. EUR 9,00)5:1Täglich 09:00-17:30
Singapur0,10% (mind. SGD 10,00)5:1Täglich 02:00-10:00
Spanien0,06% (mind. EUR 5)5:1Täglich 09:00-17:30
Schweden0,04% (mind. SEK 49,00)5:1Täglich 09:00-17:25
Schweiz0,08% (mind. CHF 9,00)5:1Täglich 09:00-17:20

*Der Hebel verstärkt Gewinne und Verluste gleichermaßen.
**Bitte beachten Sie, dass wir nach eigenem Ermessen Ihre Möglichkeit long oder short zu gehen einschränken können.