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DAX-Trading: Wie die Politik Ruhe verbreiten will

DAX-Trading: Wie die Politik Ruhe verbreiten will

Die letzten 16 Stunden im Handel stammen aus einem politischen Drehbuch. Eigentlich ist die Situation rund um das Coronavirus nicht geklärt und es gibt immer noch mehr Neuansteckungen als geheilte Patienten, auch wenn die Zahl der Neuansteckungen von 3694 am Vortag auf 3143 gesunken ist. Und nach wie vor ist nicht klar, wie die wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Quarantäne von weiten Teilen der Volksrepublik Chinas aussehen werden. Zwei prominente Beispiele zeigen aber, dass die Folgen langsam spürbar werden:

Apple fürchtet sein Momentum mit den Airpod-Kopfhörern zu verlieren, die hochpreisig verkauft werden und zu einem Kassenschlager geworden sind. Nun fürchtet Apple, dass Millionen der kabellosen In-Ear-Kopfhörer nicht mehr lieferbar sein könnten.

Facebook stoppt Bestellannahmen für sein VR-Headset Oculus Quest - die chinesischen Produzenten haben anderes zu tun, als VR-Headsets herzustellen. Die Mitarbeiter fehlen, weil sie erkrankt sind, oder - weil sie zuhause bleiben oder bleiben müssen, da die Unternehmen geschlossen bleiben.

Weitergehen! Hier gibt es nichts zu sehen!

Nun ist das nicht das Ende der Welt und das haben auch die Politiker erkannt, die aus Japan, China und den USA heraus in der heutigen Nacht versucht haben, die Stimmung zu verbessern. Trump telefoniert mit Xi, lobt Chinas Maßnahmen, und China will sich an den Handelsvertrag halten. Japans Regierung plant ein Konjunkturprogramm und Chinas Notenbank will an der Zinsschraube drehen. die OPEC+ soll sozialen Medienberichten zufolge entschieden haben, den Förderhahn nicht noch mehr abzudrehen. Ist das ein Beispiel für einen Tatort an dem Schlimmes geschieht, die Behörden aber sagen: "Gehen Sie bitte weiter, hier gibt es nichts zu sehen!"?

Was über Nacht geschah:

Das Börsenpendel schwingt

Technisch betrachtet haben wir technische Bodenbildungen im DAX und im Dow - jeweils im Stundenchart, und die Wall Street scheint sich weiterhin auf die Berichtssaison und das mögliche Ende der Gewinnrezession zu konzentrieren. Wenn nun aber Lieferengpässe entstehen, die länger auftreten als erwartet, könnte sich das lähmend auswirken. Die Märkte werden wohl noch einige Zeit zwischen zwei Szenarien hin und her wechseln. Auf der einen Seite des Pendels liegt das Risiko, dass die Delle im Wachstum tiefer sein wird, als vermutet. Auf der anderen Seite steht die Hoffnung, dass in zwei oder drei Monaten nichts mehr von einer Wachstumsschwäche zu sehen sein wird.

Bodenbildungen im Dow und DAX

Im Germany 30 Cash und im US 30 Cash sind im Stundenkerzenintervall Böden entstanden. Die eingezeichneten Projektionsmarken dienen als mögliche Unterstützungen oder Widerstände im heutigen Handel. Hier der Chart vom US 30 Cash CFD, den Chart vom Germany 30 Cash CFD finden Sie im Chart-Forum in unserer Handelsplattform.

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Hier sehen Sie die Spreads, die Hebel, die Info, ob das Produkt auch short getradet werden kann und die Handelszeiten für unsere Index-CFDs, wie den Germany 30, US 30, US NDAQ 100 und US SPX 500.

Produkt Spread Hebel ab* Short?** Handelszeiten
Germany 30 1 20:1 So 00:05-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00, 02:00-02:15
US 30 1,6 20:1 So 00:00-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00
US NDAQ 100 1,0 20:1 Täglich 00:00-22:15 und 22:30-23:00
US SPX 500 5,0 20:1 Täglich 00:00-22:15 und 22:30-23:00
UK 100 1 20:1 So 00:05-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00

*Der Hebel verstärkt Gewinne und Verluste gleichermaßen.
**Bitte beachten Sie, dass wir nach eigenem Ermessen Ihre Möglichkeit long oder short zu gehen einschränken können.

 


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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.