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Lufthansa kappt Prognosen - kommt das jetzt in Mode?

Das Thema des Tages wird wohl die Gewinnwarnung der Lufthansa sein, die wegen Überkapazitäten und Konkurrenzdruck der Niedrigpreisanbieter vorbörslich über 6% fällt. Das gesamte Jahr 2019 werde wahrscheinlich schwierig bleiben, heißt es da und wenn diese Meldungen jetzt anfangen in Mode zu kommen könnte es bald ungemütlich werden an den Börsen.

Die Hoffnung war ja die ganze Zeit des ersten Halbjahrs über gewesen dass der Handelsstreit sich bereinigt und wir in der zweiten Jahreshälfte eine Verbesserung der Geschäftslage sehen werden. Diese Hoffnung lässt sich immer schwerer aufrecht erhalten und mit der bald beginnenen Berichtssaison in den USA läuft eine Art Uhr für die Unternehmen, die gezwungen sein werden, ihre Prognosen runterzusetzen, wenn die erhoffte Erholung ausbleibt.

Die Zentralbanken haben zwar eingelenkt und wie Chinas Notenbank heute Morgen meldet trat heute die zweite Phase einer schrittweisen Zinssenkung in Kraft - also die Zentralbanken versprechen den Märkten Schützenhilfe, aber bis die erste Zinssenkung der amerikanischen und europäischen Zentralbank kommt und bis diese dann wirkt werden wir die Berichtssaison wahrscheinlich schon hinter uns gebracht haben und damit dann auch das Zahlenwerk haben, das entweder hohe Bewertungen rechtfertigt oder eben nicht. Zumindest steht die Wahrscheinlichkeit, dass die Fed am Mittwoch die Zinsen senkt, per Stand jetzt bei 17,5%.

Technisch betrachtet haben wir es im DAX bis jetzt immer noch mit einer Bestätigung des Widerstands von 12180 Punkten zu tun - nach oben könnte sich der DAX mit einem Tagesschlusskurs darüber Platz bis 12318 freischaufeln, unter 12077 und 12026 könnte ein Rutsch bis 11835 Punkte kommen. 


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