Monatliche Rückvergütung 
Dezember 2016

Als einer der marktführenden Online-Broker bieten wir unseren aktivsten Tradern die Möglichkeit, sich für eine Rückvergütung zu qualifizieren. Für den Monat Dezember 2016 haben wir das erforderliche monatliche Mindesthandelsvolumen für die Rückvergütung sogar halbiert.

Wie qualifiziere ich mich für die besonderen Rückvergütungen?

Wenn Sie im Dezember die unten stehende Mindestanforderung an Handelsvolumen umsetzen, wird die Rückvergütung automatisch im Januar 2017 auf Ihr Handelskonto überwiesen.
Derzeit sind Rückvergütungen für CFDs auf Indizes, Währungen und Rohstoffe möglich. Sobald Sie die Bedingungen für die Rückvergütung in einer Produktklasse erfüllen, qualifizieren Sie sich automatisch für die Rückvergütung bei den anderen Produktklassen.

Aufbau der monatlichen Rückvergütung

Alle verwendeten Begriffe haben die in den CFD-Geschäftsbedingungen von CMC Markets UK Plc angegebene Bedeutung.

CFDs auf Indizes
Mit CFDs auf Indizes überschreiten teilnahmeberechtigte Trader den Schwellenwert zur Rückvergütungsstufe 1, wenn ihr Handelsvolumen in dieser Produktklasse im Dezember 2016 einen Nennwert von mindestens 25 Mio. Euro erreicht. Im Übrigen gelten folgende Rückvergütungsstufen und -berechnungsgrundlagen:

Stufen für Rückvergütung Monatlicher Nennwert (Dez. 2016) für Handel in CFDs auf Indizes (in Euro) Rückvergütung pro 1 Mio. vom Nennwert
Stufe 1 25 - 99,99 Mio. 2 Euro
Stufe 2 100 - 199,99 Mio 5 Euro
Stufe 3 200 Mio. und mehr 7 Euro

*Mio. bezeichnet Millionen (EUR)

CFDs auf Rohstoffe
Mit CFDs auf Rohstoffe überschreiten teilnahmeberechtigte Trader den Schwellenwert zur Rückvergütungsstufe 1, wenn ihr Handelsvolumen in dieser Produktklasse im Dezember 2016 einen Nennwert von mindestens 5 Mio. Euro erreicht. Im Übrigen gelten folgende Rückvergütungsstufen und -berechnungsgrundlagen:

Stufen für Rückvergütung Monatlicher Nennwert (Dez. 2016) für Handel in CFDs auf Rohstoffe (in Euro) Rückvergütung pro 1 Mio. vom Nennwert
Stufe 1 5 - 19,99 Mio. 3 Euro
Stufe 2 20 - 29,99 Mio. 5 Euro
Stufe 3 30 Mio. und mehr 7 Euro

Forex (CFDs auf Währungspaare)
Mit Forex-CFDs überschreiten teilnahmeberechtigte Trader den Schwellenwert zur Rückvergütungsstufe 1, wenn ihr Handelsvolumen in dieser Produktklasse im Dezember 2016 einen Nennwert von mindestens 25 Mio. Euro erreicht. Im Übrigen gelten folgende Rückvergütungsstufen und -berechnungsgrundlagen:

Stufen für Rückvergütung Monatlicher Nennwert (Dez. 2016) für Handel in CFDs auf Forex (in Euro) Rückvergütung pro 1 Mio. vom Nennwert
Stufe 1 25 - 199,99 Mio 5 Euro
Stufe 2 200 - 299,99 Mio 7 Euro
Stufe 3 300 Mio. und mehr 10 Euro

Wie wird die monatliche Rückvergütung berechnet?

  • Wenn Sie teilnahmeberechtigt sind, wird am Ende eines jeden Geschäftstages der Nennwert Ihres Handelsvolumens in der betreffenden Produktklasse berechnet.
  • Ende Dezember 2016 wird sodann der gesamte Nennwert alle Ihrer Handelsaktivitäten in jeder Produktklasse durch Summierung Ihrer täglichen Nennwerte in diesem Kalendermonat errechnet.
  • Dieser monatliche Nennwert bildet die Grundlage für die Berechnung Ihrer Rückvergütung.
  • Die Rückvergütung wird Ihrem Handelskonto bis zum 13. Januar 2017 automatisch gutgeschrieben
  • Die Rückvergütungen sind in Stufen unterteilt (siehe oben). Je mehr Sie traden, desto höher ist die mögliche Rückvergütung.

Bedingungen

  • Diese Rückvergütungen werden nur für Trades bezahlt, die zwischen dem 01. Dezember und 31. Dezember 2016 (einschließlich) platziert werden.
  • Um sich für die monatliche Rückvergütung zu qualifizieren, müssen Sie teilnahmeberechtigt sein und Ihr Handelsvolumen muss im Dezember 2016 einen monatlichen Mindestnennwert in wenigstens einer Produktklasse erreichen (siehe vorstehende Rückvergütungsstruktur).
  • Die Rückvergütung wird Ihrem Handelskonto bis zum 13. Januar 2017 automatisch gutgeschrieben. Jedoch besteht die Möglichkeit, dass es ggf. erst zu einem späteren Zeitpunkt gutgeschrieben wird. CMC Markets haftet nicht für derartige Verzögerungen oder für Verluste, die durch eine solche Verzögerung (mittelbar oder unmittelbar) verursacht werden. Zudem haftet CMC Markets nicht für (mittelbare oder unmittelbare) Verluste, die durch eine versäumte Rückvergütungszahlung entstehen.
  • Des Weiteren dient eine Rückvergütung nicht dazu, Ihre Haftung in Bezug auf Ihre Handelstätigkeit einzuschränken, und sie kann Ihrerseits nicht mit einer Zahlungsverpflichtung, die Sie uns gegenüber haben, verrechnet werden.
  • Eine Rückvergütung kann erst dann zur Erfüllung des Gesamtmarginbedarfs verwendet werden, wenn diese Ihrem Handelskonto gutgeschrieben wurde. Beachten Sie bitte, dass die üblichen Verfahren und Vorschriften für die Handelskontoglattstellung bestehen und in Kraft bleiben. Sie sollten sich nicht auf die Zahlung einer Rückvergütung verlassen, um eine Glattstellung zu verhindern.
  • Wir behalten uns das Recht vor, diese Extrazahlungen jederzeit nach unserem alleinigen Ermessen und ohne Vorankündigung – auch für den laufenden Monat – einzustellen. Auch wiederholte vorbehaltslose Zahlungen begründen keinen Rechtsanspruch auf Gewährung der monatlichen Rückvergütung in der Zukunft.
  • Die oben genannten Bedingungen (einschließlich mittelbarer oder unmittelbarer Streitigkeiten) werden durch die gesetzlichen Vorschriften Deutschlands geregelt und unterliegen der exklusiven Gesetzgebung deutscher Gerichte.

Für Fragen zur Rückvergütung für Dezember 2016 sowie zu Ihrer Teilnahmeberechtigung steht Ihnen unser Kundenservice unter +49 (0) 69 22 22 440 00 gerne zur Verfügung.

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CFDs unterliegen Kursschwankungen. Ihr Verlustrisiko ist unbestimmbar und kann Ihre Einlagen in unbegrenzter Höhe übersteigen. Knock-Outs, Binaries und Countdowns unterliegen ebenfalls einem Risiko, da Sie Ihre gesamte Einlage verlieren können. Stellen Sie daher bitte sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken verstehen.