CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. DPS sind komplexe Instrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.

Warum DPS ein modernes Portfolio ermöglicht

Erfahren Sie in diesem Artikel mehr zu den einzelnen Möglichkeiten, wie Sie durch DPS  Ihr Portfolio optimieren können, indem sie Währungs- oder Kursrisiken minimieren oder ihr Portfolio durch neue Strategien diversifizieren können. 

Lernen Sie unsere DPS-Handelsplattform näher kennen

 Handeln Sie synthetische Produkte auf über 11.500 Märkte über unterschiedliche Sektoren und Strategien in einem Portfolio. ​

CMC Markets - Handelsplattform

Mit den synthetischen Positionen innerhalb eines DPS partizipieren Sie an den Kursbewegungen z.B. einer Aktie oder einem Rohstoff, ohne diesen physisch zu besitzen. Und Sie müssen nicht den kompletten Betrag investieren, sondern hinterlegen lediglich eine Sicherheitsleistung beim Broker. Dieser Einsatz von Fremdkapital verstärkt Gewinne genauso wie Verluste. Er ermöglicht aber auch das Reinvestieren von Gewinnen, die aus offenen noch nicht geschlossenen synthetischen Produkten resultieren. So lassen sich Gewinnerpositionen verstärken, das so genannte Pyramidisieren wird ermöglicht. Beim Handel mit DPS können Sie als Anleger auch in Basiswerte investieren, die in der Regel so nicht gehandelt werden können, wie z.B. einen Bruchteil einer synthetischen Position auf Apple oder Amazon, die aufgrund ihres hohen Aktienkurses schwer in kleinere Depots passen.  Und sie können Haltekosten, die ansonsten anfallen, mit bestimmten Strategien, die wir in diesem Artikel aufzeigen möchten, umgehen oder sogar verdienen! 

Das Produkt, für das CMC bekannt geworden ist – der CFD – ist vor allem für den Indexhandel bekannt. Da sich viele Anleger für die Schwankungen der großen Indizes wie DAX, Dow oder Nasdaq interessieren und daran teilhaben möchten bot sich der CFD jahrelang als Instrument an, um Derivate auf die jeweiligen Indizes zu traden. Der DPS bietet diese Möglichkeit weiterhin – aber eben über die genannten synthetischePositionen, die innerhalb des DPS gehandelt werden. 

Kursrisiken verringern: So geht es mit DPS!

Es gibt eine Möglichkeit, mit der man sein Portfolio effizient gegen starke Kursverluste absichern kann. In ruhigen Börsenphasen ohne negative Nachrichten ist die Schwankungsintensität der Kurse tief, man spricht von einer niedrigen Volatilität. Gerade wenn die Kurse relativ konstant und eher langsam nach oben laufen, stufen professionelle Marktteilnehmer das Risiko für größere Schwankungen in naher Zukunft als überschaubar ein, was die Volatilität weiter fallen lässt. Wiegt sich die Mehrheit an der Börse in dieser trügerischen Sicherheit, genügt oft eine schlechte Wirtschaftszahl, Nachricht, oder ein (geo-)politisches Ereignis, um eine schnelle und kräftige Korrektur auszulösen. Vielen ist der schwarze Freitag in Erinnerung, an dem es an der Börse wegen der Angst vor Omikron zu einem Einbruch kam. Bereits zuvor war die Volatilität nach oben gesprungen. Der in „normalen“ Zeiten bei knapp unter 20 notierende Volatilitätsindex VIX sprang auf über 3Punkte, ein Anstieg von mehr als 50 Prozent. Der Index misst die impliziten Volatilitäten von Optionsgeschäften auf den S&P 500 Index. Die gute Nachricht für Anleger: Diese Volatilität kann man über synthetische Produkte innerhalb eines DPS handeln. 

Synthetischer Volatility Index Dez 2021 Forward, Quelle: CMC Markets

Der Anleger baut dafür eine synthetische Long-Position im Volatility Index Dezember 2021 Forward auf. Diese synthetische Position kann man mit einem Hebel von 5:1 handeln. Das bedeutet, dass man nur 20 Prozent des gewünschten Volumens einsetzen muss. Verdoppelt sich in einer Korrektur der VIX, steigt der Wert also beispielsweise von 15 auf 30 um 100 Prozent, liegt das Plus auf den Kapitaleinsatz bezogen bei 500 Prozent. Da der Hebel in beide Richtungen wirkt, besteht das Risiko für den Fall, wenn die Volatilität weiter fällt. Ein Minus von 20 Prozent im VIX-Index (Rückgang von 15 auf 12 Punkte) zehrt das ursprünglich eingesetzte und als Margin hinterlegte Kapital vollständig auf. Auf der anderen Seite bedeutet das aber auch, dass in der Regel die Aktienkurse weiter nach oben laufen, was zu Gewinnen im Portfolio führt, vorausgesetzt man hat die „richtigen“ Aktien-Derivate im Depot.  

Wichtig ist, den Hebel auf das Gesamtdepot als Trader nie außer Augen zu lassen. Das soll an einem einfachen Beispiel erläutert werden: Wer bei einem traditionellen Broker 100 Aktien zu einem Kurs von 10 Euro kaufen möchte benötigt hierzu 1000 Euro. Wer 1000 Euro auf das Trading-Konto von CMC Markets überweist und 100 synthetische Positionen auf Aktien des von ihm gewählten Unternehmens zu 10 Euro kauft wird auf das Gesamtdepot einen Hebel von 1:1 haben. Er könnte zwar auch 500 synthetische Aktien-Positionen eröffnen – aber nur weil man es kann heißt es nicht dass man es auch machen muss. Denn selbstredend vergrößert sich dadurch auch das Risiko, hohe Verluste zu erleiden. 

So lassen sich Fremdwährungsrisiken verringern

Tech-Aktien von der Nasdaq zählen seit dem Beginn der Pandemie zu den großen Outperformern, auch wenn sich das zuletzt ein wenig zu Gunsten von Blue-Chips verlagert hat. Wer US-Aktien handelt hat auch immer ein Fremdwährungsrisiko.  Dazu legt er sich in sein Aktiendepot 30 Tesla-Aktien für rund 1000 US-Dollar das Stück, also im Gesamtwert von rund 30.000 US-Dollar. Steigt die Tesla-Aktie dann um zehn Prozent auf rund 1100 US-Dollar, gewinnt der Anleger 3000 US-Dollar (30 Aktien x (1100-1000 US-Dollar). 

Würde in der gleichen Zeit aber der US-Dollar gegenüber dem Euro um zehn Prozent abwerten, wäre der Gewinn durch die Verluste auf der Währungsseite aufgezehrt. Fällt der Dollar stärker, entstünde für den Anleger in der synthetischen Position sogar ein Verlust. An dieser Stelle kommen die synthetischen Produkte innerhalb eines DPS ins Spiel. Hier bezieht sich der Währungsverlust lediglich auf den Kursgewinn aus dem obigen Beispiel. Der Gewinn von 3000 Euro wird also um zehn Prozent auf 2700 Euro geschmälert, ist aber nicht komplett weg. Natürlich sinken dadurch auch mögliche Erträge, die durch Währungsgewinne auftreten könnten. Unsere Auswahl an über 333 Währungspaaren bietet Ihnen jedoch jederzeit die Möglichkeit, ihr DPS-Portfolio über einzelne synthetische Währungspaare zu ergänzen – darunter fallen auch exotische Währungspaare wie der mexikanische Peso oder die dänische Krone. 

Haltekosten vermeiden mit Forwards

Für die kurzfristige Spekulation ist CMC Markets mit seinen Produkten beliebt. Das berühmte „ja, aber“ ist dann zu hören, wenn Anleger mittel- bis längerfristige Strategien z.B. mit Aktien oder Indizes umsetzen wollen, bei denen Positionen über Tage, Wochen oder sogar Monate gehalten werden. Da auch die synthetischen Produkte innerhalb des DPS auf Margin gehandelt werden und deshalb nur ein Teil des bewegten Handelsvolumens mit Eigenkapital hinterlegt werden muss, fallen, wenn die synthetische Position über Nacht (bei CMC Markets nach 23 Uhr) geöffnet bleibt, Finanzierungskosten an.  

Intelligent können Sie stattdessen mit synthetischen Produkten auf Forwards investieren. Im Gegensatz zu den synthetischen Produkten auf Cash-Indices werden hier keine Haltekosten berechnet, so dass diese Ihre Anlagestrategie nicht beeinträchtigen. Die Forwards gibt es bei CMC Markets auf alle in der Plattform verfügbaren Indizes-Derivate, womit Sie als Anleger nicht nur auf die wichtigsten europäischen Märkte und die USA begrenzt sind, sondern unter anderem auch in Japan, Südafrika oder Hongkong aktiv werden können. Ganz egal, ob long oder short.  

Wer in Derivate auf den deutschen Aktienmarkt über mehrere Tage oder Wochen hinaus investieren will, kann statt des Germany 40-Cash den Germany 40-Forward beispielsweise mit Laufzeit März handeln. Das derzeitige Zinsumfeld sorgt sogar dafür, dass synthetische Positionen auf den Forward ein paar Punkte günstiger zu haben sind als entsprechende synthetische Positionen auf den Cash-Index – vergleichbar mit der Situation an der Terminbörse, wo der DAX-Future aktuell unter dem Kassa-DAX notiert. Denn aufgrund von Zinsen unter null sind die Finanzierungskosten im Future-Kontrakt ebenfalls seit geraumer Zeit negativ.   

Der Fairness halber sei noch angefügt, dass der Spread in den Forward-Kontrakten höher ist. Beim Germany 40 liegt er bei synthetischen Forwardbei zwei Punkten, beim Cash bei einem Punkt (im regulären Handel). Allerdings können hier die gesparten Haltekosten von derzeit 0,83 Euro pro Nacht für einen Germany 40-Forward auf der Long-Seite schon nach drei Tagen den in der Gesamtbetrachtung um zwei Euro höheren Spread kompensieren. Hält der Anleger die synthetische Position über den aktuellen Forward-Kontrakt hinaus, fällt zusätzlich die Roll-Over-Gebühr in Höhe des halben Spreads an. Wann es sich lohnt, statt des Cash- den Forward per synthetischer Position innerhalb eines DPS zu handeln, hängt immer davon ab, wie hoch die Haltekosten des jeweiligen Index sind.  

ETF haltekostenfrei long und short

Anleger haben bei CMC Markets die Auswahl unter mehr als 1000 unterschiedlichen synthetischen ETFs, die innerhalb eines DPS long und short gehandelt werden können. Der Hebel beträgt 2:1. Zu beachten ist, dass Verluste durch die Hebelwirkung ebenso verstärkt werden, wie die Gewinne. Das besondere an den synthetischen Positionen auf ETFs ist, dass sie derzeit haltekostenfrei sind. Dadurch lässt sich auch ein langfristiges Portfolio bei CMC Markets aufbauen, ohne die Performance durch Haltekosten geschmälert zu sehen.  

Was übrigens auch für synthetische Positionen auf Aktien gilt trifft auch auf synthetische ETF-Positionen zu: Alle in Euro gehandelten synthetischen ETFs können mit einer fixen Kommission von 5 Euro gehandelt werden – unabhängig von der Stückzahl. Bei allen in US-Dollar gehandelten synthetischen Produkten auf ETFs gilt eine fixe Kommission von zehn US-Dollar pro Trade, egal wie groß der Trade ausfällt. 

Wie man Haltekostengutschriften erhalten kann

Mit den synthetischen Produkten innerhalb eines DPS lassen sich unter Umständen auch Haltekostengutschriften erhalten. Dabei nutzen Trader entweder die Eigenheiten von Terminmärkten oder Zinsgefüge zwischen zwei Währungsregionen gezielt aus, um tägliche Gutschriften auf ihr Konto zu erhalten. 

Bei diesen so genannten „Carry Trades“ kaufen Anleger etwa die Währung eines Hochzinslandes wie der Türkei und verkaufen dagegen die Währung einer Region mit einem tiefen Zins, wie den Euro. Auf eine 10.000 Euro starke synthetische Short-Position auf das Währungspaar EUR/TRY kann man eine Haltekostengutschrift von derzeit 4,72 EUR erhalten, und zwar täglich, wenn man die synthetische Position nach 23 Uhr hält. Das entspricht einem Zins p.a. von 17,31%. Dieser Zins schwankt abhängig von den Marktzinsen der Türkei und der Eurozone. Wer die Entwicklung der türkischen Lira in den vergangenen Monaten im Blick hatte erkennt aber schnell, dass Haltekostengutschriften nicht alles sind. Die Lira hat sich im Wert gegenüber dem Euro halbiert – also wäre der Trade (eine synthetische Long-Position in der türkischen Lira) ziemlich schief gegangen. Daher ist die oberste Prämisse beim Aufbau von Carry-Trades, den Einstieg möglichst bald am Einstiegskurs abzusichern, in der Hoffnung, dass der Trade an sich danach so lange läuft wie möglich, um etwaige Haltekostengutschriften zu erhalten. Es ist also wichtig zu verstehen, dass die Kursverluste, die durch den Trade an sich entstehen können, weitaus größer sein können als die Haltekostengutschriften. Wenn aber der Trade passt, dann können Haltekosten zusätzlich als Rendite-Komponente hinzukommen. 

Ein weiteres Beispiel für mögliche Haltekostengutschriften sind die Eigenheiten von Terminbörsen, an denen hauptsächlich Rohstoffe gehandelt werden. Zeichnen sich diese dort gehandelten Rohstoffe durch starke jahreszeitliche Preisschwankungen aus, was etwa für US-Erdgas der Fall ist, dann könnte man über synthetische Positionen auf die Cash-Rohstoffe dieser Art ebenfalls Haltekostengutschriften erhalten. Im Gegensatz zu Währungen schwanken die Haltekostensätze nicht täglich, sondern werden lediglich an den jeweiligen Endfälligkeitszeitpunkten auf das neue Preisgefüge angepasst. So kann man für eine synthetische Short-Position auf Erdgas Cash aktuell 22,97% Haltekostengutschriften p.a. erhalten, und das seit dem 19. November bis zum nächsten Rollzeitpunkt.    


Disclaimer: Dieses Informationsmaterial (unabhängig davon, ob es Meinungen wiedergibt oder nicht) dient lediglich der allgemeinen Information. Es stellt keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Es sollte nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Das Informationsmaterial ist niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Informationen nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen zur Förderung der Unabhängigkeit der Finanzanalyse erstellt und gelten daher als Werbemitteilung. Obwohl CMC Markets nicht ausdrücklich daran gehindert ist, vor der Bereitstellung der Informationen zu handeln, versucht CMC Markets nicht, vor der Verbreitung der Informationen einen Vorteil daraus zu ziehen.


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