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Daily News - 15.11.2013

CMC Markets

Zwar hielt das Momentum im Germany 30 am Donnerstag nicht mehr an, der Index bewegt sich aber in Richtung der Hochs der vergangenen Woche weiter. Nach ebenso positiven Vorgaben aus Asien ist ein weiterer Anstieg in diesen Kursbereich durchaus möglich. Es darf dann aber direkt nicht mehr unter das gestrige Tief gehen, da dann ein kleines Top und ein Abrutschen in der mehrtägigen Handelsspanne drohen. Der US 30 hat den Anstieg am Donnerstag auch fortgesetzt und ist nun dabei, sich auch über die Oberkante des Trendkanals der vergangenen Monate zu lösen. Es kommt nun darauf an, diese Tendenz auch zum Ende der Woche wenigstens zu halten. Beim Euro Bund ist ein Anstieg an die Oberkante des Abwärtstrendkanals der Vorwochen erfolgt. Wenn nach einem Rücklauf der Ausbruch darüber gelingt, dann könnte der Kursverlauf hier ein neues Kaufsignal für eine nachhaltige Rallyfortsetzung generieren. Gold hat ebenfalls den Abwärtstrend der Vorwochen wieder erreicht. Geht es darüber, dann bietet sich ein neues Kaufsignal. Ein zu starkes Abdrehen nach unten könnte hingegen den Weg nach unten erheblich freier werden lassen. Im Gegenzug schiebt sich der Ölpreis Brent bereits leicht aus dem mittelfristigen Abwärtstrend heraus und hat die Chance, eine größere Erholung zu starten. EUR/USD bewegt sich in einer bärischen Flaggenformation an den gebrochenen mittelfristigen Aufwärtstrend. Ein Bruch der Flagge würde ein direktes Verkaufssignal bedeuten. EUR/JPY könnte unterhalb der Hochs der Vorwochen ebenfalls pausieren, befindet sich aber wieder in einem intakten mittelfristigen Aufwärtstrend.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.