Daily News - Germany 30 – Schwache Vorgaben für die neue Woche
Bereits zum Ende der vergangenen Woche kam zweitweise Verkaufsdruck auf, dies vor allem belastet durch einen vergleichsweise schwachen US Markt. Nachdem der Germany 30 dies im offiziellen Handel nicht mehr nachvollziehen konnte ist die Chance gegeben, dass der schwache Wochenstart zunächst noch einmal aufgefangen wird. Dabei kommt es dann vor allem auf den Aufwärtstrend der Vorwochen an. Ein Rückfall darunter zum Schlusskurs würde für eine umfassendere Konsolidierung sprechen, was aber nach der Rally der vergangenen Wochen durchaus auch gesund wäre. Der US 30 zeigt sich mit der Entwicklung vom Freitag ebenfalls angeschlagen. Ein Fehlausbruch auf ein neues Allzeithoch wurde abverkauft, was durchaus Anschlussverkäufe nach sich ziehen kann. Im Euro Bund ging es hingegen stabil nach oben, die Notierungen lösen sich von der Sell-Triggerzone und können damit durchaus auch in Richtung der Hochs der Vorwochen zurück laufen. Darüber wäre eine Fortsetzung der Rally innerhalb des aktuell noch gültigen mehrwöchigen Trendkanals auch fast bis 147,00 Punkte drin. Gold hat sich erholt und konnte einen untergeordneten Widerstand durchbrechen. Dies bietet die Chance, sich kurzfristig noch weiter nach oben abzusetzen, auch wenn noch kein Boden ableitbar ist. Brent hat sich am Freitag zunächst noch erholt, es deutet sich aber bereits zum Wochenstart schon wieder ein klarer Abverkauf der Gegenbewegung an. Bei EUR/USD wird abgewartet. Die mittelfristig relevanten Triggermarken werden enger, es zeigt sich aber vorerst noch eine weiter moderate Konsolidierung. EUR/JPY muss im Gegenzug innerhalb der Range der vergangenen Wochen wieder klar abgeben und nähert sich deren Unterkante. Weitere Informationen finden Sie in unseren Daily Newslettern. Melden Sie sich jetzt kostenlos an http://www.cmcmarkets.de/de/cmc-markets-daily-newsletter