CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
News

Daily News . 08.07.2013

Daily News . 08.07.2013

Der Germany 30 scheiterte in der letzten Woche am Widerstand bei 8.030 Punkten und brach in der Folge bis 7.800 Punkte ein. Dort könnte heute eine Erholung einsetzen, die jedoch bereits bei 7.910 Punkten auf eine massive Hürde trifft. Setzt der Germany 30 dagegen unter 7.800 Punkte zurück, sind weitere Verluste bis zur Unterstützung bei 7.730 Punkten wahrscheinlich. Die dort verlaufende Kreuzunterstützung könnte jedoch zu einer weiteren Stabilisierung führen. Der Euro Bund ist am vergangenen Freitag aus dem kurzfristigen Aufwärtstrendkanal nach unten ausgebrochen und tendierte im Anschluss an dieses kleine Verkaufssignal im Bereich von 141,50 Punkten seitwärts. Diese Konsolidierung dürfte zu Gunsten der Verkäufer aufgelöst werden und ein weiterer Abverkauf bis 141,06 Punkte und darunter bereits bis 139,50 Punkte folgen. Kann der Euro Bund dagegen über 141,95 Punkte ausbrechen, sind kurzzeitige Zugewinne bis 142,38 Punkte möglich. Der Goldpreis befand sich in der letzten Woche in einer Seitwärtsbewegung in Form eines symmetrischen Dreiecks, das am Freitag durch eine steile Verkaufswelle nach unten durchbrochen wurde. Gleichzeitig wurde damit auch die wichtige Unterstützung bei 1.224 $ durchbrochen. Kann diese nicht umgehend zurückerobert werden, sind nun weitere Verluste bis 1.190 $ und 1.180 $ wahrscheinlich. Ein deutliches Zeichen für einen nachhaltige Aufhellung der aktuell stark angeschlagenen Chartsituation wäre ohnehin erst ein Ausbruch von Gold über den Widerstand bei 1.240 $, der eine Erholung bis 1.260 $ nach sich ziehen dürfte. Das Devisenpaar EUR/USD befindet sich weiterhin in einem steilen Abwärtstrend, der sich mit dem Unterschreiten der Unterstützungszone um 1,2880 USD nochmals verschärfte. Aktuell versuchen die Bullen die Unterstützung bei 1,2800 USD zu verteidigen. Scheitert dieser Stabilisierungsversuch, dürfte EUR/USD weiter bis 1,2744 USD und schließlich bis 1,2660 USD abtauchen. Erst ein Anstieg über die Hürde bei 1,2900 USD könnte für etwas Entspannung und eine Erholung bis 1,3000 USD sorgen.


Disclaimer: Dieses Informationsmaterial (unabhängig davon, ob es Meinungen wiedergibt oder nicht) dient lediglich der allgemeinen Information. Es stellt keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.