Laut Informationen des Unternehmens hat der Aufsichtsrat einstimmig die Weichen für die Neuausrichtung des Vorstands gestellt. CEO Ulrich Schumacher verlässt mit 1. Februar 2018 das Unternehmen. Alfred Felder übernimmt bis auf Weiteres seine Aufgaben. Die Prioritäten des Vorstands für die kommenden Monate legt Alfred Felder dar: "Wir werden wieder alle gemeinsam an einem Strang ziehen, um den Aktionären Stabilität zu gewähren, die Mitarbeiter zu motivieren und den Kunden auch weiterhin ein verlässlicher, innovativer Partner zu sein." (Quelle: Pressetext Nachrichtenagentur GmbH)

In dem Kursverlauf der Aktie spiegelt sich die Ungewissheit wieder, der Kurs fiel im Februar bis EUR 8,57 und bewegt sich aktuell seitwärts. Die fallenden Hoch- und fallenden Tiefpunkte zeigen einen klaren Abwärtstrend nach Markttechnik. Eine technische Gegenbewegung bis zum Widerstand bei EUR 10,34 würde gut in das charttechnische Bild passen. Dafür müsste der Kurs jedoch den sekundären Widerstand bei EUR 9,50 überwinden.

Sollte der Kurs das 2018er Jahrestief unterschreiten, dann wären weitere Abgaben bis 7,30 Euro möglich. Erst bei einer Überschreitung der 11,20er Kursmarke würde sich das charttechnische Bild aufhellen.

Aktuell sind die Marktteilnehmer noch nicht bereit, höhere Kurse für die Papiere des Unternehmens zu zahlen. Sie warten wahrscheinlich ab, bis sich ein fundamentales Turnaround abzeichnet.

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