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Die FED hat nun auch offiziell angekündigt, dass die extrem lockere Geldpolitik auch wieder ein Ende haben wird, was zunächst an den Märkten im späten Handel einen massiven Rutsch nach sich gezogen hat. So wird denn auch der Germany 30 sehr schwach in den Handel starten und könnte durchaus die Tiefs der vergangenen Wochen nochmals erreichen bevor eine stärkere Erholung einsetzt. Allerdings bietet die bereits zu erwartende sehr schwache Eröffnung die Chance einer zunächst frühen Stabilisierung. Bullischer wird es prozyklisch derzeit nicht unter 8.151 Punkten. Im US 30 konnte sich der Ausbruch über die 15.300 Punkte nicht durchsetzen, so dass zunächst ein bärischer Pullback an den gebrochenen mittelfristigen Aufwärtstrend zum Tragen kommt. Somit könnte auch aus dieser Richtung im weiteren Verlauf noch eine Belastung folgen. Im Euro Bund ging es im Einklang mit den Aktienmärkten steil nach unten. Damit stellt sich der Ausbruch aus dem Trendkanal der Vorwochen als Bullenfalle dar, was auch einen kompletten Abverkauf nun in Richtung 140,00 Punkte nach sich ziehen kann. Zunächst bietet sich aber auch hier auf den letzten Zwischentiefs die Chance einer Gegenbewegung. EUR/USD ist steil und direkt nach dem Anstieg der vergangenen Wochen in eine Korrektur übergegangen. Die Politik der Notenbanken wirkt auch hier besonders deutlich. Solange sich das Währungspaar oberhalb der 1,3200 USD bewegt ist die angelaufene Konsolidierung nach dem starken Anstieg aber noch nicht bärisch zu bewerten. EUR/JPY kann sich im Gegenzug weiter erholen, hat aber den Korrekturtrend noch nicht durchbrochen. Bei Gold nimmt nach dem bereits zuvor erfolgten Ausbruch auf der Unterseite das Momentum wieder zu, so dass die 1.322 $ erreicht werden können. Eine Stabilisierung ist hier ebenfalls möglich, für eine Bodenbildung müsste aber eine nachhaltige Erholung abgewartet werden. Zwar geriet auch der Ölpreis mit unter Druck, die Ausbruchbewegung nach oben kippt hier aber nicht vollständig.


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CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76% der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.