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Updates

Erdgaspreis - Epischer Kälteeinbruch testet die Stromnetze

Die jüngste arktische Kaltfront ist nicht nur in Europa weit verbreitet, sondern auch in den USA eine echte Herausforderung. Sogar im sonst so warmen Süden des Landes geht es ordentlich runter mit den Temperaturen. In den USA wird erwartet, dass die extrem kalten Temperaturen in Kombination mit starken Winden neue Tiefstwertrekorde brechen werden.  Die großen Stromerzeuger warnen Kunden, bereits seit mehreren Tagen vor der zu erwartenden Belastung für das Stromnetz in den USA. 

Erdgaspreis (Henry Hub) steigt auf den höchsten Stand seit November

Das Electric Reliability Council of Texas (ERCOT) erwartet bereits am Montagmorgen eine Rekordstromnachfrage, wobei die höchste Last am Dienstagmorgen zwischen 7:00 und 8:00 Uhr US-Zeit erwartet wird.  Die aktuelle ERCOT-Prognose, geht von einer Stromnachfrage von 76,9 GW aus - 16,7 % höher als der bisherige Winterhöchstwert von 65,9 GW, der am 17. Januar 2018 erreicht wurde.  Wenn dieser Meilenstein erreicht wird, übertrifft er auch den bisherigen Spitzenwert der Sommerstromnachfrage in ERCOT, die normalerweise die Jahreszeit mit der höchsten Nachfrage ist.

Die Nachfrage nach Erdgas sowohl für die Heizung als auch für die Stromerzeugung ist hoch. Auch für die Erdgasnachfrage könnte sich ein Rekordwert einstellen.
Die bisherige wöchentliche Rekord-Gasentnahme betrug 359 Milliarden Kubikfuß (Bcf) in der Woche zum 5. Januar 2018. Angesichts des großen Ausmaßes dieser arktischen Kaltluftmasse könnten diese Rekordwerte in der nächsten Woche erreicht.  Die arktische Kältewelle wird das Stromnetz und das Erdgassystem in den nächsten Tagen auf die Probe stellen. Durch den Anstieg auf den höchsten Stand seit November 2020, könnte sich im Erdgas (Henry Hub) gleichzeitig ein sogenannter charttechnischer Ausbruch durchsetzten, der sogar noch höhere Kurse in den nächsten Wochen mit sich bringen könnte.  

Erdgaspreis Chart 

Quelle: CMC Markets Plattform, Tageschart, 15.02.21

Ölpreis ebenfalls weiter stark  

Die US-Ölnachfrage ist nach Monaten weiter auf dem Vormarsch, sich aus dem Griff der Pandemie zu befreien, wobei Asien als einziger Lichtblick auf dem Weltmarkt fungiert.
Die amerikanischen Raffinerien verarbeiten das meiste Rohöl, seit die Wirtschaft im März 2020 deutlich eingebrochen war. Das Angebot steigt, in Erwartung eines durch die Impfungen ausgelösten Anstiegs der Benzinnachfrage in diesem Sommer. Der Aufschwung bedeutet, dass die Raffinerien um inländische Fässer konkurrieren, die monatelang nach Asien geschickt wurden.
Die Rückkehr der US-Nachfrage, die mit dem Start einer weltweiten Impfkampagne im Dezember begann, ist die jüngste Entwicklung in der Erholung des Ölpreises von den Tiefen der Pandemie. Monatelang wurden die Ölpreise von der OPEC und ihren Partnern mit Produktionskürzungen gesteuert. 
Wenn sich die inländische Ölnachfrage erholt, könnte sie auf Lieferengpässe treffen. Konjunkturbedingte Produktionsrückgänge nahmen etwa 2 Mio. Barrel pro Tag an heimischem Rohöl vom Markt, nachdem Dutzende von Bohrunternehmen ihre Budgets gekürzt und Konkurs angemeldet hatten. 


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