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US-Tech-Aktien: Ist das der final Showdown zwischen Bullen und Bären?

US-Tech-Aktien: Ist das der final Showdown zwischen Bullen und Bären?

Das Resultat nach der EZB ist folgendes:

  • Der Euro wertet bereits seit Wochen gegenüber dem US-Dollar auf, diese Bewegung hat sich nun fortgesetzt. Dass der Konjunktureinbruch im zweiten Quartal nicht so dramatisch ausgefallen ist wie ursprünglich befürchtet, hatten die Marktteilnehmer ebenfalls auf dem Schirm. Unter dem Strich bleibt ein 123-Trendwendemuster, das durch die gestrige EZB-Volatilität bestätigt wurde. Nächste Woche kommt die Fed, es besteht also die Möglichkeit, dass sich das Spiel sich aufbauender Erwartungen im Vorfeld des Termins wiederholen wird. Im Moment geht den Märkten mehr um einen Impfstoff als neue geldpolitische Stützen. Das hat man gestern deutlich spüren können. 

    EUR/USD Stundenchart, Quelle: CMC Markets
  • Die amerikanischen Tech-Aktien testeten erneut das Tief vom Freitag, an dem ein Reversal in den Markt kam. Die Schnäppchenkäufer, die Rückgänge in den Aktienkursen in sozialen Medien gerne auch als "Preisnachlässe" bezeichnen, und weitere überzeugte Käufer scheinen bei 11225 Punkten im US NDAQ 100 Cash CFD seit Freitag Einstiegskurse zu sehen. Daraus lässt sich auch ableiten dass ein Rutsch unter diesen Kursbereich eine Korrekturfortsetzung auslösen könnte. Andernfalls ist ein Reversal an dieser Stelle ein mögliches Signal für einen Folgeanstieg - möglicherweise bis 13273 Punkte, wo dann eine volle Impulsauffächerung des Märzbodens erfolgt wäre. Es könnte also was zu holen sein für die Käufer und hier und jetzt passiert der finale Showdown zwischen Bullen und Bären.
    US NDAQ 100 Cash im Wochenkerzenchart, Quelle: CMC Markets


    US NDAQ 100 Cash im Stundenkerzenchart, Quelle: CMC Markets
  • Apple hat seinen 123-Boden im Stundenchart nicht aktiviert, Amazon.com nahm ihn zurück. Rally-Versuche waren bei diesen beiden Aktien-CFDs also Fehlzünder. Es ist angesichts der mangelnden Marktbreite (AD-Linie im Nasdaq 100 Index) anzuzweifeln ob eine neue Aufwärtsbewegung im US NDAQ 100 Cash CFD bewerkstelligt werden kann, ohne dass diese beiden Aktien mitlaufen. Im Moment muss aufgrund des gestrigen Kursverhaltens der beiden ein Fragezeichen hinter die Ambitionen der Käufer und vermeintlichen Schnäppchenjäger gesetzt werden, die das Freitagstief im NDAQ 100 verteidigen wollen und als Einstiegskurse sehen.

    Apple Tageskerzenchart, Quelle: CMC Markets


    Amazon.com Tageskerzenchart, Quelle: CMC Markets
  • Gold vermochte es angesichts der nur vorübergehenden neuen Dollarschwäche nicht, ein 123-Tief zu reaktivieren und sich nach oben abzusetzen. Im Gegenteil: Der neuralgische Punkt 1 der vermeintlichen 123-Trendwendeformation wurde punktgenau getestet und für den Moment als Widerstand gesehen. Damit besteht das Risiko eines neuen Tests der zentralen 1907-USD-Marke. Diese wiederum ist eine wichtige Projektionsmarke aus dem 2016 entstandenen 123-Tiefs im Monatskerzenchart.

    Gold im Tageschart, Quelle: CMC Markets

Heutige Trading-Events

Heute stehen um 14:30 Uhr die Verbraucherpreise in den USA zur Veröffentlichung an. Beachten Sie, dass es zu dieser Zeit zu volatilen Schwankungen in den Index-CFDs bzw. in den Rohöl- und Mineralprodukte-CFDs kommen kann. Mein Kollege Konstantin Oldenburger wird Ihnen um 15:15 Uhr ein Update zu den Geschehnissen im Livestream von CMC TV geben.

Betrachten wir nun mögliche technische Marken im bei CMC Markets handelbaren Germany 30 Cash CFD.

Germany 30: Charttechnischer Tagesausblick

Der gestrige Handelstag hat die charttechnische Situation im Tageskerzenchart im Germany 30 Cash CFD nicht maßgeblich verändert. Es war eine Pause im Trend. Wir sind weiterhin auf dem Rückweg nach oben, dessen Fähigkeit, ein neues Hoch auszubilden oder dessen Unvermögen, dies zu tun, darüber entscheiden könnte, ob die Korrektur der letzten Woche der Beginn einer Trendwende war, oder nicht. Ab jetzt gilt es das Kräftemessen der unterschiedlich gelagerten Interessen im Hinblick zu beobachten. Was wir vorgestern gesehen haben war die Entladung des bullischen Druckaufbaus, der gestern konsolidiert wurde. Der bullische Druckaufbau enstand, nachdem die Unterstützung bei 12757 Punkten verteidigt werden konnte. Deren Bruch ohne neues Hoch könnte nach wie vor ein 123-Top aktivieren. Ansonsten geht es nun um das letztwöchige Hoch bei 13462 Punkten.

Quelle des Charts: Germany 30 Cash CFD, CMC Markets

Germany 30 Vierstundenchart: Doppelte Top-Bildung

Die Konsolidierung gestern wurde genutzt im Vierstundenchart den Punkt 2 des vermeintlichen 123-Tops bei 12128 Punkten als Unterstützung zu testen - erfolgreich, bisher. Darüber besteht die Chance für einen Test des Bewegungshochs von 13462 Punkten, darunter droht ein erneuter Test von 12904 Punkten. Über 13462 Punkten wäre das 123-Top das nie richtig aktiviert wurde, vollends deaktiviert. 

Quelle des Charts: Germany 30 Cash CFD, CMC Markets

Diese möglichen Unterstützungen können als Preisalarme eingestellt werden, um mögliche Reaktionen zu beobachten:  

13128 + 12904 

sowie diese möglichen Widerstände:

13462 + 13664

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Handelstag. Zu unserer Live-Besprechung des Tagesausblicks laden wir Sie herzlich ein. Den Livestream "Börsenbuffet" können Sie hier starten.

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Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit auf unserer innovativen Handelsplattform mit einem kostenlosen und risikofreien Demo-Konto.

Hier sehen Sie die Spreads, die Hebel, die Info, ob das Produkt auch short getradet werden kann und die Handelszeiten für unsere Index-CFDs, wie den Germany 30, US 30, US NDAQ 100 und US SPX 500.

Produkt Spread Hebel ab* Short?** Handelszeiten
Germany 30 1 20:1 So 00:05-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00, 02:00-02:15
US 30 1,6 20:1 So 00:00-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00
US NDAQ 100 1,0 20:1 Täglich 00:00-22:15 und 22:30-23:00
US SPX 500 5,0 20:1 Täglich 00:00-22:15 und 22:30-23:00
UK 100 1 20:1 So 00:05-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00

*Der Hebel verstärkt Gewinne und Verluste gleichermaßen.
**Bitte beachten Sie, dass wir nach eigenem Ermessen Ihre Möglichkeit long oder short zu gehen einschränken können.

 


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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.