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Updates

Team Zuversicht handelt den DAX

Die Schnäppchenjäger sind an der Frankfurter Börse aktiv und haben ein Abrutschen des Deutschen Aktienindex unter die Marke von 14.500 Punkten bislang drei Mal erfolgreich verhindert. Sie gehören dem Team Zuversicht an, sehen durch die Unwägbarkeiten der Pandemie hindurch und blicken auf die nackten Zahlen wie den gestern veröffentlichten Einkaufsmanagerindex, der in der Tat bereits eine wirtschaftliche Erholung signalisiert.
 
Aber die Bereitschaft, über dem Niveau von 14.600 Punkten weiter beherzt bei Aktien zuzugreifen, hält sich ob der aktuellen Unwägbarkeiten und dem Hin und Her in der Corona-Politik verständlicherweise in Grenzen. So bleibt am Ende für den DAX nur eine Seitwärtsbewegung auch an Tag vier einer bislang eher unspektakulären Handelswoche.

Team Zuversicht blickt ins Saarland

Das Saarland könnte mit seinem Vorpreschen ein Modellland für eine Wiedereröffnung nach dem Lockdown sein. Tests, die 24 Stunden anerkannt werden, sind die Eintrittskarte in Kinos, Außengastronomie und Fitnessstudios. Das öffentliche Leben soll im Saarland nach Ostern wieder zurückkehren. Das Team Zuversicht an der Börse blickt gespannt auf die Entwicklungen im Saarland, die ein Modellbeispiel für das ganze Land werden könnten. 

Korrektur ist noch nicht abgeschlossen

In dem bei CMC Markets handelbaren Germany 30 Cash CFD ist die Korrektur noch nicht abgeschlossen. Zwei entscheidende Marken stehen sich im Moment gegenüber: 14741 und 14521. Ohne einen Polaritätswechsel an diesen Marken (Widerstand verwandelt sich in Unterstützung bzw. umgekehrt) stehen sich hier ien 123-Top und ein 123-Tief gegenüber, die den Kurs quasi wie ein Magnetfeld in einer Seitwärtsspanne halten.

Germany 30 Cash CFD, Quelle: CMC Markets

Nasdaq wird zum Underperformer


 Die US-Technologiebörse Nasdaq würde sich andererseits über Signale freuen, dass die virtuelle Welt weiter anhält, in der Lockdowns und „Stay-at-Home“-Trends vorherrschen und der Rest der Wirtschaft brachliegt. Dieses Signal aber hat es zumindest vom neuen Dreamteam der US-Finanzpolitik nicht gegeben. Zwar sagte Finanzministerin Yellen, dass einer von zehn Amerikanern Säumnisse bei der eigenen Hypothek und jeder fünfte Rückstände bei der Bezahlung der Miete habe, aber insgesamt sei trotz vieler Herausforderungen die amerikanische Wirtschaft auf dem Weg der Besserung. Das wurde von Fed-Chef Powell bestätigt. 
 
Wir sehen also eine fundamentale Rechtfertigung für höhere Zinsen, welche ihrerseits als negativ für Technologieaktien angesehen werden. Im Umkehrschluss bedeutet die technische Eintrübung des Nasdaq am gestrigen Tage ein Votum für eine mögliche Fortsetzung der Sektor-Rotation. Im Moment scheint zu gelten: Was schlecht für Technologieaktien ist, spricht für Value-Titel.

Grabungsarbeiten bei Tech-Aktien

Wir sehen eine Spurverengung bei Tech-Aktien im NDAQ 100 Cash CFD. Ein Dreieck hat sich gebildet, die Volatilität hat nachgelassen. Der Anstieg im Tageschart ist korrektiv. Es ist kein sauberes 123-Tief entstanden. Bedeutet: Jegliche weiteren Anstiege unterhalb eines neuen Allzeithochs wären technisch betrachtet als korrektiv zu bezeichnen. Ein neues Tief kö nnte im NDAQ 100 Cash CFD drohen. Dann bestünde aber die Chance auf ein sauberes 123-Tief.


US NDAQ 100 Cash CFD, Quelle: CMC Markets 

Die Unterstützung bei 12908 Punkten ist unterschritten. Damit wird die Bodenbildung von vor ein paar Tagen hinterfragt. Sie haben also angefangen die untere Begrenzung der Handelsspanne der letzten Tage zu attackieren. 


US NDAQ 100 Cash CFD, Quelle: CMC Markets 


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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 73% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.