EUR/USD nach der EZB Sitzung!

Dax und auch der EURO befindet sich in einer wichtigen Widerstandszone bzw. Unterstützungszone. Unverkennbar ist aktuell die jeweils negative Korrelation der beiden Werte zueinander. Somit kann man wohl lapidar sagen, dass wenn der Dax fällt der EURO steigt und umgekehrt. In dieser Woche war es nun wieder soweit und die EZB traf sich zu Ihrer Zinsentscheidung. Der EZB-Präsident Draghi machte dabei deutlich, dass das QE Programm nicht plötzlich enden wird. Er sieht nach seiner Definition auch keine Blasen in der Wirtschaft aufkommen und braucht weiterhin mehr Zeit um die Wirkung der eingeschlagenen Richtung besser bewerten zu können.

Wochenkommentar: EURUSD nach der EZB Sitzung!

Dax und auch der EURO befindet sich in einer wichtigen Widerstandszone bzw. Unterstützungszone. Unverkennbar ist aktuell die jeweils negative Korrelation der beiden Werte zueinander. Somit kann man wohl lapidar sagen, dass wenn der Dax fällt der EURO steigt und umgekehrt. In dieser Woche war es nun wieder soweit und die EZB traf sich zu Ihrer Zinsentscheidung. Der EZB-Präsident Draghi machte dabei deutlich, dass das QE Programm nicht plötzlich enden wird.  Er sieht nach seiner Definition auch keine Blasen in der Wirtschaft aufkommen und braucht weiterhin mehr Zeit um die Wirkung der eingeschlagenen Richtung besser bewerten zu können.

EUR/USD

Der Tageschart im EURUSD zeigt uns deutlich, dass wir uns seit knapp 18 Monaten in einer großen Seitwärtsphase befinden. Diese Konsolidierungsformation lässt sich aktuell wohl am besten als Dreiecksformation bezeichnen. Hier laufen aber bullisches und bearisches Dreieck unter den gleichen Chancen. Eine wichtige Cluster Unterstützungszone liegt dabei zwischen 1,0820 und 1,0910. Gelingt hier eine Stabilisierung könnte sich der Wert in den nächsten Wochen dann wieder in Richtung 1,1120 und 1,1430 tendieren. Bricht jedoch die Unterstützung besteht akute Gefahr, dass die Notierungen weiter nachgeben und der Tiefpunkt aus dem Jahr 2015 bei 1,0520 erreicht wird. Das Hoch welches während der Draghi-Rede bei 1,1030 gemacht wurde, sollte als Orientierung für einen möglichen Trendwechsel dienen.

Quelle: CMC Markets, 20.10.2016, 16:10 Uhr

Auch im DAX erkennt man seit Mitte August einen Seitwärtstrend. Hier findet sich zwischen 10806-10706 eine wichtige Widerstandszone die wir auf Tagesschlusskursbassis möglichst überschreiten sollten, damit man einen gültigen Ausbruch verzeichnet. Sollte dies misslingen besteht die Gefahr erneut bis in den 10000er Bereich zu fallen.

Quelle: CMC Markets, 20.10.2016 16 Uhr

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