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Bitcoin Crash: Bald wieder unter 5000 Dollar?

CMC Markets

2018 ist der Wert des Bitcoin von 20.000 auf 3.200 Dollar abgestürzt. Im Mai 2019 ist die Kryptowährung wieder zu neuem Leben erwacht. Doch nun wendet sich das Blatt. Die Preise sinken unaufhörlich. Wieder begleiten Diskussionen um die Seriosität und Nachhaltigkeit der Rally dieses Jahres das Kursgeschehen.

Charttechnische Warnsignale

Ich habe mir die charttechnische Situation im Bitcoin näher angesehen. Ich erkenne ein großes 123-Top, das durch ein kleines 123-Top bestätigt wurde. Die Rallyversuche in diesem Jahr waren also technisch betrachtet Fehlversuche, den Trend wieder nachhaltig nach oben zu drehen. Mehr dazu erfahren Sie im Video, das ein Auszug ist aus unserem täglichen einstündigen Börsenbuffet-Livestream. Zu diesem laden wir Sie herzlich ein. Sie finden den Livestream auf unserem YouTube-Kanal. Das Börsenbuffet findet täglich zwischen 9 und 10 Uhr statt.

Bitcoin: Warum China nicht mehr hilft 

Die Chinesen haben Angst um den Zerfall ihrer Währung ähnlich der türkischen Lira und bringen ihr Geld ungeachtet von zentralen Kontrollmechanismen anonym und dezentralisiert in Sicherheit – ein Vorteil der Blockchain-Technologie, auf der die Kryptos basieren. Hält die entscheidende Marke von sieben US-Dollar pro Yuan auch dieses Mal, könnte der Bitcoin-Hype hier schon wieder sein Ende finden. Je länger aber eine Unterschrift unter ein Handelsabkommen auf sich warten lässt, desto stärker dürfte der Yuan unter Druck geraten. In welche Richtung das Pendel ausschlägt, hängt auch davon ab, was sich auf dem Twitter-Account des US-Präsidenten und in den chinesischen Nachrichtenagenturen tut. Im Yuan hat zwar die 7-US-Dollar-Marke nicht gehalten. Zu einem Zusammenbruch der chinesischen Währung ist es allerdings auch nicht gekommen. Das liegt auch an der Annäherung im Handelsstreit. Fest scheint zu stehen: Für den Moment hilft China dem Bitcoin nicht auf die Sprünge.

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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.