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DAX droht ein bärisches Candlestick-Signal

CMC Markets

Chinas Verbraucherpreise steigen im Oktober +3,8% und damit stärker als erwartet (+3,3%) und stärker als im September (+3%). Das setzt China unter Druck, hat es sich doch stark verschuldet, um die Konjunktur anzukurbeln und muss es doch die Zinsen tief halten, um diese Schulden bezahlen zu können. Eine weiter steigende Inflation könnte den geldpolitischen Spielraum jedoch einschränken.

Gold bildet ein charttechnisches Trendwendemuster aus. Die langfristigen Zinsen in den Vereinigten Staaten steigen unablässig. Sie liegen über den kürzer laufenden Zinsen. Diese umgekehrte Zinskurve drückt ein hohes Maß an Zweifel aus, was die Nachhaltigkeit der konjunkturellen Stärke der US-Wirtschaft anbelangt. Steigende langfristige Zinsen sind ein bärisches Signal für Gold, das selbst nicht verzinst ist. Gold wird verkauft und gegen Aktien einerseits und gegen länger laufende US-Anleihen andererseits getauscht. Im Gold könnte ein weiterer Preisrutsch in den kommenden Wochen drohen, solange 1532 US-Dollar nicht zurückerobert werden.

In Hong Kong kommt es zur Rush Hour heute Morgen erneut zu schweren Ausschreitungen, bei der ein Mann lebensgefährlich durch eine Kugel verletzt wurde, die ein Polizist auf ihn abgefeuert hat. Der Mann liegt zur Stunde unter Lebensgefahr im Krankenhaus. Das trübt insgesamt die letzte Woche noch positive Stimmung. Der Germany 30 Cash rutscht vorbörslich zur Stunde gut 80 Punkte ins Minus. 

Die Autohersteller stehen unter Druck, da in China im Oktober Zeitungsberichten zufolge 4% weniger Autos als im Vorjahr verkauft wurden. Außerdem gibt es neue Unsicherheiten bezüglich des Handelsstreits zwischen China und den USA. Der Zeitpunkt für die Unterzeichnung des Phase-1-Vertrags wird immer weiter nach hinten verschoben. Eigentlich hätte man auf dem zwischenzeitlich abgesagten ASEAN-Gipfel in China unterzeichnen wollen. Nun weiß man nicht mal mehr, ob es noch für eine Unterzeichnung in diesem Jahr reichen wird. Das erzeugt Unsicherheit. Der DAX bildet am Freitag eine Hanging-Man-Kerze aus. Und er rutscht unter 13200 Punkte. Schließt er um 23 Uhr auch darunter, drohen technisch betrachtet mögliche weitere Abgaben in den kommenden Handelstagen.

Alibaba hat zum Start des weltgrößten Online-Schnäppchen-Events Single's Day online 13 Milliarden USD erlöst, 32% mehr als vor einem Jahr. Amazon rüstet sich auch für den Cyber Monday am 2. Dezember. Der Einzelhandel steht unterdessen hier in Deutschland zunehmend unter dem Druck steigender Mieten. Auch in so genannten "1b"-Lagen seien die Mieten seit 2014 teilweise über 50% angezogen, berichtet die Augsburger Allgemeine. Wirecard könnte von Alibabas Erfolg allerdings profitieren. Die allgemeine Marktschwäche setzt aber auch einem anfänglichen vorbörslichen Plus von gut einem Prozent in der Wirecard-Aktie zu. Zuletzt notiert Wirecard unverändert. 

 

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