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Daily News 31.10.2013

CMC Markets

Im Zuge der gestrigen Ereignisse um die US Notenbank hat der Germany 30 ein kleines bärisches Reversal auf hohem Niveau ausgebildet und die 9.000 Punkte dabei nicht mehr länger gehalten. Dies sollte bei schwächeren Vorgaben auch aus Asien und einem erfolgten Aufwärtstrendbruch eine Konsolidierung nach sich ziehen. Dabei ist allerdings nicht zwingend von starkem Verkaufsdruck direkt auszugehen, allerdings ist der Index von neuen Folgekaufsignalen entfernt. Der US 30 hat ebenso ein bärisches Reversal generiert und dies auch um das alte Allzeithoch. Zeigen sich nun Anschlussverkäufe, steht über die nächsten Handelstage ggf. ein umfassenderer Rücksetzer an. Der Euro Bund hat ebenso ein bärisches Reversal generiert, konnte dabei aber oberhalb des kurzfristig intakten Aufwärtstrends verbleiben, davon ausgehend bleibt eine Fortsetzung der Rally zunächst ,möglich, erst unter 142,20 Punkten wird es auch hier kritischer für die Bullen. Gold bildet einen Pullback aus und konnte sich nicht oberhalb der 1.350 $ halten. Bereits um 1.330 $ bietet sich aber die Chance, den Anstieg wieder aufzunehmen. Beim Ölpreis kommt es hingegen kurzfristig zu einer bullischen Entwickelung. Es fehlt für ein größeres Kaufsignal aber noch ein Ausbruch über 110,50 $, was abzuwarten bleibt. EUR/USD dreht ausgehend von der Oberkante des mittelfristigen Trendkanals weiter nach unten und nähert sich ersten wichtigen Unterstützungen. Ein baldiger Wiederanstieg in Richtung Kanal-Oberkante kann einkalkuliert werden. EUR/JPY setzt am Hoch der Vorwochen leicht zurück, bleibt dabei aber im weiter intakten Aufwärtstrend.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.