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Große Trendwende? Gold-Crash bis $1300 voraus?

CMC Markets

Wohin man blickt: Die Stimmung ist negativ, die konkreten, harten Wirtschaftsdaten zeichnen ein trübes Bild. Wir sehen zwar eine Stabilisierung - so auch heute im ifo-Index. Die Konjunkturdaten haben sich allerdings noch nicht verbessert - alleinig die Stimmung hat sich aufgehellt. Das geht sogar so weit, dass Vermögensverwalter seit Sommer die Rezessionsgefahren fast vollständig aus den Kursen ausgepreist haben. Der Goldpreis ist in den vergangenen zwei Jahren kräftig angestiegen. Jetzt könnte technisch betrachtet allerdings Ungemach drohen.

Annäherung im Handelskrieg: Ist das genug?

Viele offene Fragen bleiben. Etwa jene: Ist ein Waffenstillstand im Handelskrieg ausreichend, um das Wachstum anzuschieben, das die Aktienmärkte jetzt vorwegnehmen? Der Handelskonflikt zwischen China und den USA verlangsamt den Welthandel psychologisch, weil er die Stimmung verschlechtert und Strafzölle - einst als kurzfristiges Druckmitte gedacht - sind nach 20 Monaten immer noch aktiv. Das trifft die deutsche Wirtschaft besonders hart. Kein Wunder also, dass die Goldbarren-Hinterlegungen in Xetra-Gold in diesem Jahr auf einen Rekordstand kletterten. Jetzt sehen wir aber, dass der CFD auf Xetra-Gold ein charttechnisches 123-Top ausgebildet hat. Unter 43,32 Euro im Xetra Gold CFD ist die charttechnische Situation bärisch - erst zwischen 43,32 Euro und 45,44 Euro neutral. Erst darüber würde sie sich aufhellen. Xetra Gold ist eine Möglichkeit, Gold auf Eurobasis als ETF-CFD bei CMC Markets long und short zu handeln.

Der Goldpreis auf Dollarbasis, der im August 2018 ein Tief bei 1160 Dollar markierte, stieg in diesem Jahr bis auf 1557 Dollar an - ein Plus von 34%. Anleger flüchteten sich in Gold, da sie dort einen sicheren Hafen vermuten. Doch was ist, wenn alles plötzlich besser wird? Das scheinen sich mittlerweile immer mehr Anleger zu fragen und die technische Situation hat sich eingetrübt. Im Goldpreis-Charttechnik-Video gehen wir auf die Situation beim Goldpreis in US-Dollar näher ein:

Warum Anleger heute Gold kaufen

Das Weltwirtschaftswachstum ist schwächer geworden. Die Einkaufsmanager der Unternehmen in den Industriestaaten, aber auch in China und anderen Schwellenländern halten sich zurück. Weniger Bestellungen – weniger Handel: Das lähmt das Wachstum. Anleger kaufen Gold, da sie vermuten, dass die Zentralbanken zur Bekämpfung der Wachstumsschwäche erneut ihre Geldschleusen öffnen werden.

Warum der Goldpreis nicht weiter gestiegen ist

Der Goldpreis leidet, wenn die langfristigen Zinsen in den USA steigen. Genau das tun sie seit dem 4. September. Im Chart ist sehr gut die Korrelation zwischen fallenden US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren (US T-Bond Cash CFD, Candlestick-Chart) und dem Goldpreis (Gold Cash CFD, Linienchart). Seit die Anleihen fallen (also die Zinsen steigen) sinkt Gold. Fallende Anleihen sind ein Hinweis darauf, dass Anleger Gelder von defensiven Anleihen in Aktien umschichten.

Im Interview auf Aktionär TV haben wir mehr zum Goldpreis gesagt und einer möglichen charttechnischen Ähnlichkeit zum Bitcoin:

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Hier sehen Sie die Spreads, die Hebel, die Info, ob das Produkt auch short getradet werden kann und die Handelszeiten für unsere Rohstoff-CFDs, wie Gold, WTI und Erdgas.

ProduktSpreadHebel ab*Short?**Handelszeiten
Rohöl Brent310:1So 00:00 - Fr 23:00 (Pause tägl. 00:00-02:00 Mo-Do)
Rohöl (WTI)310:1So 00:00-Fri 23:00 (Pause tägl. 23:00-00:00 Mo-Do)
Benzin2,510:1So 00:00-Fri 22:00 (Pause tägl. 23:15-00:00 Mo-Do)
Gold0,320:1So 00:00-Fri 22:00 (Pause tägl. 23:00-00:00)
Erdgas0,310:1So 00:00-Fr 22:00 (Pause tägl. 23:00-00:00 Mo-Do)
Silber2,510:1So 00:00-Fr 22:00 (Pause tägl. 23:00-00:00)

*Der Hebel verstärkt Gewinne und Verluste gleichermaßen.
**Bitte beachten Sie, dass wir nach eigenem Ermessen Ihre Möglichkeit long oder short zu gehen einschränken können.


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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 79% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.