DAX am Morgen: DAX fällt auf Unterstützung zurück – China nimmt Talfahrt wieder auf
CMC Markets – geschrieben von Andreas Paciorek, Marktanalyst Die negativen Vorgaben aus den USA und Asien lassen den Deutschen Aktienindex zum Wochenauftakt auf die zuvor nach oben durchbrochene Aufwärtstrendlinie vom Allzeithoch zurückfallen. Diese verläuft um 11.200 Punkte und sollte möglichst verteidigt werden, da sonst ein Rückfall in die Region um 11.030 Zähler droht. Insgesamt zeigt sich nun eine größere Sensibilität der Anleger gegenüber schwachen Konjunkturdaten, insbesondere aus China. Während bis zuletzt bei schwächeren Wirtschaftsdaten die Aufsicht auf zusätzliche Konjunkturstimuli stützte, kommen nun Zweifel, ob solche Maßnahmen die Konjunktur stark genug beflügeln können, um eine Abkühlung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu verhindern. Hinzu kommen Sorgen vor weiteren negativen Überraschungen innerhalb der laufenden Quartalsberichtssaison. Dabei fiel diese bislang im Schnitt eigentlich relativ gut aus. Die Mehrheit der S&P 500-Unternehmen konnte ein besseres zweites Quartal ausweisen als noch ein Jahr zuvor. Aus charttechnischer Sicht gilt es nun für den DAX, die Abwärtstrendlinie vom Allzeithoch zu verteidigen. Sollte dies gelingen, könnte der Rückfall von der 11.800-Punkte-Marke ein Kräftesammeln für eine Fortsetzung der Rally bedeuten. Kann der Index das aktuelle Niveau nicht verteidigen, wird die Marke von 11.000 Punkten wieder ein Thema. Bitte beachten Sie: Die Inhalte dieses Marktkommentars dienen lediglich der allgemeinen Information. Sie stellen keine unabhängige Finanzanalyse und keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Sie sollten nicht als maßgebliche Entscheidungsgrundlage für eine Anlageentscheidung herangezogen werden. Die Inhalte sind niemals dahingehend zu verstehen, dass CMC Markets den Erwerb oder die Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente, einen bestimmten Zeitpunkt für eine Anlageentscheidung oder eine bestimmte Anlagestrategie für eine bestimmte Person empfiehlt oder für geeignet hält. Insbesondere berücksichtigen die Inhalte nicht die individuellen Anlageziele oder finanziellen Umstände des einzelnen Investors. Die in den Inhalten wiedergegebenen Bewertungen, Schätzungen und Prognosen reflektieren die subjektive Meinung des jeweiligen Autors bzw. der jeweils zitierten Quelle, können jederzeit Änderungen unterliegen und erfolgen ohne Gewähr. In jedem Fall haftet CMC Markets nicht für Verluste, welche Sie direkt oder indirekt durch eine Anlageentscheidung erleiden, die Sie aufgrund der Inhalte getroffen haben. Ausdrücklich weisen wir auf die bei vielen Anlageformen bestehenden erheblichen Risiken hoher Wertverluste hin. Insbesondere CFDs unterliegen Kursschwankungen. Ihr Verlustrisiko ist unbestimmbar und kann Ihre Einlagen in unbegrenzter Höhe übersteigen. Verluste können auch Ihr sonstiges Vermögen betreffen. Dieses Produkt eignet sich nicht für alle Investoren. Stellen Sie daher bitte sicher, dass Sie die damit verbundenen Risiken verstehen und lassen Sie sich gegebenenfalls von dritter Seite unabhängig beraten. Sie sollten auch unsere Risikowarnungen für CFDs lesen. Anlageerfolge in der Vergangenheit garantieren keine Erfolge in der Zukunft. CMC Markets – geschrieben von Andreas Paciorek, Marktanalyst Die negativen Vorgaben aus den USA und Asien lassen den Deutschen Aktienindex zum Wochenauftakt auf die zuvor nach oben durchbrochene Aufwärtstrendlinie vom Allzeithoch zurückfallen. Diese verläuft um 11.200 Punkte und sollte möglichst verteidigt werden, da sonst ein Rückfall in die Region um 11.030 Zähler droht. Insgesamt zeigt sich nun eine größere Sensibilität der Anleger gegenüber schwachen Konjunkturdaten, insbesondere aus China. Während bis zuletzt bei schwächeren Wirtschaftsdaten die Aufsicht auf zusätzliche Konjunkturstimuli stützte, kommen nun Zweifel, ob solche Maßnahmen die Konjunktur stark genug beflügeln können, um eine Abkühlung in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu verhindern. Hinzu kommen Sorgen vor weiteren negativen Überraschungen innerhalb der laufenden Quartalsberichtssaison. Dabei fiel diese bislang im Schnitt eigentlich relativ gut aus. Die Mehrheit der S&P 500-Unternehmen konnte ein besseres zweites Quartal ausweisen als noch ein Jahr zuvor. Aus charttechnischer Sicht gilt es nun für den DAX, die Abwärtstrendlinie vom Allzeithoch zu verteidigen. Sollte dies gelingen, könnte der Rückfall von der 11.800-Punkte-Marke ein Kräftesammeln für eine Fortsetzung der Rally bedeuten. Kann der Index das aktuelle Niveau nicht verteidigen, wird die Marke von 11.000 Punkten wieder ein Thema. Bitte beachten Sie: Die Inhalte dieses Marktkommentars dienen lediglich der allgemeinen Information. 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