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Monokausaler DAX: Twitter ist alles? Oder gibt es noch mehr?

CMC Markets

Handelskrieg: Wo bleiben die Fortschritte?

Wirklich gute Fortschritte, wie uns das wochenlang verkauft wurde, haben China und die USA im Handelsstreit nicht machen können. Das Misstrauen scheint auf beiden Seiten so hoch zu sein wie eh und je. 11 Tage sind nun noch Zeit, um neue Strafzölle zu verhindern und auch zu vermeiden, dass China - wie heute bereits vorsorglich angedroht - Vergeltungszölle installiert. 

Daten aus China sehen besser aus

Konjunkturell sieht es besser aus: Der privat von Caixin berechnete Einkaufsmanagerindex für den chinesischen Dienstleistungssektor liegt bei 53,5 Punkten und damit über den erwarteten 51,2 Punkten. Der gemischte Index aus Industriekomponente und Dienstleistungen legte im November auf 53,2 zu, nach 52 zuvor. 

US-Position im Handelsstreit: Eine gemeinsame Linie

Der amerikanische Handelsminister ließ die Medien gestern wissen, dass er auf einer Linie mit dem US-Präsidenten steht. Ob ein Vertrag mit China unterzeichnet werde sei nicht von einer bestimmten Zeit abhängig. Ob ein Vertrag also noch in diesem Dezember oder im nächsten (2020!) unterzeichnet würde, sei nicht wichtig, sagte US-Handelsminister Ross gestern Abend. Auf die Qualität alleine komme es an. Diese Haltung lässt den Handelskonflikt für die Märkte zu einem echten Dauerbrenner werden. Die Vorstellung, dass dieser Streit in absehbarer Zukunft gelöst werden wird scheint eine Illusion zu sein.

Hart getroffen: Nur die Wall Street, DAX bleibt stabil

Interessanterweise traf die neu aufgeflackerte Gefahr einer Eskalation im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit vor allem die Wall Street, nicht so sehr den DAX. Die Märkte gehen also davon aus, dass eine neue Eskalation im Handelsstreit vor allem die US-Wirtschaft treffen könnte, während die Weltwirtschaft mittlerweile ein wenig resistent gegenüber diesem Thema geworden ist. Große US-Technologiefirmen haben viel zu verlieren, sollte die EU eine härtere Haltung einnehmen, etwa bei der geplanten Digitalsteuer. Auch amerikanische Investmentbanken machen gute Geschäfte innerhalb der EU und könnten zum Ziel der Regulierungsbehörden der EU werden.

DAX-Charttechnik: Auf die Details kommt es jetzt an

DAX-Trader achten derweil engmaschig auf 13041 Punkte, die gestern zurückerobert werden konnten und heute Morgen wird versucht, diesen Achtungserfolg der Bullen zu verteidigen. Dogmatisch ausgelegt haben wir ein aktives 123-Top, da der Markt zu Wochenbeginn unter dieser Marke schloss. Technisch ableitbar daraus wäre ein mögliches Ziel bei 12835 Punkten für den Germany 30 Cash CFD. Hielte sich der Germany 30 Cash CFD über 13041 Punkten in den kommenden Tagen wäre dies im Sinne eines bullischen Druckaufbaus möglicherweise in Richtung des Monatshochs zu verstehen.

Wir würden uns freuen wenn Sie an unserer CMC-TV-Umfrage teilnehmen würden! Die Umfrage können Sie unter diesem Link starten.

Das heutige Ausblick-Video finden Sie hier:

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ProduktSpreadHebel ab*Short?**Handelszeiten
Germany 30120:1So 00:05-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00, 02:00-02:15
US 301,620:1So 00:00-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00
US NDAQ 1001,020:1Täglich 00:00-22:15 und 22:30-23:00
US SPX 5005,020:1Täglich 00:00-22:15 und 22:30-23:00
UK 100120:1So 00:05-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00

*Der Hebel verstärkt Gewinne und Verluste gleichermaßen.
**Bitte beachten Sie, dass wir nach eigenem Ermessen Ihre Möglichkeit long oder short zu gehen einschränken können.


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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.