79% der Kleinanleger verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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CFDs eröffnen Anlegern neue Möglichkeiten – auch wenn Kurse fallen

CMC Markets

Die vergangenen Wochen an der Börse dürften wohl in die Geschichtsbücher eingehen und den meisten Anlegern noch lange im Gedächtnis bleiben. Auch deshalb, weil sie wieder einmal gezeigt haben, wie schnell Aktienkurse fallen und sich damit Gewinne auf einen Schlag in Luft auflösen können, für die man zuvor einige Jahre lang auf seinen Depotauszug schauen musste. Sich gegen einen Crash abzusichern, ist eine Handlungsmöglichkeit. Direkt an fallenden Kursen zu partizipieren, eine andere. Genau diese Flexibilität bieten Contracts for Difference (CFDs).

Nicht nur im Umfeld von solchen Börsenturbulenzen taucht ein Wort immer wieder in den Schlagzeilen der Finanzmedien auf, was auf den ersten Blick nur schwer zu greifen ist. Es geht um sogenannte Leerverkäufer und handelt sich dabei um Anleger, die auf fallende Kurse setzen. Dafür leihen sie sich Aktien und verkaufen sie. Fällt der Kurs, können sie die Papiere billiger zurückkaufen und dem Verleiher zurückgeben. Die Differenz zwischen Verkaufs- und Rückkaufpreis ist ihr Gewinn. Klingt kompliziert, ist aber ein gängiges Mittel unter Profis.

Eine Alternative dazu sind CFDs. Wie der Name schon sagt, spekuliert man hier auch auf eben jene Differenz, ein physischer Erwerb wie im traditionellen Aktienhandel findet nicht statt. Deshalb muss auch vor dem Verkauf nichts ausgeliehen werden. Stattdessen verkauft man den Aktien-CFD zuerst, besitzt dann eine so genannte Short-Position. Um diese glattzustellen, kauft man den CFD zurück. Genau wie die Leerverkäufer ist die Differenz aus dem Verkaufspreis und dem dann im günstigen Fall niedrigeren Rückkaufpreis der Gewinn.

Sehr attraktiv kann diese Möglichkeit, nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse setzen zu können, bei Einzelaktien sein. Wen als Anleger aber bislang die hohen und mitunter komplexen Gebühren vom kurzfristigen Aktienhandel abgehalten haben, der ist bei uns genau richtig. Denn für CFDs auf deutsche Aktien gilt eine fixe Kommission von fünf Euro, zehn US-Dollar sind es bei US-Aktien-CFDs – ohne Größenlimit. Da man einen Hebel von 5:1 einsetzt, also nur 20 Prozent des bewegten Volumens als Margin hinterlegen muss, sind zwar die Kommissionen fix, die Gewinne müssen es nicht sein. Gerade dann, wenn sich eine Aktie nur um drei Prozent nach oben oder unten bewegt. Auf den geringeren Kapitaleinsatz bezogen liegt die Rendite im Erfolgsfall dank des Hebels bei 15 Prozent. Der Hebel wirkt allerdings in beide Richtungen. Liegt man falsch, erhöht sich dementsprechend der Verlust.

Neben 9000 CFDs auf Aktien aus 23 Ländern stehen dem Anleger bei uns die wichtigsten weltweiten Indizes, Rohstoffe wie Gold und Öl und über 330 Währungspaare für den Handel zur Verfügung, egal ob long oder short. Mit erweiterten Handlungsmöglichkeiten, einer effizienten Gebührenstruktur und voller Flexibilität in allen Marktphasen können nicht nur die Verfechter des Daytradings die Vorteile von CFDs für sich nutzen, sondern sie bieten auch Anlegern mit längerfristigen „Buy and Hold“-Strategien eine gute Möglichkeit, ihre Ideen umzusetzen. CFDs sind fü r private Anleger das geeignete Produkt, um wie die Profis an der Börse zu handeln.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.