72% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
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Orderkosten können über Erfolg und Misserfolg entscheiden

Erfahrene Trader wissen, dass Aktivität und häufiges Handeln keinen Erfolgsgarant für sich darstellen. Wer häufiger Orders aufgibt, wird nicht automatisch ein besserer Trader werden. Das zeigt eine einfache Hochrechnung. Wer bei CMC Markets immer einen ganzen DAX-CFD handelt zahlt pro abgeschlossenem Trade (Kauf und anschließendem Verkauf) €1 Spread, bei 1000 Trades pro Jahr summiert sich diese Summe entsprechend auf €1000. Ein Trader, der jährlich nur 200 Trades macht hat es also einfacher, in die Gewinnzone zu kommen!

Immer das große Bild im Blick

Trader, die mit weitaus höheren Ordergebühren arbeiten, werden sich automatisch viel weiter von dem Punkt entfernen, an dem Sie profitabel werden können. Wer jedes Mal €7 oder €8 pro abgeschlossenem Trade zahlen muss, wird am Ende des Jahres bei 1000 Trades bei einem Kostenaufwand von €7000 oder €8000 landen und es sieht nicht viel besser aus, wenn der Trader nur 200 Trades in diesem Kostenumfang durchführt (€1400 bzw. €1600 Kosten).

Der effektive Spread – eine sehr wichtige Größe!

Anleger sollten also immer ihren effektiven Spread für die Produkte berechnen, die sie handeln – also die „All In“-Kosten, die wirklich angefallen sein werden, wenn Sie einen Trade eröffnet und anschließend wieder vollständig geschlossen haben werden. Während diese Rechnung bei CMC Markets für Intraday-Trades einfach ist, wird es bei börsennotierten Produkten unter Umständen schon komplizierter. Einem börsennotierten Derivat mit einem Cent Spread müssen hier weitere Kosten für Börsengebühren, Courtage, Kursgebühren, Software-Lizenzen, Kommissionen und sonstige Kosten hinzugefügt werden. Die Gesamtsumme muss man dann auf den effektiven Spread des Produkts herunterbrechen.

Den effektiven Spread berechnen

Nehmen wir an, dass Ihr Broker eine für alle Ordergrößen flache Kommission von €8 berechnet. Im Monat zahlen Sie außerdem für Echtzeitkurse eine Gebühr an eine Börse von €9,99. Außerdem haben Sie für eine professionelle Chartsoftware eine monatliche Lizenzgebühr von €14,99 bezahlt. Um an der Börse zu handeln, an der Sie am liebsten odern, fallen pro Order im Schnitt weitere Gebühren an. Sie setzen pro Monat im Schnitt 50 Trades ab. Nun wollen Sie ein Derivat kaufen, das zu €2,50 Brief und €2,51 Geld getaxt wird. Hier haben Sie einen Spread von €0,01. Sie wollen 1000 Stück dieses Derivats erwerben, was €10 Spreadkosten aufwerfen wird. Diesem Spread müssen Sie nun Ihre monatlichen Fixkosten geteilt durch Ihre durchschnittliche Trade-Anzahl hinzuaddieren, was €0,50 an zusätzlichen Kosten entspricht. Sie bezahlen also effektiv €16 Kommission, €0,50 an Fixkosten und €10 an Spread. Hinzu kommt eine Courtage und Maklergebühr. Effektiv, auf das einzelne Derivat heruntergebrochen, beträgt der effektive Spread also 1/1000 von €26,50 – also €0,0267 und nicht €0,01. Das hört sich nach einem banalen Unterschied an, kann aber eine deutliche Auswirkung haben, wenn Sie am Ende des Jahres Ihre gesamten Kosten zusammenrechnen.

Da CMC Markets eine eigene Börse ist sind Sie in der Lage, Mittelmänner auszuschalten, was dazu führt, dass Sie die Ordergebühren drastisch senken können.

 


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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.