76% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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DAX 15000 durch Schulden oder sparen? Öl +$2,40!

Ölpreis macht einen Sprung

Der Ölpreis ist gestern kräftig nach oben gesprungen und hat ein 123-Tief reaktiviert. Jetzt besteht oberhalb von $57,41-$57,93 wieder die Chance auf einen weiteren Anstieg, möglicherweise bis in Richtung der 61,8%-Fibo-Erweiterung aus dem 123-Tief vom August bei $61,71. Für Fantasie sorgt das Ölkartell OPEC. Hier der Zeitplan der Sitzungen:

Die gemeinsamen Ministerien der OPEC-Ölstaaten tagen heute um 11 Uhr

Die gesamte OPEC tagt um 15 Uhr

Morgen kommen dann noch Russland und andere Staaten um 11 Uhr zur OPEC+ Sitzung zusammen

Wenn die Bullen Glück haben springt am Ende eine Fördermengenkürzung dabei raus, die den Ölpreis stützt. Vorsicht ist angeraten. Genau an der Stelle, wo der WTI Cash CFD gerade handelt - bei $58,25 - kam es in den vergangenen Wochen immer zu schnellen und abrupten Abverkäufen. Wiederholt sich die Geschichte?

Zwei Weltanschauungen: Schulden oder sparen

Trumpf - der weltweit größte Hersteller von Werkzeugmaschine- hat Hunderte Millionen Euros auf dem Konto und jetzt wo die Orders zurückgehen kappen sie Kosten. Kredite werden nicht aufgenommen. Das kann man für den US-Präsidenten Trump nicht behaupten. Er sieht das anders. Jetzt, wo die Orders zurückgehen, kann es gar nicht schnell genug gehen mit dem Schulden machen. Trumpf und Trump - zwei Weltanschauungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Aber welche ist die richtige? Das wird sich wohl dann zeigen, wenn die nächste Wirtschaftskrise kommt. Die Autoindustrie bereitet sich auf den Abschwung vor, deutschlandweit seien 70.000 Stellen gefährdet. Hier stehen riesige Umwälzungen an aber der Rückbau an einer Stelle ist der Aufbau an anderer Stelle. Volkswagen etwa zählt seit Wochen zu den stärksten Aktien im DAX, wohl auch, weil man dem Konzern zutraut, die Wende zu schaffen. 

Schulden machen in Japan und Indien

Die Börsen betrachten das muntere Treiben in der Politik von einem Podest aus, auf das sie von lockerer Geldpolitik gehoben wurden. Auf diesem hohen Podest sind sie ein wenig von der Realität entkoppelt. Die große Frage lautet: Entkommt das geldpolitische Experiment der Niedrig- und Negativzinsen der Liquiditätsfalle, wie sie von Keynes einmal postuliert wurde? Die neue EZB-Chefin Lagarde möchte zu diesem Zwecke schuldenfinanzierte Fiskalprogramme, und sie bekommt sie - zwar nicht in Deutschland, aber in Japan. Dort soll die Regierung ein riesiges schuldenfinanziertes Konjunkturprogramm von über 200 Milliarden Euro anstreben, womit das dortige BIP-Wachstum um 1,4% angehoben werden könnte. Auch in Indien hat man Schulden gemacht, um von Staatsseite zu investieren, und man hat die Unternehmenssteuern gesenkt. 

Wie der DAX diese Situation interpretiert sehen Sie im Video. Den heutigen Video-Ausblick finden Sie hier:

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Produkt Spread Hebel ab* Short?** Handelszeiten
Germany 30 1 20:1 So 00:05-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00, 02:00-02:15
US 30 1,6 20:1 So 00:00-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00
US NDAQ 100 1,0 20:1 Täglich 00:00-22:15 und 22:30-23:00
US SPX 500 5,0 20:1 Täglich 00:00-22:15 und 22:30-23:00
UK 100 1 20:1 So 00:05-Fr 22:00
Pausen 22:15-22:30, 23:00-00:00

*Der Hebel verstärkt Gewinne und Verluste gleichermaßen.
**Bitte beachten Sie, dass wir nach eigenem Ermessen Ihre Möglichkeit long oder short zu gehen einschränken können.


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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.