Rückkehr der Öl-Angst an den Märkten?

Der Ölpreis ist in den vergangenen Wochen in einen neuen Bullenmarkt abgedriftet. Gerade erst hatte sich die Branche von einer Phase der Gesundschrumpfung und nach Entlassungen auf eine Phase der Stabilisierung und Vorbereitung auf den nächsten Aufschwung vorbereitet. Der Rückgang der Ölpreise unter 40 Dollar pro Barrel könnte diesen Hoffnungen, auf denen hohe Aktienbewertungen bei Erdöltiteln zugrundeliegen, einen Strich durch die Rechnung machen.

Der Ölpreis ist in den vergangenen Wochen in einen neuen Bullenmarkt abgedriftet. Gerade erst hatte sich die Branche von einer Phase der Gesundschrumpfung und nach Entlassungen auf eine Phase der Stabilisierung und Vorbereitung auf den nächsten Aufschwung vorbereitet. Der Rückgang der Ölpreise unter 40 Dollar pro Barrel könnte diesen Hoffnungen, auf denen hohe Aktienbewertungen bei Erdöltiteln zugrundeliegen, einen Strich durch die Rechnung machen.

Der erste Rückgang der amerikanischen Ölproduktion nach einer vierwöchigen Serie an Produktionszuwächsen half in der vergangenen Woche dem Ölpreis, sich noch einmal auf der Höhe der 200-Tage-Linie bei rund 40 Dollar pro Barrel (WTI) zu stabilisieren. Die Raffinerien haben ihre Verarbeitungsmengen aber erneut erhöht, was darauf hindeuten könnte, dass zwar die Rohölnachfrage wächst, die bereits auf einem Vierjahreshoch angelangten Benzinlagerbestände aber noch weiter anwachsen könnten.

Temporär ist also kaum mit einer echten Beseitigung des Überangebots an Rohöl und Mineralölprodukten auf dem Weltmarkt zu rechnen. Solange der Ölpreis sich aber bei 40 Dollar stabilisiert und sich etwas erholt könnte eine Wiederholung der Marktphase vom Jahresbeginn vermieden werden. Damals ließ der schnelle Ölpreisrutsch eine wahre Öl-Angst an den Märkten einkehren. Schalten Sie in der kommenden Woche auf CMC TV ein. Dort werden wir von 9 bis 16 Uhr die weitere Entwicklung der Ölpreise für Sie engmaschig im Blick behalten!

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