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DAX-Trading: Bodenbildung voraus?

CMC Markets

Führt das Virus zu einer geld- und fiskalpolitischen Antwort? Aus diesem Grund könnte es an den Aktienmärkten zu einer Positionierung von institutionellen Investoren kommen, die diese politische Antwort auf das Virus vorwegnehmen. Technisch steht eine Bodenbildung allerdings aus. Der Abwärtstrend ist intakt. Ein Impuls kam nach einer Abwärtskurslücke von 257 Punkten in der Nacht in den Markt. Nun gilt es, das nächtliche Impulshoch per Stundenschlusskurs erneut zu überschreiten. Das Impulshoch liegt bei 12059 Punkten. Dies könnte ein Signal dafür sein, dass es zu weiteren Positionsaufbauten kommt. Ein Signal für eine Herausbildung eines 123-Tiefs wäre ein Stundenschlusskurs über 12059 Punkten. Schlägt dies fehl - wie es im übrigen in den vergangenen Tagen der Fall gewesen ist - dann wäre technisch betrachtet der Abwärtstrend intakt und könnte sich weiter fortsetzen. Bei einem Überschreiten von 12059 Punkten per Stundenschlusskurs ist außerdem ein erneuter direkter Rückfall unter diese Marke zu vermeiden, da dies angesichts der rapiden Korrektur der letzten Wochen als Zögerlichkeit der Käufer ausgelegt werden könnte. 

 

Was über Nacht geschah

Das Virus breitet sich weiter aus

Zunächst dachte man, dass die Ausbreitung des Virus auf China begrenzt bleibt. Jetzt weiß man, dass sich die Ausbreitung weltweit fortsetzt. Ein Ende der Ausbreitung ist nicht in Sicht. Es scheint aber, als könne man die Ausbreitung in den Industrieländern bislang besser kontrollieren als in China. Die Ausbreitung in China ist weitaus schneller vonstatten gegangen als bisher in den Industrieländern. In China eröffnen Fabriken wieder und Lieferketten könnten langsam wieder hergestellt werden. Es könnte eine geld- und fiskalpolitische Reaktion der Politik geben. Insgesamt dürften sichere Häfen weiter gefragt bleiben, da Anleger in Gold, den US-Dollar und andere Vermögenswerte wie amerikanische Staatsanleihen diversifizieren, die als sichere Häfen angesehen werden. 

Ölkartell vor Fördermengenkürzung?

Ebenfalls im Fokus der Anelger könnte die OPEC-Sitzung am Donnerstag sein, die am Freitag zu einem Treffen der OPEC+ ausgeweitet wird. Kommt eine Fördermengenkürzung durch das Kartell? Bislang konnte sich Saudi Arabien mit seinem Wunsch über eine Senkung der Fördermengen um eine Million Barrels täglich nicht durchsetzen. 


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