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Lithium - Droht ein Angebotsschock?

Lithium - Droht ein Angebotsschock?

Die Lithiumproduzenten fühlen sich durch Teslas Plan, Lithium in Nevada zu produzieren, nicht bedroht. Sowohl Bergbauunternehmen,  als auch Analysten sind der Ansicht, dass die Industrie trotz des jüngsten Rückgangs der Lithiumpreise nach 2025 mit einer Angebotsverknappung rechnen muss, da die Automobilhersteller die Produktion von Elektrofahrzeugen (EV) erheblich steigern werden.  

Lithium ist gefragt 

Große Mengen an zusätzlichem Lithium werden benötigt, um die EV-Revolution zu unterstützen, sondern auch den erwarteten Anstieg an zusätzlichen stationären Batteriespeicher, um die breitere Einführung erneuerbarer Energien zu fördern. 

Daher bemühen sich Lithium-Bergbauunternehmen und Forscher um die Entwicklung innovativer Wege zur effizienteren Produktion von Lithium, um die in den kommenden Jahren erwartete wachsende Nachfrage aus dem Automobilsektor zu befriedigen. Tesla seinerseits ist bestrebt, sein eigenes Lithium in den Vereinigten Staaten auf umweltfreundlichere Weise zu beschaffen, sagte Elon Musk letzte Woche auf Teslas Battery Day. 

Die Lithiumgewinnung müsse sich neu erfinden, um die Nachfrage zu befriedigen. Alte Verfahren und Raffinationsfähigkeiten müssen durch neue proprietäre und umweltfreundliche Technologie ersetzt werden. 
So gibt es mittlerweile neue Filtertechnologien zur Extraktion von Lithium-Ionen aus Sole. Diese Technologie hat eine viel höhere Rückgewinnungsrate als die derzeitigen Extraktionstechniken und verkürzt die Zeit des Extraktionsprozesses von mehreren Monaten auf nur wenige Stunden. Eine solche Technologie wäre auch der Schlüssel um die Produktionskosten von Lithium-Ionen-Batterien zu senken.   

Tesla mischt mit 

Wie auf dem Battery-Day angekündigt möchte Tesla ebenfalls in die Lithium-Extraktion einsteigen. 

Laut Teslas CEO Elon Musk, verfügt allein Nevada über genügend Lithium, um alle bestehenden Autos in den USA,  in elektrische Fahrzeuge umzuwandeln. Tesla hat sich Rechte an über 10.000 Hektar eines Lithium-Vorkommens in Nevada gesichert, um daraus Lithium zu gewinnen. 
Tesla wird auch darauf abzielen, jeden Aspekt der Zellenproduktion neu zu erfinden, vom Abbau des Erzes bis hin zu einem kompletten Batteriesatz. Im September gab Tesla bereits einen Fünfjahresvertrag, über die exklusive Lieferung des Rohstoffes,  mit dem australischen Unternehmen Piedmont Lithium bekannt. 

Selbst wenn Tesla mit seinem Vorhaben in Nevada zu einem neuen Spieler auf dem Lithiummarkt aufsteigt, wird dies die allgemeine Angebotssituation wahrscheinlich nicht groß verändern. 

In einem Szenario für den beschleunigten Energieübergang, in dem die globale Erwärmung auf 2,5 Grad Celsius begrenzt wird, könnte der weltweite Lithiummarkt im Jahr 2025 die Marke von 1 Million Tonnen Lithiumkarbonat-Äquivalent (LCE) überschreiten. 

Da viele Autohersteller mittlerweile EV-Modelle vorstellen und Milliarden von US-Dollar oder Euro in die Elektromobilität stecken, wird die weltweite Nachfrage nach Lithium in diesem Jahrzehnt wachsen. Der Markt wird jede neue effiziente Fördermethode benötigen, sei es von Lithiumproduzenten oder von Autoherstellern, die in Anlagen für den Lithiumabbau investieren, um einen guten und sicheren Lithiumabbau zu gewährleisten. 

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