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Goldpreis: Warum Goldman Sachs jetzt bullisch wird!

Ein schwächerer US-Dollar und aufkommende Nachfrage nach Gold als Investment könnten den Goldpreis in den nächsten Monaten nach oben treiben. Das schreibt die US-Investmentbank Goldman Sachs in einer Studie.

Eine Bedingung sieht Goldman Sachs allerdings für einen Sprung im Goldpreis nach oben. Es muss "ein generelles Risk-Off-Event" geben, ein Ereignis also, das die Risikobereitschaft der Anleger insgesamt herabsetzen würde. Dieses Risk-Off-Event sollte optimalerweise eines sein, das die Nachfrage nach defensiven Inflationsabsicherungen vergrößern würde. Ein solches Ereignis wäre etwa die Rückkehr von Inflationssorgen.

Wann es allerdings dazu kommt, dass Anleger sich den Risiken von Aktienanlagen wieder gewahr werden ist offen. Seit dem Tief des Ausverkaufs der Pandemie hat sich der S&P 500 Index für amerikanische Standardaktien verdoppelt. Es dauerte nur 354 Tage, bis der weltgrößte Aktienindex dort hin gestiegen ist. Das ist der schnellste und stärkste Bullenmarkt seit der Rally nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs.

Die Gefahr liegt darin, dass die Erholung weniger durch eine traditionelle konjunkturelle Erholung ausgelöst wurde, als eher durch monatliche Liquiditätszuführungen durch die amerikanische Notenbank in Höhe von 120 Milliarden US-Dollar.

Der Goldpreis ist seit dem Pandemie-Tief in US-Dollar um gut ein Viertel angestiegen. Nun notiert der Goldpreis an der 200-Tage-Linie. 


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