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Iran-News macht Öl-Trader nervös

Iran-News macht Öl-Trader nervös

Iran-Konflikt: Eine Impeachment-Ablenkung?

Der amerikanische Präsident bekräftigt seine Warnung an den Iran und droht auch dem Irak mit Sanktionen und gleichzeitig will das mehrheitlich demokratisch geführte Repräsentantenhaus in den USA eine Resolution verabschieden, um die militärischen Aktionen des US-Präsidenten gegen den Iran einzudämmen – einige vermuten dahinter ein Ablenkungsmanöver gegen das laufende Amtsenthebungsverfahren des Präsidenten. Immerhin fand aber der Luftangriff auf den Kommandeur der iranischen Revolutionsgerade auch ohne zuvorige Genehmigung des amerikanischen Senat statt. 

Goldpreis steigt kräftig: Top ausgehebelt

Nationen überall auf der Welt fahren ihre Sicherheitsvorkehrungen nach oben. So sagte etwa der japanische Premierminister Abe heute Morgen, dass man die Sicherheit der eigenen Frachtschiffe im mittleren Osten durch die Installation von Selbstverteidigungssystemen gewährleisten möchte. Goldman Sachs sieht ein Kursziel von 1600 $ für den Goldpreis, geht aber bei weiter anziehenden geopolitischen Risiken von noch hören Goldpreisen aus. 

Risiko Ölpreis: Konjunkturerholung gefärdet

Die anziehen den geopolitischen Spannungen sind keine sehr guten Nachrichten für das weltweite Geschäftsklima. Nach wie vor sind die aktuellen Daten eher so, dass sie auf eine Stagnation der wirtschaftlichen Aktivität hindeuten, so etwa auch der privat berechnete Einkaufsmanagerindex für den chinesischen Dienstleistungssektor, der heute Morgen bei 52,6 Punkten gemeldet wurde und damit unter den Erwartungen lag. Der Aufschwung in der zweiten Jahreshälfte am Aktienmarkt wurde getrieben durch die Erwartungshaltung, dass es auf zu einem entsprechenden Aufschwung auch in der Weltwirtschaft in der ersten Jahreshä lfte 2020 kommt. Das Risiko eines DAX bei 13000 Punkten liegt darin, dass dieser Aufschwung ausbleibt, etwa durch einen Unfall, wie einen sprunghaft anziehenden Ölpreis. 

Geopolitik weiter Hauptthema

Von der amerikanischen Notenbank ist erst einmal keine Unterstützung mehr zu erwarten. Aus dem Mitschnitt der letzten Notenbanksitzung geht hervor, dass ist die aktuelle geldpolitische Ausrichtung erst einmal für eine Zeit lang so bleiben soll, wie sie aktuell ist. Das Pentagon in den USA hat die Verlegung von 3000 weitere Soldaten in den Nahen Osten zugestimmt. Jeder fragt sich jetzt, was als nächstes passieren wird. Kommt es zu einer Vergeltungsmaßnahme des Iran? Ziemlich empfindlich traf die Märkte am Freitag ein Gerücht, dass es zu einem Raketenbeschuss einer amerikanischen Militärbasis im Irak gekommen war. Diese Nachricht stellte sich zwar als Fake heraus, aber man kann am Ölpreis sehr gut ablesen, dass derzeit die Nervosität des Marktes auf einem sehr hohen Niveau ist. 

Später an diesem Tag erwarten wir die Daten zu den Einkaufsmanagerindizes der EU für Dezember. Im Video erfahren Sie mehr zur aktuellen charttechnischen Lage im DAX, bei Gold und im Ölpreis:


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